Windows 10 Mai Update: Der Rollout hat gaaanz laaangsam begonnen
Die Veröffentlichung des Oktober-Updates für Windows 10 (Version 1809) war für den Redmonder Konzern alles andere als ein ruhmreiches Ereignis. Denn Microsoft war sich sicher, dass alles glatt laufen wird, so wie es bei früheren Aktualisierungen weitgehend der Fall war. Doch das ging schief.
Bekanntlich hatte das Oktober-Update jede Menge Fehler, einige davon waren sogar so schwerwiegend, dass der Konzern die Verteilung wochenlang unterbrechen musste. Einen weiteren Fail dieser Art wollte Microsoft nun unbedingt verhindern, weshalb man sich auch schon vor der Veröffentlichung besonders viel Zeit genommen hat, um ja nichts zu übersehen.
Das ist auch nach der Veröffentlichung vor gut einer Woche der Fall, denn Microsoft hat sich entschieden, es beim Rollout über Windows Update ganz langsam angehen zu lassen. Diesen Schluss jedenfalls lassen die aktuellen Daten von AdDuplex zu, wie Thurrott berichtet.
Die laut AdDuplex mit Abstand am weitesten verbreitete Windows 10-Version ist das Update vom Frühjahr 2018, also Version 1803, diese kommt auf 61,1 Prozent. Das Problem-Update vom letzten Herbst kommt auf ein knappes Drittel, nämlich 31,3 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat hat sich hier nicht viel getan, denn im April hatte Windows 10 Version 1809 einen Anteil von 29,3 Prozent.
Ob man hier schon von Fragmentierung sprechen kann, ist fraglich, dennoch kann man feststellen, dass Version 1809 von den Installationszahlen von Version 1803 weit entfernt ist. Denn dieses Update hatte zu seinen besten Zeiten Ende September 2018 einen Anteil von mehr als 90 Prozent. Klar ist, dass alle in Sachen Updates vorsichtiger geworden sind, also sowohl Nutzer als auch Microsoft.
Das ist auch nach der Veröffentlichung vor gut einer Woche der Fall, denn Microsoft hat sich entschieden, es beim Rollout über Windows Update ganz langsam angehen zu lassen. Diesen Schluss jedenfalls lassen die aktuellen Daten von AdDuplex zu, wie Thurrott berichtet.
Nur 1,4 Prozent
Denn nach einer Woche haben gerade einmal 1,4 Prozent der insgesamt 100.000 erfassten Windows-Rechner das Mai 2019-Update installiert gehabt. Auch AdDuplex schreibt im dazugehörigen Blogbeitrag, dass es aussieht als würde Microsoft eine "wirklich vorsichtige Herangehensweise an den Tag legen".Die laut AdDuplex mit Abstand am weitesten verbreitete Windows 10-Version ist das Update vom Frühjahr 2018, also Version 1803, diese kommt auf 61,1 Prozent. Das Problem-Update vom letzten Herbst kommt auf ein knappes Drittel, nämlich 31,3 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat hat sich hier nicht viel getan, denn im April hatte Windows 10 Version 1809 einen Anteil von 29,3 Prozent.
Ob man hier schon von Fragmentierung sprechen kann, ist fraglich, dennoch kann man feststellen, dass Version 1809 von den Installationszahlen von Version 1803 weit entfernt ist. Denn dieses Update hatte zu seinen besten Zeiten Ende September 2018 einen Anteil von mehr als 90 Prozent. Klar ist, dass alle in Sachen Updates vorsichtiger geworden sind, also sowohl Nutzer als auch Microsoft.
Interessante Artikel und Links rund um das Windows 10 Mai 2019 Update (1903):
- Alle Neuheiten des Mai 2019 Update (1903) im Überblick
- Neue Windows 10 ISO-Dateien herunterladen
- Wie kann ich das Update verzögern?
- Diese Einstellungen sollte man als erstes ändern
- Nützliche Tools rund um einen Windows 10-Umstieg
- Bootfähige USB-Speichermedien mit Universal USB Installer erstellen
- Windows 10 Forum
Thema:
Windows 10 im Preisvergleich:
Beliebte Windows 10 Downloads
Windows 10 Videos
- Xgimi Halo+ New: Beamer bringt nach Update Netflix-Support mit
- Windows 10: Nervige Werbung für Microsoft-Dienste abschalten
- Xgimi Halo+: Toller Mobile-Beamer wurde noch weiter entwickelt
- Windows 10: So kann man blockierte Dateien mit Bordmitteln löschen
- Der schnelle Überblick: So gibt's das Windows 10 Mai 2021 Update
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebte Windows 10 FAQ Einträge
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen