Windows 10 19H2: Microsoft testet Auslieferung über Windows Update

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Microsoft hat gestern begonnen, neue Windows Insider Vorschau-Versionen für den Entwicklungszweig 19H2 auszuliefern. Interessant dabei: Das Update startet jetzt mit dem neuen Auslieferungsansatz, den das Windows-Team ab der kommenden Windows 10 Version nutzt. In Zukunft sollen auch Features-Updates wie das kommende Windows 10 Herbst Update 19H2 wie ein regulärer Patch ausgeliefert werden. Der Prozess soll sich dann nicht mehr wesentlich von einem kumulativen Update unterscheiden. Zudem will Microsoft mit den kommenden Versionssprüngen nicht standardmäßig alle neuen Features aktivieren. Dieser "gedrosselte" Verteilungsplan wird ab sofort getestet.


Es ist nicht das letzte Test-Build

Wie Windows Insider-Chefin Dona Sarkar im Windows Blog dazu schreibt, startet man mit der Verteilung des Builds mit der Nummer 18363.327 im Release Preview Ring. Allerdings - das schob Sarkar gleich hinterher - auch wenn Microsoft schon jetzt Ende August im Release Preview Ring testet heißt das noch lange nicht, dass das Windows-Team schon fertig ist mit der Entwicklung. Man will demnach noch mehrere weitere Insider-Versionen herausbringen. Ein früher Release im September scheint daher recht unwahrscheinlich - dagegen spricht vieles für einen Start im Oktober, so wie man das auch im letzten Jahr mit dem Feature-Update durchgezogen hat.

Ein erster Teil der Nutzer, die sich für den Release Preview Ring angemeldet haben, bekommen nun das Update auf 18363.327.

Zehn Prozent können das Update laden

Laut Sarkar wurde für eine kleine Teilmenge von Insidern (rund zehn Prozent) im Release Preview Ring die Möglichkeit aktiviert, jetzt nach dem Update zu suchen. Wenn diese Insider auf Einstellungen > Update & Sicherheit > Windows Update gehen, sehen sie, dass es ein Windows 10, Version 1909 Update gibt. Wenn es angezeigt wird kann man es auf Wunsch herunterladen und auf dem PC installieren.

Obwohl es eine höhere Versionsnummer als zuvor im Insider Programm getestet (18362) ist, werden mit dem Update nicht alle zuvor getesteten Funktionen freigegeben. Das wird erst in den kommenden Wochen schrittweise erfolgen - so, wie Microsoft das angekündigt hatte und so, wie man es zukünftig für alle Feature-Updates handhaben möchte.

Das klingt auf den ersten Blick etwas kompliziert, soll es aber für Microsoft einfacher machen. Für den Fall, dass eine neue Funktion fehlerbehaftet ist, wird sie einfach nicht weiter freigegeben, ohne dass Microsoft das ganze Funktions-Update stoppen muss - was ja bekanntlich in der Vergangenheit immer wieder passiert ist.

Aufgrund der Änderung mit dem unterschiedlichen Funktionsstand ist derzeit kein Wechsel zwischen den Insider Ringen möglich, heißt es weiter im Windows Blog. Man wird die Insider informieren, wenn man wieder einen Wechsel vornehmen kann.

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