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Windows 11 wird dank optimierter System-Ressourcen schneller sein
In nicht einmal mehr vier Wochen wird Windows 11 verfügbar sein und das Betriebssystem wird jede Menge Neuerungen mitbringen. Diese sind vor allem optischer Natur. Kein Wunder: Unter der Haube steckt nämlich Windows 10. Dennoch soll es auch einen Performance-Schub geben.
Lange Zeit ging die Fachwelt davon aus, dass das diesjährige Herbstupdate mit der Nummer 21H2 bzw. dem Codenamen "Sun Valley" eine weitreichende optische Auffrischung für Windows 10 sein wird, sich aber an der Versionsnummer des Betriebssystems nichts ändert. Doch Windows 11 bot so viel Neues, dass sich der Redmonder Konzern entschloss, diesen (Marketing-)Schritt zu vollziehen.
Infografik Windows 11 Infografik: Die wichtigsten Neuerungen
Einige Wochen vor Veröffentlichung von Windows 11 hat Microsoft nun auch die Performance des neuen Betriebssystems näher angesprochen und in einem Video verraten, wie man dem OS Beine machen wird - obwohl der Unterbau auf Windows 10 basiert, sich also grundsätzlich nicht allzu viel ändert.
Microsoft hat viel am Speicher-Management geschraubt, damit das Anwendungsfenster, das gerade im Vordergrund ist, genügend System-Ressourcen zugeteilt bekommt. Damit sollen die gerade tatsächlich gebrauchten Programme auch am schnellsten starten. Unter dem Strich sollte sich Windows 11 responsiv und schnell anfühlen, insbesondere dann, wenn mehrere Apps auf einem ausgelasteten System gestartet werden. Außerdem will Microsoft das Gesamterlebnis mit von Haus aus aktivierten schlafenden Tabs in Microsoft Edge verbessern.
Das könnte zu einer durchschnittlichen Einsparung von 32 Prozent beim Arbeitsspeicher und 37 Prozent bei der CPU-Nutzung unter Windows 11, aber auch Windows 10 führen. Außerdem soll die neueste Version des Microsoft-Betriebssystems schneller aus dem Ruhezustand aufwachen, da Windows 11 die Calls an die Hardware-Komponenten optimiert hat - das Aufwachen soll künftig nahezu unverzüglich erfolgen.
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Einige Wochen vor Veröffentlichung von Windows 11 hat Microsoft nun auch die Performance des neuen Betriebssystems näher angesprochen und in einem Video verraten, wie man dem OS Beine machen wird - obwohl der Unterbau auf Windows 10 basiert, sich also grundsätzlich nicht allzu viel ändert.
Speicheroptimierung und mehr
In einem Video zu den "Optimierungen und Leistungsverbesserungen" von Windows 11 erläutert Steve Dispensa, Vice President of Enterprise Management bei Microsoft, wie das gelingen soll - nämlich Speicheroptimierungen unter der Haube (via Windows Latest). Konkret bedeutet das, dass Windows 11 mehrere wichtige Änderungen an der Art und Weise, wie das Betriebssystem Anwendungen und Prozesse priorisiert, enthält.Microsoft hat viel am Speicher-Management geschraubt, damit das Anwendungsfenster, das gerade im Vordergrund ist, genügend System-Ressourcen zugeteilt bekommt. Damit sollen die gerade tatsächlich gebrauchten Programme auch am schnellsten starten. Unter dem Strich sollte sich Windows 11 responsiv und schnell anfühlen, insbesondere dann, wenn mehrere Apps auf einem ausgelasteten System gestartet werden. Außerdem will Microsoft das Gesamterlebnis mit von Haus aus aktivierten schlafenden Tabs in Microsoft Edge verbessern.
Das könnte zu einer durchschnittlichen Einsparung von 32 Prozent beim Arbeitsspeicher und 37 Prozent bei der CPU-Nutzung unter Windows 11, aber auch Windows 10 führen. Außerdem soll die neueste Version des Microsoft-Betriebssystems schneller aus dem Ruhezustand aufwachen, da Windows 11 die Calls an die Hardware-Komponenten optimiert hat - das Aufwachen soll künftig nahezu unverzüglich erfolgen.
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