Windows 10: Alle Neuheiten des Mai 2019 Update (1903) im Überblick

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Windows 10 Version 1903, oder auch das Mai 2019 Update, ist die nächste große Ak­tua­li­sie­rung für Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 10. Es ist das erste Funktions-Up­date in diesem Jahr und die siebente, um­fang­rei­che­re Erweiterung seit der ursprünglichen Fassung von Windows 10. In diesem Artikel + Video zeigen wir auf, welche Neuerungen und Updates Windows erfahren hat!

Und so bekommt man das Windows 10 Update jetzt

Das Windows 10 Mai 2019 Update, oder auch Version 1903, lässt sich entweder als ISO-Datei oder über die in Windows integrierte Update-Funktion herunterladen und installieren. Alternativ kann das Media Creation Tool von Microsoft genutzt werden.
Wir stellen die drei Möglichkeiten nachfolgend im Detail vor.

1. Neuinstallation und Update über ISO-Dateien

Mit den offiziellen ISO-Dateien lässt sich das Windows 10 Mai 2019 Update bequem herunterladen. Sie können damit sowohl eine Aktualisierung ihres Windows 10 Systems vornehmen (Update) als auch eine vollständige Neuinstallation (Clean Install) durchführen. Wir bieten die aktuellen Windows 10 ISO-Dateien über unser Download-Center an. Für die Installation wird ein USB-Stick mit mindestens acht Gigabyte Speicherplatz benötigt. Dieser kann mit Hilfe des Windows USB & DVD-Download Tools als bootbares Medium eingerichtet werden kann.

Eine übersichtliche Anleitung wie das geht und welche Schritte danach notwendig sind, finden Sie in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung: "Wie kann ich Windows von einem USB-Stick installieren?".

2. Aktualisierung über die Windows Update-Funktion

Das Windows-Update lässt sich auch über die integrierte Windows Update-Funktion beziehen und installieren. Dazu gehen Sie in die Einstellungen > Update & Sicherheit > Windows Update und klicken auf "Nach Updates suchen".

Da Microsoft große Updates allerdings schrittweise ausrollt, kann es vorkommen, dass ihnen die neueste Version noch nicht angeboten wird. Nehmen Sie in diesem Fall die ISO-Dateien oder das (nachfolgende) Media Creation Tool.

3. Media Creation Tool

Mit dem Media Creation Tool von Microsoft können Sie die Installation-Dateien für das Windows 10 Mai 2019 Update direkt von Microsoft herunterladen. Nach dem Start wählen sie zunächst die gewünschte Edition (Home, Professional) sowie die Sprache aus. Danach können sie entweder die Installation direkt starten oder ein Installationsmedium (USB-Stick) erstellen. Der Setup-Dialog führt durch alle nötigen Schritte.

Die Versionsnummer 1903 setzt sich dabei aus dem Jahr (20)19 und dem zunächst geplanten Veröffentlichungstermin (03 für März) zusammen. Das die Funktionsnummer nicht immer mit dem tatsächlichen Release-Termin gleichkommt hat den Grund, dass die Freigabe erst erfolgt, wenn die Betateaster (Windows Insider) möglichst keine Probleme mehr melden.

Während das Windows 10 Oktober 2018 Update zahlreiche wichtige Neuerungen in Punkto Sicherheit brachte, richtet das neue Windows 10 Mai 2019 Update den Fokus vielmehr auf bessere Benutzerfreundlichkeit. Viele neue Funktionen gibt es nicht. Die Neuerungen adressieren dafür aber wesentliche Bereiche. Zum Beispiel für Windows Updates, so dass Nutzer mehr Kontrolle über das Verhalten bei Update-Downloads und Installationen bekommen, und für die Fehlerbehandlung bei Problemen.

Microsoft bringt eine Vielzahl an Verbesserungen unter der Haube, die der Nutzer kaum bemerken wird. Einiges gilt als Vorbereitung für das nächste Update, welches im Herbst dieses Jahres erwartet wird. Hier ein Blick auf die aktuell wichtigsten Neuerungen für Nutzer.

Light Theme: Windows 10 enthält jetzt ein helles Design

Ab der Version 1903 stellt Windows 10 ein neues, systemweites, helles Theme vor, welches somit dem Startmenü, dem Action Center, der Taskleiste und anderen Elementen der gewohnten Benutzeroberfläche helle freundlichere Farben verleiht. Es wird als Ergänzung zum "Dark Theme" auch oft als "Light Theme" bezeichnet.
Windows 10 Mai 2019 UpdateDas Theme bringt ein helles Farbschema. Windows 10 Mai 2019 UpdateIn den Einstellungen gibt es mehrere... Windows 10 Mai 2019 Update... Optionen für die Farbgestaltung.
Es ist ein komplett neues Farbschema, welches die ursprüngliche Farbgestaltung ersetzt und das im Herbst vorgestellte, dunkle Theme ergänzt. Beide Themes haben den Vorteil, dass sie weniger kontrastreich sind und so unter anderem weniger Strom verbrauchen - Stichwort Umweltschutz - denn das neue, helle Theme kann man am PC mit einer geringeren Helligkeitseinstellung nutzen. Auf Tablets und Laptops kommen die neuen Themes auch der Akkulaufzeit entgegen. Wie viel man in der Praxis wirklich spart, ist derzeit aber noch nicht bekannt. Zudem werden beide Themes als augenfreundlicher beschrieben.

Das neue Farbschema ist im Windows 10 Mai 2019 Update hinterlegt, aber nicht automatisch aktiv. Nutzer erhalten so die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie die neue Optik bereits verwenden oder doch eher die alte Benutzeroberfläche bevorzugen möchten.

Aktiviert wird das Light Theme über die Einstellungsseite:
  • Einstellungen / Personalisierung / Farben / Farbe auswählen

Dort findet man die Optionen "helles Theme", "dunkles Theme" und "Benutzerdefiniert". Damit lässt sich die Optik mit einem Klick anpassen. Mit der Auswahl "Benutzerdefiniert" kann man sich alternativ entscheiden, den Standard-Windows-Modus und den Standard-App-Modus gesondert jeweils auf hell oder dunkel zu stellen und sie so zu kombinieren, wie man es wünscht. Der Standard-Windows-Modus setzt alle Windows-Elemente auf hell oder dunkel, also Startmenü, Taskleiste und Co. Der App-Modus soll entsprechend nur Anwendungen wie den Explorer, Microsoft Edge oder Mail in der gewählten Optik anzeigen, alles andere kann dann im anderen Layout genutzt werden. Microsoft hat noch nicht alle eigenen Anwendungen mit den neuen Dark und Light-Themes ausgestattet, so dass dieser Modus nicht auf alle optischen Elemente lückenlos anwendbar ist und bei App Icons fehlerhaft wirkt. Windows 10 Mai 2019 UpdateDas neue Hero-Wallpaper ist in Pastell-Farben gehalten Auf der Einstellungsseite kann man zusätzlich noch den Transparenzeffekt ein- und ausschalten, um das moderne Windows-Design zu individualisieren. Microsoft hat zu dem neuen Theme auch sein Windows "Hero"-Wallpaper angepasst. Es hat nun einen hellblauen Hintergrund und passt so besser zur restlichen Nutzeroberfläche.

Reservierter Speicher verhindert Platzprobleme bei Windows-Updates

Der reservierte Speicher ist eine neue Funktion, die einen Teil des verfügbaren Speichers für die Verwendung als temporärer Speicher reserviert, um Platzprobleme bei der Installation von neuen Updates zu vermeiden. Das gilt für Feature-Updates ebenso wie für kumulative Updates. Hintergrund ist dabei, dass Microsoft für die Nutzer immer sicherstellen will, dass weitere Updates erfolgen können, auch wenn der Festplattenspeicher nahezu voll sein sollte. Um das zu vermeiden, wurde ein "Puffer" für den benötigten Speicherplatz eingeplant.

Standardmäßig reserviert die neue Funktion laut Microsoft 7 GB Speicherplatz. Dieser Platz ist für temporäre Dateien, den System-Cache, Microsoft-Anwendungen und für den Download des Update-Pakets vorgesehen. Wenn ein neues Update verfügbar ist, löscht Windows automatisch die Dateien im reservierten Speicher, um Platz für die Installation zu schaffen. Dann kann das Windows-Update-Feature automatisch walten und seinen Dienst wie gewohnt ausführen.
Windows 10 Mai 2019 UpdateIn der Speicher-Anzeige findet man auch den reservierten Speicher. Windows 10 Mai 2019 UpdateHier lässt sich Platz einsparen... Windows 10 Mai 2019 Update...in dem Optionen ausgeschlossen werden.
Zu finden ist der reservierte Speicher unter:
  • Einstellungen / System / Speicher/ Weitere Kategorien anzeigen / System-reserviert

Die Funktion wird automatisch auf Geräten aktiviert, die mit dem Windows 10 Version 1903 (Mai 2019 Update) vorinstalliert ausgeliefert werden. Zudem ist sie nach einer Neuinstallation des Betriebssystems aktiv. Bei einem Upgrade von einer älteren Windows-10-Version muss die Funktion manuell aktiviert werden, was aktuell nur über ein Inplace Update mit dem Media Creation Tool funktioniert. Das Ausschalten ist da schon einfacher, sollte dennoch nur von erfahrenen Windows-Nutzern durchgeführt werden.

Man muss dazu die Registry aufrufen und über "RegEdit" den Pfad "Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ ReserveManager" öffnen. Die Funktion verbirgt sich hinter dem Wert "ShippedWithReserves". Auf "0" gesetzt ist der reservierte Speicher dann ausgeschaltet.

Da viele Nutzer diese Vorgabe von Microsoft kritisch sehen, weil sie insbesondere auf Geräten mit wenig Speicherplatz verhältnismäßig viel blockiert, sollte man sich im Klaren sein, was der reservierte Speicher auf dem eigenen System bedeuten würde. Aktuell gibt es keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel um den reservierten Speicher auf eine andere Partition auszulagern.

Über zwei Faktoren kann man aber den Bedarf des reservierten Speichers steuern. Zum einen sind es installierte Sprachpakete. Wer vorhandene Sprachen löscht, die er nicht benötigt, reduziert auch den Platzbedarf der Reservierung. Zum anderen gibt es die Option, über die Einstellungen / Apps / Apps und Features / Optionale Features Funktionen gezielt auszuschalten. Dazu gehören zum Beispiel der Windows Media Player, der Internet Explorer oder der OpenSSh-Client.

Empfohlene Problembehandlung: Windows 10 erkennt Fehler schneller und behebt diese direkt

Mit dem Windows 10 Mai 2019 Update startet Microsoft die so genannte "empfohlene Problembehandlung". Damit zeigt Windows künftig Probleme auf einem Gerät automatisch an und kann bei einigen Fehlern gleich eine Hilfestellung für die Behebung mitliefern. Ermöglicht wird damit zum Beispiel eine Wiederherstellung von Standardeinstellungen für einzelne Windows-Funktionen, wie für die Spracherkennung oder für Windows Updates. Das gilt auch für Einstellungen für Drucker, Bluetooth- oder Internetverbindungen. Auch die Rückkehr auf eine ältere Windows-Version ist möglich. Das ist besonders hilfreich, wenn es zu unvorhergesehenen Kompatibilitätsproblemen gekommen ist. Dazu gibt es bei den empfohlenen Fehlerbehebungen jeweils einen angepassten Setup-Dialog, der den Nutzer durch die Fehlerbehebung führt.
Windows 10 Mai 2019 UpdateEinstellungen für die 'Empfohlene Problembehandlung' Windows 10 Mai 2019 UpdateWindows geht auf Problemsuche... Windows 10 Mai 2019 Update...und behebt wenn es möglich ist
Den Punkt "empfohlene Problembehandlung" findet man unter:
  • Einstellungen / Update und Sicherheit / Problembehandlung

Diese Fehlersuche erfolgt automatisch und kann nicht abgeschaltet werden. Man kann aber, wenn man das möchte, unter dem Punkt "Diagnose & Feedback" das Verhalten der Funktion anpassen.

Dazu klickt man auf der Einstellungsseite:
  • Einstellungen / Update und Sicherheit / Problembehandlung / empfohlene Problembehandlungseinstellungen

Dieser Link leitet weiter auf "Diagnose & Feedback". Ganz unten auf der Seite findet man dann ein passendes Drop-Down-Menü, aus dem man auswählen kann:
  • Probleme beheben, ohne zu fragen
  • Benachrichtigen, wenn Probleme behoben werden
  • Vor dem Beheben von Problemen fragen

Die Einstellung ermöglicht es einem dann, die Fehlerbehebung abzubrechen, sobald Windows ein Problem erkennt und dem Nutzer einen entsprechenden Lösungsvorschlag unterbreitet. Andersherum kann man eine empfohlene Problembehandlung aber auch jederzeit selbst starten. Dazu geht man auf die Problembehandlungs-Seite und wählt einen Punkt aus, zum Beispiel die Stromversorgung / "Problembehandlung ausführen". Windows 10 startet jetzt eine Überprüfung und öffnet dazu ein neues Fenster. Wird kein Problem erkannt, meldet das System das. Gibt es einen erkannten Fehler oder Optimierungsmöglichkeiten, werden diese angezeigt und gegebenenfalls gleich behoben beziehungsweise geändert.

