Windows 10: Microsoft beendet Skip Ahead Ring im Insider-Programm
Microsoft hat gerade Build 19018 veröffentlicht und der Redmonder Konzern hat hier wieder einige Neuerungen bereitgestellt, sie betreffen jene Windows 10-Version, die als 20H1 bekannt ist. Die wichtigste Neuerung gibt es in Sachen Organisation, denn Skip Ahead endet.
Insider können Build 19018 seit kurzem über den Fast Ring beziehen und die Neuerungen dieser Preview haben wir bereits an anderer Stelle näher vorgestellt. Die interessanteste Entscheidung steht am Anfang des Blogbeitrags von Brandon LeBlanc, dem Senior Program Manager des Windows-Insider-Programms. Denn der aktuelle Chef der Windows 10-Betaschiene von Microsoft gab bekannt, dass man sich entschieden habe, das Skip Ahead Windows Insider Programm einzustellen.
Anfangs hatte das Insider-Programm zwei Ringe, Slow und Fast, also den langsamen und den schnellen. Anfang 2016 kam dann auch noch der Release-Ring dazu, dort landeten jene Versionen, die praktisch fertig waren. Später kam dann aber noch Skip Ahead dazu, über diesen Ring konnte man in die fernere Zukunft springen und die unmittelbar nächsten Veröffentlichungen auslassen.
Auf WinFuture kommentierten wir die Sache damals und der Autor dieser Zeilen stellte fest, dass das Insider-Programm kaputt sei und eingestellt werden sollte. Auch viele andere Seiten und Blogs waren ähnlicher Meinung und nun zog Microsoft tatsächlich die Konsequenzen. Das Insider-Programm belässt man zwar, schafft aber eben Skip Ahead ab.
Das ist, so viel Kommentar sei an dieser Stelle erlaubt, eine wichtige und richtige Entscheidung, da sie den Fast Ring aufwertet und durch diese Defragmentierung auch das ganze Insider-Programm wieder an Bedeutung gewinnt.
Siehe auch: Senf dazu - Das Windows-Insider-Programm ist kaputt und sollte sterben
Anfangs hatte das Insider-Programm zwei Ringe, Slow und Fast, also den langsamen und den schnellen. Anfang 2016 kam dann auch noch der Release-Ring dazu, dort landeten jene Versionen, die praktisch fertig waren. Später kam dann aber noch Skip Ahead dazu, über diesen Ring konnte man in die fernere Zukunft springen und die unmittelbar nächsten Veröffentlichungen auslassen.
Skip Ahead-Verwirrung
Skip Ahead war natürlich der experimentellste Veröffentlichungskanal, doch von Anfang an war der eine oder andere verwirrt, warum Microsoft diesen Weg geht. Im vergangenen Sommer wurde es dann aber endgültig chaotisch, Microsoft begann nämlich, die Preview-Versionen noch weiter zu fragmentieren und stellte manche Neuerungen nur in bestimmten Regionen und/oder nur für einen Teil der (Skip Ahead-)Nutzer bereit.Auf WinFuture kommentierten wir die Sache damals und der Autor dieser Zeilen stellte fest, dass das Insider-Programm kaputt sei und eingestellt werden sollte. Auch viele andere Seiten und Blogs waren ähnlicher Meinung und nun zog Microsoft tatsächlich die Konsequenzen. Das Insider-Programm belässt man zwar, schafft aber eben Skip Ahead ab.
Zurück in die Zukunft
Insider, die bisher bei Skip Ahead angemeldet waren, werden in den Fast Ring zurückversetzt, Skip Ahead verschwindet auch aus den Einstellungen. LeBlanc dazu: "Unser Ziel ist es, dass jeder im Fast Ring die frischesten/neuesten Builds gleichzeitig bekommt."Das ist, so viel Kommentar sei an dieser Stelle erlaubt, eine wichtige und richtige Entscheidung, da sie den Fast Ring aufwertet und durch diese Defragmentierung auch das ganze Insider-Programm wieder an Bedeutung gewinnt.
Siehe auch: Senf dazu - Das Windows-Insider-Programm ist kaputt und sollte sterben
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