Keine Angst vor Windows 10 Version 1803-"Zwangsupdates" auf 1903
Microsoft hat bei Windows 10 einen strengen Plan, wie lang die einzelnen Versionen mit Sicherheitsupdates versorgt und allgemein supportet werden. Dazu gehört auch, dass Nutzer, die noch auf alten Versionen festhängen, jetzt per Auto-Update aktualisiert werden.
Microsoft beginnt jetzt, Nutzer mit einer 1803-Installation auf die Version 1903 zu aktualisieren. Angekündigt hatte das der Konzern schon längerfristig und im Oktober dann auch erste direkte "Warnungen" über das bevorstehende Support-Ende an die Betroffenen per System-Benachrichtigung versendet. Zudem war schon länger klar, dass der Support für die Home- und Pro-Edition von Version 1803 alias Windows 10 April Update im November 2019 auslaufen. Planmäßig werden die Versionen immer 18 Monate lang unterstützt.
Für viele Anwender ist es nun aber unverständlich und äußerst befremdlich, dass der Konzern ihre PC nun mit einem "Zwangsupdate" beglückt. Der Hintergedanke von Microsoft ist dabei klar - man möchte Endverbraucher mit Windows 10 nicht einem Sicherheitsrisiko aussetzen, weil sie Betriebssystem-Versionen nutzen, die nicht mehr mit wichtigen Sicherheitsupdates versorgt werden. Probleme gibt es dann auch mit anderen Geräten im gleichen Netzwerk, wenn die veralteten Systeme eine Schwachstelle darstellen, so argumentiert der Konzern.
Angst vor der Umstellung müssten Nutzer zudem nicht haben, zitiert Bleeping Computer den Software-Riesen. Denn PC die tatsächlich (Hardware) Inkompatibilitäten aufweisen, würden natürlich nicht aktualisiert, man prüfe das vorab genauestens.
Es gibt zudem derzeit noch vier bekannte Update-Blockaden, die einem Wechsel auf Version 1903 entgegenstehen:
Siehe auch: Es geht los: Windows 10 November 2019 Update ist ab sofort verfügbar
Download Windows 10: Kumulativer Patch für das Mai-Update
Erste Nutzer bekommen 1903 installiert
Laut dem Online-Magazin Bleeping Computer hat Microsoft nun seit dem offiziellen Patch-Day November damit begonnen, die noch verbliebenen Nutzer des Windows 10 April 2018 Updates automatisch auf das Mai 2019 Update zu aktualisieren.Für viele Anwender ist es nun aber unverständlich und äußerst befremdlich, dass der Konzern ihre PC nun mit einem "Zwangsupdate" beglückt. Der Hintergedanke von Microsoft ist dabei klar - man möchte Endverbraucher mit Windows 10 nicht einem Sicherheitsrisiko aussetzen, weil sie Betriebssystem-Versionen nutzen, die nicht mehr mit wichtigen Sicherheitsupdates versorgt werden. Probleme gibt es dann auch mit anderen Geräten im gleichen Netzwerk, wenn die veralteten Systeme eine Schwachstelle darstellen, so argumentiert der Konzern.
Angst vor der Umstellung müssten Nutzer zudem nicht haben, zitiert Bleeping Computer den Software-Riesen. Denn PC die tatsächlich (Hardware) Inkompatibilitäten aufweisen, würden natürlich nicht aktualisiert, man prüfe das vorab genauestens.
Es gibt zudem derzeit noch vier bekannte Update-Blockaden, die einem Wechsel auf Version 1903 entgegenstehen:
- Bluetooth-Geräte können mit einigen Realtek-Adaptern nicht erkannt oder verbunden werden
- Bestimmte Geräte mit einigen Intel- und Broadcom Wi-Fi-Adaptern
- Intermittierender Verlust der Wi-Fi-Konnektivität
- AMD RAID-Treiber-Inkompatibilität (ältere AMD RAID-Treiber)
Siehe auch: Es geht los: Windows 10 November 2019 Update ist ab sofort verfügbar
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