Automatische, aktive Stunden: Windows 10 lernt dazu und erkennt wichtige Arbeitszeiten

Microsoft arbeitet schon länger an einer verbesserten Erkennung von aktiven Stunden am PC. Also den Stunden des Tages, in denen man im Regelfall am Rechner arbeitet. Die Erkennung ist wichtig, damit automatische Updates von Windows nicht den Arbeitsfluss stören. Neu ist jetzt, dass in der Windows-1903-Version diese Stunden automatisch angepasst werden können. Das funktioniert über ein Tracking der aktiven Stunden. Die Überwachung muss vom Nutzer selbst aktiviert werden. Verhindert werden soll so eine ungewollte Zwangspause, wenn ein verfügbares Update eingespielt wird, welches zu einem Neustart führen würde. Windows setzt das Update beziehungsweise den Neustart dann automatisch aus, bis die reguläre Nutzerzeit endet. Windows 10 Mai 2019 UpdateDas Tracking der aktiven Stunden wird vom Nutzer auf Wunsch aktiviert. Die nötigen Einstellungen findet man neu bei Windows Update:
  • Einstellungen / Windows Update / Nutzungszeit ändern

Die Erkennung der automatischen Nutzungszeit wird umso besser, je länger der PC nach der Aktivierung der Funktion benutzt wird. Aktiviert man die automatische Erkennung nicht, kann man weiterhin selbst seine reguläre Arbeitszeit hinterlegen und auch so Abbrüche durch Neustarts nach Updates verhindern. Die Idee der Erkennung ist dabei nicht neu. Microsoft wollte sie schon in einer früheren Version einführen, musste den Start aber verschieben, da die Erkennung von den Testern des freiwilligen Windows Insider Programms als fehlerhaft gerügt worden war.

Windows Update anhalten: Einst nur für Pro-Nutzer, nun auch in der Home-Version vorhanden

Mit dem 1903-Update wird eine bekannte Option von Windows 10 Pro auch für Endverbraucher mit der Home-Edition freigegeben. Es handelt sich dabei um die Möglichkeit, Updates vorübergehend zu deaktivieren. Dabei arbeitet Microsoft mit einer vorgefertigten Routine, mit der Nutzer Updates vom Herunterladen und automatischen Installieren bis zu sieben Tage lang abhalten können.

Das kann wichtig sein, wenn es Bedenken gibt, sein Produktivsystem durch ein Update negativ zu beeinflussen. Schließlich kam es immer wieder vor, dass Hardware- und Software-bedingte Kompatibilitätsprobleme nach einem automatischen Windows Update festgestellt wurden. Der Anwender kann nun ganz einfach - ohne die automatischen Updates komplett abzuschalten - selbst die Aktualisierungen steuern. Mit der neuen Funktion setzt die Update-Software die Suche und Installation neuer Patches aus. Windows 10 Mai 2019 UpdateUpdates können pausiert und fortgesetzt werden Das Anhalten von Windows-10-Updates ist hier möglich:
  • Einstellungen / Update und Sicherheit / Windows Update / Updatepause für 7 Tage

Einmal angeklickt, wird die Suche nach Updates für sieben Tage ausgesetzt. Microsoft zeigt dann eine Warnung an. Neben einem gelb markierten Pause-Symbol ist dort zu lesen, dass das System nicht auf dem neuesten Stand ist. Alternativ kann man die Update-Pause auch kürzer einsetzen.

Die nötigen Einstellungen findet man unter:
  • Einstellungen / Update und Sicherheit / Windows Update / Erweiterte Optionen

Dort findet man den Punkt "Updates aussetzen". In einem Drop-Down-Menü lässt sich ein Datum in den kommenden sieben Tagen auswählen, bis wann die Updates gestoppt werden. Nach sieben Tagen ist das Zeitlimit erreicht und man muss für eine erneute Update-Pause allerdings erst einmal neu verfügbare Updates installieren, bevor man die Pause wieder aktivieren kann.

Windows Sandbox: Software kann nun bereits ab Werk in einer sicheren Umgebung getestet werden

Die neue Windows Sandbox ist eine Optionen, um nicht vertrauenswürdige Anwendungen in einer isolierten, virtualisierten Umgebung einfach und sicher zu testen, ohne dass man einen Einfluss auf die eigenen Daten oder das System allgemein befürchten muss. Die Funktion nutzt Hardware-Virtualisierung und die Microsoft Hypervisor-Technologie, um eine kompakte Umgebung für die Installation und Ausführung von Programmen zu schaffen. Das ist nicht nur für Entwickler von Vorteil, sondern auch für Nutzer, die sich zum Beispiel eine Beta-Version einer Anwendungen anschauen möchten oder Apps nur einmalig nutzen wollen. Die Sandbox ist dabei eine eigenständige App, die man wie gewohnt startet und beendet.
Windows 10 Mai 2019 UpdateWindows in Windows: Die Sandbox. Windows 10 Mai 2019 UpdateIn der Systemsteuerung muss sie aktiviert werden. Windows 10 Mai 2019 UpdateDie Sandbox ist eine...
Sobald man die Nutzung der Sandbox-App beendet, werden beim Schließen der Sitzung alle Daten automatisch gelöscht. Also sowohl die installierten Apps, als auch in der Sandbox heruntergeladene oder erstellte Dateien. Die Sandbox wird aktuell nur für Benutzer von Windows 10 Pro zur Verfügung gestellt und erfordert die manuelle Aktivierung der App über die Option "Windows-Features ein- oder ausschalten".

Man muss dazu in die Systemsteuerung wechseln:
  • Systemsteuerung / Programme und Features / Windows Features aktivieren oder deaktivieren

Bei "Sandbox" setzt man dann entsprechend einen Haken. Das System prüft nun, ob alle nötigen Daten vorhanden sowie alle Voraussetzungen erfüllt sind und installiert danach die App. Das dauert beim ersten Start etwas länger. Schließlich muss man seinen PC neustarten, um die Sandbox-Funktion nutzen zu können.

Die Windows Sandbox hat folgende System-Voraussetzungen:
  • Microsoft Windows 10 Pro
  • AMD64 / x64 Architektur
  • Virtualisierungsfunktionen im BIOS aktiviert
  • Mindestens 4 GB RAM (8 GB empfohlen)
  • Mindestens 1 GB freier Festplattenspeicher (SSD empfohlen)
  • Mindestens 2 CPU-Kerne (4 Kerne mit Hyper-Threading empfohlen)

Windows Suche trennt sich von Cortana und erhält eine neue Oberfläche

Microsoft teilt im neuen Windows 10 Mai 2019 Update Cortana und die Suche in zwei separate Funktionen auf. Cortana rückt nun als einzelne Anwendung in die Taskleiste und kann weiter wie gewohnt genutzt werden. Wer Cortana nicht benötigt oder die Sprachassistentin nicht in der Taskleiste sehen will, der führt einen Rechtsklick auf der Taskleiste aus und entfernt den Haken bei "Cortana Schaltfläche anzeigen".
Windows 10 Mai 2019 UpdateDie neue gestaltete Suche im Startmenü. Windows 10 Mai 2019 UpdateCortana rückt in die Taskleiste. Windows 10 Mai 2019 UpdateDie Suche lässt sich anpassen.
Die Suche bekommt dazu eine neue Oberfläche, letzte Aktivitäten und neue Apps werden ebenfalls anzeigt. Damit erübrigen sich - zumindest so die Idee - viele Sucheingaben von selbst, da das System lernt, auf welche Dateien und Apps über die Suche häufig zugegriffen wird. Prominent verlinkt ist in der Suche zudem die Zeitachse, um sich die letzten Aktivitäten mit dazugehören Webseiten, Apps und Dateien anzusehen.

