Windows 10 Build 18912: Es gibt auch undokumentierte Features

Microsoft, Betriebssystem, Windows, Windows 10, Microsoft Corporation, Skip Ahead, 20H1 Bildquelle: Pixabay
In dem gestern für Windows-Insider freigegebenen Build 18912 haben die Microsoft-Entwickler auch einige neue Funktionen bereitgestellt, die nicht in den offiziellen Release Notes dokumentiert wurden. Dabei dürften diese bei vielen Nutzern durchaus einiges an Interesse hervorrufen, da sie doch ziemlich praktisch sind.
Windows 10 Build 18912: Kalender-SchnelleintragSchnell Termine machen
Der Build, mit dem das große Update im kommenden Frühjahr, Windows 10 20H1, vorbereitet wird, bringt unter anderem eine Funktion für die schnellere Terminsetzung mit. Wer sich zukünftig mal schnell ein Datum blockieren oder eine Erinnerungsnotiz eintragen will, muss nicht mehr erst die Kalender-App öffnen. Das ist nun mit einem Klick auf die Uhr in der Taskbar möglich.

Der sich dann öffnende Layer enthält ohnehin bereits eine Kalender-Übersicht. Und diese wurde nun über ein kleines Termin-Formular erweitert. Dessen Options-Vielfalt ist zwar eingeschränkt, das Wichtigste ist aber vorhanden. So lassen sich Datum, Uhrzeit, Betreff und Ort eingeben. Und mit einer Farbauswahl kann der Eintrag einem bestimmten Kalender zugeordnet werden.

Komplett neu ist das Feature, auf das der Twitter-Nutzer Albacore hinwies, allerdings nicht. Es soll bereits in früheren Builds bei einigen Nutzern aufgetaucht sein - aber definitiv nicht bei allen. Nun scheint es aber auf allen Insider-Testsystemen zur Verfügung zu stehen, die mit dem neuen Build ausgestattet worden sind.


Absolute Bandbreiten

Eine weitere Neuerung betrifft die Beschränkungen bei den Transferraten, die Nutzer dem Windows-Update zur Verfügung stellen wollen. Bisher konnte man in den Einstellungen festlegen, dass für den Download von Patches beispielsweise nur ein bestimmter Prozentsatz der Bandbreite in Anspruch genommen werden darf. Jetzt hingegen können auch hier feste Bandbreitenangaben hinterlassen werden. Das ist deutlich sinnvoller, da bei den meisten Nutzern der eigentliche Flaschenhals erst hinter der Netzwerkschnittstelle des Rechners selbst angesiedelt ist. Wenn man also bisher nur zuließ, dass Windows-Update maximal 25 Prozent der Gigabit-Ethernet-Schnittstelle verwenden darf, konnte die DSL-Anbindung trotzdem komplett ausgelastet werden.

Warum Microsoft ausgerechnet diese beiden Änderungen in den offiziellen Dokumentationen zu den Builds unerwähnt ließ, ist nicht bekannt. Fest steht allerdings, dass beide zwar nicht spektakulär, aber trotzdem durchaus hilfreich sind.

Siehe auch: Windows 10 Insider Preview Build 18912: Alle Infos zu Features & Fixes

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