Ebenfalls neu ist eine einfachere Anpassung der Suche unter:
  • Einstellungen / Suche / Windows durchsuchen
Dort lässt sich neu anpassen, ob das gesamte Gerät durchsucht werden soll und nicht nur Dokumente, Bilder, Videos und der Desktop.
Windows 10 Mai 2019 UpdateÜber die erleichterte Bedienung kann man jetzt auch den Mauszeiger anpassen.
Die Optionen heißen "Klassisch", was Biblio­theken sowie den Desktop einschließt und "Erweitert", welche den ganzen PC umfasst und in den weiteren Einstellungen Pfade wieder ausschließen lässt. Voreingestellt ist nun die klassische Suche. Über "Suchorte hier anpassen" kann man zusätzlich Pfade per Klick ein- und ausschließen.

Mausanpassung: Größe und Farben des Cursors können konfiguriert werden

Zu den Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit im Alltag gehört nun eine erweiterte Anpassung des Mauszeigers. Im Windows 10 1903-Update lässt sich der Mauszeiger für eine bessere Sichtbarkeit einfach in Farbe und Größe anpassen. Das Ganze geht über einen Schiebe­reg­ler in den Einstellungen. Neben der Anpassung der Größe des Mauszeigers kann man sich jetzt zudem benutzerdefinierte Farben anlegen und diese für den Mauszeiger nutzen.

Die nötigen Einstellungen findet man unter:
  • Einstellungen / Erleichterte Bedienung / Cursor & Zeiger

Download: Windows 10 Mai 2019 Update als ISO-Datei Update über das Media Creation Tool von Microsoft

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Ich möchte mein altes Windows XP zurück. Da wurde das Design noch komplett dem Benutzer überlassen. Man konnte für sämtliche Bestandteile eines Fensters die Farben definieren, und das galt für sämtliche Programme, da tanzte keins aus der Reihe wie heutzutage Excel u.a. Ich weiß auch nicht, warum Programme jetzt "App" heißen müssen, aber besonders eigentümlich finde ich Meldungen wie "wir haben ein Problem festgestellt", so als ob irgendwelche Menschen übers Internet Zugriff auf meinen Computer hätten und ihn durchsuchen würden.
 
@PaulL1: naja wolltest du XP wirklich richtig stylen brauchtest du auch da extra Software, denn die hauseigenen Funktionen waren doch sehr beschränkt ... mit 3 Hersteller Software konntest du allerdings in die Vollen gehen ;p

Und genau das kannst du bei Windows 10 immer noch ... Stardock lautet da die Empfehlung.

Das Win10 mir mit jedem Update Software runterschmeißt mit der Begründung das die phöse wäre, find ich schlimmer, denn das geht gar nicht, denn selbst wenn ich tatsächlich phöse Software nutzen würde, geht das M$ absolut nix an ... das man mit jedem Feature Update Bullshit Bingo spielt ebenso wenig ... mein System muss laufen produktiv!
 
@serra.avatar: wenn "mein System muss laufen produktiv"... dann fummelt man da doch nicht mit Software wie Stardock dran herum?! Sämtliche Software, die sich tief ins System gräbt, DLLs verändert etc.pp. hat auf einem Arbeitssystem meiner Meinung nach nichts verloren.
 
@Joyrider: serra.avatar hat mit keinem Wort in seinem Beitrag erwähnt, dass er selbst Stardock nutzt, er hat es lediglich empfohlen.
 
@Painkillers: natürlich hat er das geschrieben... denn da steht, "das Win10 mir mit jedem Update Software runterschmeißt"... sprich er hat es installiert... zumindest wenn man dieses wirre Buchstaben-Kauderwelsch so liest, dass sich der Satz mit den "Update Software runterschmeißt" auf den vorherigen Satz bezieht.

Und selbst wenn nicht: und nun? Was wolltest du mir nun mitteilen?
 
@PaulL1: "für sämtliche Bestandteile eines Fensters die Farben definieren" - Das ist ein Betriebssystem und kein Mandala!
 
@RegularReader: sorry aber das konnten Betriebssysteme von anfang an selbst auf dem VC20 C64 usw. schon ... selbst mein erster Monochrombildschirm konnte schon zwischen grün und Bernstein umschalten ...
 
@serra.avatar: Mag sein, aber das ist "nice to have" und kein essentieller Bestandteil, an dem ich die Qualität eines Betriebssystems(!) ableite.
Immerhin will da jemand zu Windows XP mit seiner katastrophalen Sicherheitsarchitektur zurück, weil man das Fenster bunt machen kann. -.-
 
XP? Heute? Nein Danke...

Zumal der Benutzer über das Design weiterhin verfügen und mit ClassicShell sogar "massiv" verändern kann...

2 von 19 Geräten haben bereits die 1903 und wie erwartet 0 Fehler....
 
@ChristianH4: 2 von 19 Geräten haben bereits die 1903 und wie erwartet 0 Fehler....

Bitte nicht schon wieder diesen Unsinn.... Es gibt de facto kein Fehlerfreies Windows. Hat es noch nie gegeben und wird es nie geben.
 
@Annettekrum: Sagen wir es einfach mal so: Es gibt kein fehlerfreies OS.
 
@Bautz: genau so sieht es aus...
 
Ich habe es vor zwei Wochen schon neu installiert nachdem meine SSD gecrasht ist und heute kam noch ein kleines Update dazu. Läuft alles ohne Probleme und die Bugs von 1803 und 1809 sind verschwunden. :)
 
@romfis: Na ja, gleich bei der ersten Durchsicht sind mir so ein paar "kleine" Fehler aufgefallen

* ... Abgesehen davon, dass Inplace-Upgrade per USB-Stick nicht geht,
* bei selbst installierter AV-Software trotzdem die AV von Microsoft dazwischengatscht, da sie VOR der eigenen AV gestartet wird,
* die Sandbox nicht funktioniert und abschmiert,
* kann man z.B. keine "Arbeitszeiten" einstellen,
* die Farbzuordnung des Desktop gibt für die Menüleisten einen um 1 falschen Retourgabewert,
* das Benachrichtungscenter nach jedem Neustart auf "Standardwerte" stellt,
* dafür setzt die Rückstellung auf Standardwerte im Explorer auch gleich Edge zurück,
* die eingestellten Werte für die Festplattenreinigung sind falsch oder komplett gelöscht,
* die erworbenen Apps im Store sind gelöscht (außer Microsoft Apps),
* die Java-Verzeichnisse ab der 10 sind im local weg und damit alle selbst installierten Scripte,
* ältere Ati Grafikkarten sind die selbst angelegten EDID-Einstellungen weg,
* dafür werden Nvidia Grafikkarten z.B. der Serie 700 gar nicht mehr unterstützt,
* auch beim 950Er-Chipsatz pfeift das System auf ein Update, worauf es aber erst nach der Wiederherstellung hinweist.
* Bei Sonylaptops der vor Windows 8.0-Zeit, welche Blue Tooth und WLAN in einem Intelchip sind, startet die Installation, bricht aber dann ohne Kommentar ab (ausbauen - installieren - einbauen - funzt)
* ... und noch ein paar Kleinigkeiten

P.S. wofür ich die "-" bekommen habe, ist mir nicht ganz klar, wir haben bisher ca. 320 PCs upgedatet ... ist alles nachweisbar, aber bitte ...
 
@seti40s:
* die Sandbox nicht funktioniert und abschmiert << funzt nur auf englisch.
* kann man z.B. keine "Arbeitszeiten" einstellen << noch nicht gehört
* die erworbenen Apps im Store sind gelöscht (außer Microsoft Apps) << Die wurden nach kurzem Warten wieder automatisch installiert.
* dafür werden Nvidia Grafikkarten z.B. der Serie 700 gar nicht mehr unterstützt << war angekündigt, aber die sind jetzt auch schon ziemlich alt. Hier ist die Schuld aber eher bei nvidia zu suchen, deren neue Treiber die Geräte nicht mehr unterstützen.
 
@seti40s: @seti40s:
"* kann man z.B. keine "Arbeitszeiten" einstellen.. "
Wenn du damit den Punkt meinst mit Windows Updates kann man Nutzungszeiten festlegen

Start -> Einstellungen -> Update und Sicherheit -> Windows Update -> Nutzungszeiten ändern

und da kann man maximal 18 Stunden festlegen (beispielsweise von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts.

Desweiteren kann man auch die Option "Benachrichtigung anzeigen, wenn ihr PC einen Neustart erfordert, um das Update abzuschließen." unter Erweiterte Optionen aktivieren, welches dafür sorgt dass bei einem Installierten Update eine Benachrichtigung zum Neustart erscheint.

Dazu kann man auch noch nach dem Festlegen der Nutzungszeit und/evtl. auch der Benachrichtigungsoption in Windows Update selbst den Neustartszeitpunkt selbst einplanen.
 
Is das jetzt jenes Win 10 Update, wo der TrumpEl aus Amerika auf den Knopf drücken kann und in ganz Europa gehen bei Win 10 die Lichter aus?
 
@KoreAnder: Ja genau, leider weißt nur du davon.
 
Bei mir ließ sich zwar über "Programme und Features" die Sandbox installieren, aber ich bekomme nach dem Erststart nur folgende Meldung: "Error 0x0370106. Der virtuelle Computer oder Container wurde unerwartet beendet."

Weiß jemand Rat? Die Hardware Voraussetzungen erfüllt ich mit einem 8700K und 16 GB RAM locker.
Angeblich sollten doch mit der 1903 diese Probleme gefixt sein.

Wann wird denn die 1903 endlich offiziell veröffentlicht?
 
@Postman1970: Funktioniert derzeit nur mit der englischen Windows Version. In der deutsche Version ist Sandbox nach wie vor nicht lauffähig.
 
Ich hab 1903 gestern gleich drauf gehauen. Einziges Manko: ein Inplace-Upgrade per USB-Stick geht nicht. Es wird gemeckert, dass ein USB-Gerät die Install behindert. Siehe https://winfuture.de/news,108574.html
Dafür gibt es zwar ein Update aber bei der Install wird erst 18362.30 installiert und dann die Updates dazu. Somit bleibt der Bug drin. Also wer Inplace von einem datenträger upgraden will, sollte sich die ISO erstellen lassen und diese von Festplatte aus starten oder es eben per MediaCreationTool machen.
Es gibt aber für Build 1903 ein Microcode-Update für Intel-CPU`s zu den Zombiloadlücken -> KB4497165
https://www.deskmodder.de/blog/2019/05/15/neue-intel-microcode-updates-fuer-windows-10-1903-1703-1607-15-05/
Man kann es ohne weiteres auf das Upgrade installieren. :)
 
@inge70: Das USB Problem betrifft nicht nur die 18632.30. Das Problem ist, dass es dafür noch kein Update gibt, jedenfalls gestern Abend zum Release noch nicht, und die Setup Platform in der Version 18632.1 läuft. Die muss ein Update bekommen. Aber dafür wurde genau das Problem in der 20H1 Anfang April beseitigt. Hatte gehofft, das zum Release der Fix auch auf die 1903 übertragen wird, aber das war wohl nichts.
 
@DK2000: ok. Danke für die Info. Da hab ich das 20H1 mit 19H1 durcheinander gebracht :)
 
"Windows10" Das Beste Game für Ihren Laptop.
Weichen Sie den Bugs und Verbesserungen aus und machen Sie hell und dunkel.

:-) nee, Spaß.
Ich zock gerade LinuxMint, ist auch lustig.
Da muß ich durch die Kanalisation ins Haus.
 
so habe alle pc's und laptops auf 1903 hochgezogen.... vor 1 Woche...
Das war das problemloseste update aller zeiten.
 
"lernt dazu und erkennt wichtige Arbeitszeiten"
Ob sie es auch noch lernen einem die Option zu geben das ganze komplett abzuschalten...
 
@Paradise: Damit du früher oder später in einem Botnetz hängst? :)
 
@Paradise: Die sollten eher etwas einbauen, dass Privatpersonen, welche länger als 1 Jahr nicht patchen, vom Internet ganz abgeklemmt werden. Dann könntest du mit deiner Flohkiste offline zu Hause machen was du willst.
 
@Postman1970: Ah mal wieder einer der per Internet das verhalten anderer Leute bzw deren Sicherheitsstand beurteilen kann.

Nur mal zur Info: Man kann Updates auch ohne ungefragte Neustarts einspielen.
Ich bin einer von sehr vielen die durch diesen Mist ihre Arbeit schon los waren.

Es gibt Menschen die haben keine festen Zeiten...
Es gibt Menschen auf deren Rechner läuft Software die immer laufen muss...
 
@Paradise: Mit ein bisschen Gefrickel kann man den Zwangsreboot deaktivieren, im Update Orchestrator Task Reboot deaktivieren und anschliessend dem System die Rechte auf die Datei im Dateisystem wegnehmen, damit die Deaktivierung dauerhaft bestehen bleibt. Muss man halt nach jedem grossen Update neu machen, hilft aber zuverlässig. Da ich sowieso nach jeder Spielesitzung einen Shutdown mache, habe ich bisher auch keine Probleme dadurch gehabt.
 
@wunidso: Merkst selbst, was für ein scheiß das ist. Das Problem sind auch nicht die Zwangsneustarts, sondern die dafür vorgesehen zeitfenster. Ein wirklicher Zwangsneustart sollte 14 Tage vorlauf haben und dann zweimal pro Tag eine Meldung ausgeben und 4 Tage vorher dann stündlich. Ich denke es würden sich dann 99% weniger darüber ärgern. Die 1% der sich ärgenden Masse sind dann wirklich Dauerrechner, wo ich denke, dass auch solche mal alle 2 Monate einen Neustart verkraften.
 
@bowflow: Klar ist das Mist. Aber ich habe bisher keine bessere Variante gefunden. Eine Heuristik um übliche Verwendungszeiten zu ermitteln hilft mir persönlich eben auch nicht weiter, da ich gerade dann nicht rebooten möchte, wenn ich mal ausserhalb der "normalen" Zeiten spiele. Z.B. wenn ich über Nacht ein Langstreckenrennen fahre, ist das nicht witzig wenn sich nach mehreren Stunden der Rechner plötzlich zu einem Reboot entscheidet, da er glaubt macht eh keiner was weil er Controllerinput nicht berücksichtigt. Ist mir einmal so passiert, und das war tatsächlich einer der ganz wenigen Fälle in meinem Leben an dem ich einen richtigen echten Wutausbruch hatte. Im übrigen will ich da auch keine Popups sehen die mir den Fokus wegnehmen und im schlimmsten Fall sogar aus dem Spielefenster springen. Sorry, wenn man das nicht schafft einen "nicht rebooten" Schalter einzubauen, dann darf man sich nicht beschweren wenn der Anwender andere Wege findet. So geht das einfach nicht, das ist vollkommen inakzeptabel und passiert mir garantiert kein zweites Mal.
 
@wunidso: Irgendwie ist bei mir seit 1709 noch kein Update "vollautomatisch" installiert worden. Da gabs immer mehr als ausreichend Vorlaufzeit.
 
@Bautz: Es geht nicht um Updates sondern den Neustart:
https://www.cnet.com/news/microsoft-windows-10-forced-updates-auto-restarts-are-the-worst/
 
@wunidso:
Start -> Einstellungen -> Update und Sicherheit -> Windows Update -> Nutzungszeit ändern

und da dann die entsprechende Zeit festlegen (kann man auch jederzeit so anpassen wie man es gerne braucht.

wenn man zum Beispiel eine Nutzungszeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts hat, aber über Nacht was herunterladen möchte dann stellt man kurz bevor man schlafen will dann die Nutzungszeit von 22 Uhr bis 16 Uhr.
 
@Hideko1994: Umständlicher Kram.
Ich will nicht 2 mal täglich an den Zeiten rumspielen oder dran denken müssen.

Ich will mit der Kisten arbeiten und nicht vom OS abgelenkt werden durch irgendwelche Meldungen die ich bestätigen, abbrechen oder pausieren muss.
 
@Paradise: so umständlich ist das doch nun auch wieder nicht.
 
@Paradise: Die Anzahl von Zombierechnern ist sicherlich größer als die Zahl jener, welche nicht mal fähig sind außerhalb ihrer Arbeitszeiten ein Update zu fahren. Ein Windows 10 Rechner hat sich egal in welöcher Version zudem noch nie automatisch neu gestartet, so dass immer Zeit war zumindest abzuspeichern.

Ergo für mich nur eine billige Ausrede für Faulheit, fehlende Weitsicht und auch sicherem und indirekt damit auch sozialem Verhaltem wenn man im Internet ist.
 
@Postman1970: "so dass immer Zeit war zumindest abzuspeichern"
Ja wenn man grade davor sitzt!

Aber bei Curt Hennig werde ich das nicht weiter ausführen.
 
@Paradise: Wer nicht regelmäßig speichert, ist aber selbst Schuld. Moderne Programme haben dazu einen Autosave alle paar Minuten.
 
@Paradise: "Ich bin einer von sehr vielen die durch diesen Mist ihre Arbeit schon los waren.
Es gibt Menschen die haben keine festen Zeiten...
Es gibt Menschen auf deren Rechner läuft Software die immer laufen muss..."

Klingt nach meinem Chef, aber auch der hat kapiert, dass man beim (längeren) weggehen vom Arbeitsplatz
1. seine Dokumente etc. speichert !
2. Den PC "absperrt"

Bei Punkt 1 hab ich Ihm einfach eines Tages gesagt : Selbst Schuld, alle anderen können und müssen das nach seiner Vorstellung machen, wieso dann nicht er selber ?
Bei einem Update-Neustart wird nicht auf den Boss gewartet, denn der Boss ist dabei die OS-Sicherheit..

Bei Punkt 2 hab ich eine Mail an alle Mitarbeiter in seinem Namen geschickt, dass er aufgrund eines guten Geschäftsabschlusses alle zum Italiener einlädt. Ich wusste damals, dass er mit einem Geschäftspartner eben in diesem Italiener zu Essen gehen wollte, und da hat er echt blöd geschaut, als die gesamte Belegschaft im Neben-Zimmer auf Ihn gewartet hat. Die Lehre hat er kapiert - aber auch fairerweise das Essen bezahlt.

Und zu dem Punkt, dass es Software gibt, die immer laufen MUSS :
Da hat jemand ganz gewaltig gepennt, wenn es um Redundanz und Ausfallsicherheit geht, denn solche Einzel-PCs sind im Schadensfall tödlich fürs Geschäft... und damit hat man dann auch den "Untergang" selber verschuldet.

Wir haben hier eine Steuerung, welche auf insgesamt 3 Servern unabhängig voneinander läuft, um eine Tiefen-Thermalwasser-Pumpe zu steuern. Da können selbst 2 Server ausfallen, und das Ding pumpt weiter. Jeder Server hat 2 Netzteile, 2 USV's (mit unterschiedlichen Phasen) und 2 VMs am laufen, die unabhängig voneinander regeln. Den Regelabgleich erledigen die Steuerungen untereinander, und wenn 5 von 6 nicht mehr antworten, läuft die letzte autonom, aber die Sirenen im Pumpwerk haben dann schon vermutlich 1h lang bei 130 dB den Alarm kundgetan.
Kostet anfangs etwas mehr, lässt aber die Folgekosten bei einem Ausfall schön klein werden - die Pumpe kostet 900.000 €, und jede Stunde Stillstand um die 30.000 €, was machen dann einmalig die 60.000 für die HW aus ?
 
@TierparkToni: Wenn ich die Augen nicht mehr aufhalten kann dann lass ich mich aufs Bett fallen und schlaf und hab keine Lust noch 20 Sachen zu speichern. Auch habe ich keine Lust alles wieder zusammensuchen und öffnen zu müssen.
 
@Paradise: Dann bist du es selbst schuld. Aber beim zweiten Mal geht es ja schneller mit der Arbeit.
 
@gonzohuerth: Genau. Und wenn man z.B. ne online Test macht wie speichert man den?

Oder ein Stundenlanger 3D Druck ist im Eimer...

Oder das man dann 3 Stunden nix machen kann weil das Update so lange läuft...

Oder jemand der tagelange Test mit virtuellen Maschinen laufen lassen muss...

Beispiele gibts im Web genug:
https://www.cnet.com/news/microsoft-windows-10-forced-updates-auto-restarts-are-the-worst/

Die Kommentare hier Zeigen das die meisten wohl nur Spielereien machen...
 
@Paradise:
kann man doch auch, sofern man möchte:

Start -> Einstellungen -> Update und Sicherheit -> Windows Update -> Nutzungszeit ändern

Da haben wir den oberen Punkt "Nutzungszeit für dieses Gerät automatisch auf Grundlage der Aktivitäten anpassen"

und dann den Punkt wo man die Nutzungszeit manuell festlegen kann (max. 18 Stunden)
 
Schöne Zusammenfassung, Danke :)
 
Der Updatevorgang von Windows 10 1809 auf 1903 scheitert aufgrund alter Nvidia Grafikkartentreiber. Wie aus dem Text zu entnehmen, werden Grafikkarten der Serie 700 nicht mehr aktualisiert. Heißt das, dass ich die Version 1903 nicht mehr installieren kann oder wie habe ich das zu verstehen?
 
@WinGreen: Steht das bei Deinem Updateversuch so da? Es gibt doch einen aktuellen Nvidia-Treiber, auch für die 700er-Reihe : 430.64 (möglicherweise ist deine Version nur veraltet).
https://www.nvidia.de/Download/driverResults.aspx/147229/de

installier den, dann klappts auch mit dem Update.
 
@inge70: sry mein Fehler. Ich meinte der Serie 700m.

Hier der dazugehörige Artikel auf Winfuture: https://winfuture.de/news,108559.html

"Laut Neowin endet jedoch mit der neuen Treiber-Version auch der Support für GPUs mit der Kepler-Architektur, darunter viele Karten der Serien 600, 700 und 800M. "

Ich denke das ist der Grund warum das Update bei mir nicht funktioniert sehr ärgerlich!
 
@WinGreen: Dann hast du wahrscheinlich noch den 425.31 drauf. So was blödes auch, dass ein OS Upgrade am Treiber scheitert. so ein murx. Erst sol Win10 auf jeder Hardware laufen und dann so ein was. Beim Lappi kann man ja nicht einfach mal die Graka wechseln. tztztz

Hab nun mal Windows10 1903 clean installiert und es wird der nvidia-treiber 388 installiert. Also sollte es mit einem Upgrade auf 1903 eigentlich funktionieren.
 
@WinGreen: hab auf einem laptop mit einer alten radeon 3210m 1903 ohne probleme zum laufen bekommen, der treiber ist uralt und wurde nie für win10 freigegeben. vielleicht dient das als anhaltspunkt.

könnte es vielleicht ein dch vs. standard treiber konflikt sein?
vielleicht versucht windows einen internen nvidia treiber deiner graka aufzuzwingen, der dann sich mit der hardware nicht verträgt
 
@mgfirewater: das war bei mir bisher auch immer ohne Probleme möglich, komischerweise ist es gerade nicht der Fall. Ich werde das mit dem Treiber neu installieren mal ausprobieren
 
Man hat sich schon darauf vorbereitet, das Update evtl. wieder zurückzuziehen.

Wir erinnern uns an das Spring 2018 Update, das zurückgezogen wurde und nachher April 2018 Update benannt wurde.

Microsoft hat daraus gelernt.
Die aktuellen ISO-Dateien heißen
Win10_1903_V1_English_x32.iso
Win10_1903_V1_English_x64.iso
Win10_1903_V1_German_x32.iso
Win10_1903_V1_German_x64.iso

Besonderes Augenmerk ist dem "V1" gewidmet.
Es ist also Windows 10 1903 in der Version 1.
Wenn es damit Probleme gibt und es zurückgezogen wird, dann kommt später V2 raus.

Grüße
theuserbl
 
@theuserbl: schließt du das aus den Dateinamen oder woher weißt du das?

Bei mir lief es sauber durch.
 
@inge70:Das tut's fast überall, das sauber Durchlaufen, bei mir bei inzwischen 8 Rechnern.
Aber die Leute haben nun mal Spaß an Katastropenmeldungen, die bringen nicht umsonst die höchsten Klickzahlen.
 
@theuserbl: Also warten wir geduldig auf V2 ;D
 
Wir haben heute das Problem, dass unsere Clients 1903 vom WSUS bezogen haben, obwohl diese nach einer GPO auf SAC (Semi Annual Channel) stehen und das Update noch nicht eingespielt werden sollte. Hat jemand gleiches festgestellt?
 
"Ihre Benachrichtigungen sind im Info-Center im Vollbildmodus stumm geschaltet. Nur Alarme werden durchgestellt." >> Mit jedem Neustart wieder im Benachrichtungscenter. Noch jemand mit dem Problem? Hab Cortana per RegFile deaktiviert und Nvidia schränkt Benachrichtigungen im Spielemodus ein (vllt. einer davon schuld)
 
Ist das 1903 nur für Tester ??? Ich hab nix an Updates in der Richtung. Schon paar mal gecheckt.
 
@NordmoleX: Nein regulär (Release-Version)!
Ich denke, die Verteilung über Windows-Update folgt erst heute oder in den nächsten Tagen...

Aber ohne Tricks usw. kann man die 1903 jetzt regulär z. B. über das MediacreationTool beziehen und installieren.
 
@NordmoleX: Das Windows10Upgrade9252.exe von der Microsoft Homepage herunterladen ... und es geht schon ...
 
@NordmoleX: So ein Schwachsinn eine simple Frage mit nem Minus zu bewerten. Man, man, man ....
 
Das beste neue Feature was ihr nicht genannt habt ist für mich die Zwischenablage. Gerade auf der Arbeit essentiell.
 
@oliveru: wieso, was kann die nun besser?
 
@oliveru: Wenn du den Verlauf via Windows + V meinst, das gibt es schon seit 1809
 
Das erste wichtige Windows 10 Update endlich erhält es wieder ein normales Aussehen
und dieses dustere Trauer Aussehen ist Geschichte.

Wie ist das übrigends mit dieser neuen Sandbox oder so kann man dort wirklich alles sicher testen
zum beispiel dubiose Pornoseiten die sonst ein Sicherheitsrisiko darstellen und es kann nichts passieren,
es kann nichts übergreifen ?

frankkl
 
@frankkl: Nein, das ist der Sinn einer Sandbox ;)
 
@wertzuiop123: Die neue Sandbox ist bei mir angezeigt kann diese aber nicht auswählen,
wann oder wie geht das dort ?

frankkl
 
@frankkl: Die ist tlw. noch fehlerhaft. kA hab 1903 noch nicht ;)
 
Habe heute das Update 1903 u.a. auf einem Surface-Book1 via Media-Creation-Tool und ISO eingespielt. Danach lassen sich "Programme und Features" nicht mehr öffnen.

Auf allen anderen Windows Systemen keine Probleme mit dem Update.
 
Original ISO Win10_1903_V1_German_x64.iso direkt von Microsoft Server ganz legal downloaden. Erst folgendes AddOn für den Firefox herunterladen und installieren: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/user-agent-switcher-revived/ Dann mit dem neuen AddOn dem Firefox einen anderen User-Agent unterschieben - z.B. den ersten Eintrag "Apple-iOS". Nun im Firefox die offizielle MS Seite aufrufen und schon wird der direkte ISO-Download angeboten. Ganz ohne Schnick-Schnack: https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10/
 
@Ice-Tee: Ist aber am Ende doch genauso viel oder mehr "Schnick-Schnack" anstatt ganz einfach die ISO über den Tool zu laden...
 
Direct Machine Learning (DirectML) ist auch neu. Die API soll so ähnlich wie NVIDIA DLSS (Deep Learning Super Sampling) sein.
https://docs.microsoft.com/en-us/windows/desktop/direct3d12/dml
 
Direkt danach natürlich erstmal wieder O&O Shutup
 
@ToyMachine: Ich empfehle auch W10Privacy.
 
Mai Update installiert und prompt Probleme beim Surface Book 2. Gehe ich in Einstellungen in den Reiter Apps, schließt sich einfach das Fenster; kann also dort keine Apps deinstallieren. Und das mit Alexa ist ja per se ne tolle Sache, aber ist es nicht irgendwie möglich, dass auf der Taskleiste kein Fenster angezeigt wird, so wie bei Cortana? Ich finde das offene Fenster echt störend. Am liebsten wäre mir eine Minimierung in den SystemTray.
 
@SweetFalke: Ich habe, wie oben beschrieben, das selbe Problem mit dem Surface-Book 1!
 
@SweetFalke: Ich kann das Problem bestätigen, allerdings erst nach Installation der aktuellsten Updates. Nach Installation von Windows durch die ISO ging es noch.
 
@marcol1979: Auch das kann ich bestätigen! Same here....
 
Hmm bei mir scheitert das Update mit der Meldung der PC hätte Treiber oder Dienste die nicht bereit für Windows 10 wären. Kann man den Check irgendwie umgehen und das Upgrade forcen?
 
@ThreeM: Nur zur Sicherheit die Frage: Wolltest Du von einem USB-Stick aus upgraden? Wenn ja, liegt da der Fehler...

Allgemein umgehen kannst Du die Meldung, wenn du den Treiber für das betreffende Gerät deinstallierst und dann das Upgrade anstößt. Das hat zumindest damals bei mir immer geklappt :)
 
@ChristianH4: Ich habs mit dem Upgrade Assistenten versucht und mit einer gemounteten Iso. Usb Sticks oder so sind nicht verbunden. Einzig 2USB Mäuse und der USB Hub vom Monitor. Aber keine Laufwerke.
 
@ThreeM: Hab dasselbe Problem. Diese Fehlermeldung aber keine USB Laufwerke angeschlossen.
 
@ThreeM: Diese Fehlermeldung hatte ich auch auf allen Systemen. Bis mir bewusst wurde, dass keinerlei externe Laufwerke angeschlossen sein dürfen. Also weder USB, SD-Karte noch sonstwas....

Danach ging es.
 
Windows 10 Education, englisch - Update flutscht ohne jegliche Problem in absoluter Rekordzeit von ca. 5 Minuten durch - Sandbox nicht vorhanden, war aber auch klar …
 
Wichtig ist diese Version: 1903 Build 18362.116.
 
Mein Tip,
die suche in Windows ist jetzt wieder normal benutzbar und das Icon kann in der Taskleiste installiert werden..

Übrigends bei mir trägt Windows 10 auch keine dunkeln Trauermenüs mehr,
das war ein sehr wichtiges Windows Update ging ohne probleme !

frankkl
 
negativ nach dem update:
- mein wallpaper ist weg weil auf "volltonfarbe" eingestellt wurde

- der hell-modus deaktiviert die option "farbe auf meiner taskleiste, starmenü anzeigen"
es wäre hier logischer gewesen, den usern einfach die farbe weiß zur verfügung zu stellen...

- der farbwechsel der taskleiste haut auch nicht hin http://pixelbanane.de/yafu/3231468288/2019-05-23_17-55-05.mp4

- helligkeitseinsteller im info center ist nun ein schieberegler
für den nachtmodus hat man aber ne kachel behalten

- rechtsklickmenü im startmenü hat ein neues fluent-design
rechtsklick-menü auf der taskleiste aber nicht, am desktop und überall anders sieht es sowieso noch nach classic win32 aus

- einstellung "unterhaltung, tipps und tricks am startbildschirm anzeigen" ist wieder aktiv

- indizierungoptionen taucht mal wieder "internet explorer verlauf" auf obwohl entfernt gewesen (unabhängig davon, dass ich automatisierte änderungen an sowas verabscheue: how about edge?)

- aktivitätsverlauf war wieder aktiv

- mp4 videoplayer ist wieder auf den unnützen filme&tv-mist zurückgesetzt...

- taskmanager musst ich wieder auf "mehr details"
cpu ansicht logische prozessoren war auch wieder auf gesamtauslastung geändert und kernelzeiten anzeigen wieder deaktiviert

sie wollen es einfach nicht ordentlich machen...
 
Und wieder so beschissen gearbeitet bei MS, daß Outlook danach kaputt ist! Sowohl Office 2007 (ja ich weiß, Supportende etc.... egal, Lizenz ist bezahlt!), als auch Office 14 macht Probleme. Erst Eingriff in Registry und löschen von Dateien sowie Reparatur der Installation brachten Erfolg! Sorry, aber sowas ist einfach nur Schrott!
 
@sandvik: Office 2007 sowie Office (14) 2003 sind aus dem Support. Warum regst du dich auf, wenn man bei der Entwicklung nicht mehr abgelaufene Software berücksichtigt?
 
Mein Sandkasten geht nicht !

https://abload.de/img/errorsandboxr3jx8.jpg

Sonst läuft alles rund und ohne probleme mit den Windows 10 Version 1903,
das schöne daran die Menüs tragen keine Trauer mehr zusetzlich ist die Suche auch wieder normal !

frankkl
 
Meine Sandbox schmeißt auch eine Fehlermeldung beim starten aus! 0x80070002

Das Einstellungsmenü "Programme und Features" funktioniert nur hin und wieder. Und bei ungefähr jedem vierten Neustart wird die microSD-Karte (512GB) im Minutentakt ausgeworfen und sofort wieder neu erkannt. Mit abgestellten Ton ist es einigermaßen zu ertragen....
 
probiert mit GTX1080, GTX660 und GTX950. Keine wird richtig unterstützt und bei einer Neuinstallation sind sie nicht mal mehr im Gerätemanager. Und wie erwartet. Weder Asus als Mainboardhersteller und der GTX1080, noch Nvidia übernehmen dafür Verantwortung. Das Lustige daran ist, dass alle Grakas laufen, wenn ich die Win10 20H installiere. Nur bei 1903 nada.
 
Ich bleibe mal bei meiner Windows 10 1809 Version und warum ist das so?
Jo, ich habe mit uPlay und Valve Steam 134 Games installiert auf einer 2ten 3TB Festplatte.
Jedesmal wenn ich ein Windows 10 XXXX neu drauf mache, werden fast alle gespeicherten Games
NEU installiert und das ist viel Arbeit wenn man bedenkt dass das neue Windows dann auch noch
an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden muß. Dann muß ich alle savegames neu importieren ins neue Windows 10 und das hat letztesmal bei mir 2 Monate gedauert, ich hab ja nicht jeden Tag Zeit für so ne Aktion. Und dann muß ich alle 134 Games auf ihre Spieletauglichkeit hin noch testen, ob noch alles funktioniert..?? und das dauert wieder ein Monat, eben weil meine Freizeit begrenzt ist usw. usw.
Bis alles 100% rund läuft inclusive Partition-image anlegen, vergehn bei mir schon mal fast 5 Monate
und dann muß ich mit Ernüchterung feststellen, dass wieder eine NEUE Windows 10 Version in den Startlöchern wartet, da denk ich mir -> Ne, jetzt kein neues Windows drauf, werde mal 1 oder 2 Versionen überspringen.. (genug ist genug und hab auch kein Bock drauf, grad alles neu gemacht und jetzt soll alles wieder auf NULL)
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