Ayaneo Kun: Vielseitiger Gaming-Handheld mit Windows 11 im Test
Beim Ayaneo Kun handelt es sich um ein Gaming-Handheld mit Windows 11. Die Version von 2024 setzt auf einen AMD 8840U-Prozessor. Der Hersteller bietet verschiedene Varianten des Kun an. In der vorliegenden Version sind 32 GB DDR5-RAM und eine 2-TB-SSD verbaut. Durch die verhältnismäßig große Bildschirmdiagonale von 8,4-Zoll ist der Kun kein kompakter Handheld. Das Display löst mit 2460 x 1600 Pixeln auf. Die maximale Helligkeit des 16:10-Bildschirms gibt der Hersteller mit 500 Nits an. An Bord sind außerdem Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2. Auf dem Ayaneo Kun ist Windows 11 in der Home Edition vorinstalliert.
Der Hersteller bewirbt den Kun als besonders ergonomisch, sodass er gut in der Hand liegen soll. Mit einem Gewicht von 950 Gramm ist der Kun aber vor allem eins: schwer. Längere Gaming-Sessions werden so schnell zum Work-out. Menschen mit kleineren Händen könnten Probleme haben, den Kun komplett zu greifen. Eine "gleichmäßige Gewichtsverteilung", wie Ayaneo es nennt, ist zwar vorhanden - dennoch bleibt das Gerät in erster Linie schwer. Entlastung kann über den Kickstand auf der Rückseite erfolgen.
Der Ayaneo Kun verfügt über zwei USB4-Typ-C-Ports, über die Daten übertragen oder Monitore angeschlossen werden können. Am unteren USB-C-Port wird der Kun entweder geladen oder in die Dockingstation gesteckt. Neben den USB-C-Ports verfügt der Handheld auch über USB-A. Der USB-3.2-Gen-2-Port ist vor allem für USB-Sticks und externe Geräte wie eine Tastatur gedacht. Außerdem gibt es einen MicroSD-Kartenleser, in dem sich dauerhaft eine SD-Karte als zusätzlicher Speicher unterbringen lässt. Wer den Kun zum Schneiden von GoPro-Videos nutzen möchte, wird sich über diesen Port ebenfalls freuen.
Die Akkulaufzeit hängt stark davon ab, was gespielt und welcher Modus verwendet wird. Der Akku mit 75 Wattstunden ermöglicht mitunter stundenlangen Spielspaß, allerdings muss dafür die Leistungsaufnahme reduziert werden. Der 19.500-mAh-Akku kann über USB-C wieder aufgeladen werden. Der Ayaneo Kun wurde zwischenzeitig ab 999 Dollar angeboten. Für diesen Preis erhielt man die Version mit 16 GB RAM und 512 GB internem Speicher. Aktuell ist nur noch die weiße Version mit 2 TB Speicherplatz verfügbar. Gemessen am Warenbestand könnte es durchaus sein, dass bald schon ein Kun 2 folgt.
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Der Hersteller bewirbt den Kun als besonders ergonomisch, sodass er gut in der Hand liegen soll. Mit einem Gewicht von 950 Gramm ist der Kun aber vor allem eins: schwer. Längere Gaming-Sessions werden so schnell zum Work-out. Menschen mit kleineren Händen könnten Probleme haben, den Kun komplett zu greifen. Eine "gleichmäßige Gewichtsverteilung", wie Ayaneo es nennt, ist zwar vorhanden - dennoch bleibt das Gerät in erster Linie schwer. Entlastung kann über den Kickstand auf der Rückseite erfolgen.
Der Ayaneo Kun verfügt über zwei USB4-Typ-C-Ports, über die Daten übertragen oder Monitore angeschlossen werden können. Am unteren USB-C-Port wird der Kun entweder geladen oder in die Dockingstation gesteckt. Neben den USB-C-Ports verfügt der Handheld auch über USB-A. Der USB-3.2-Gen-2-Port ist vor allem für USB-Sticks und externe Geräte wie eine Tastatur gedacht. Außerdem gibt es einen MicroSD-Kartenleser, in dem sich dauerhaft eine SD-Karte als zusätzlicher Speicher unterbringen lässt. Wer den Kun zum Schneiden von GoPro-Videos nutzen möchte, wird sich über diesen Port ebenfalls freuen.
Display lässt zu Wünschen übrig
Das auffälligste Merkmal des Kun ist das 8,4-Zoll-Display. Leider handelt es sich dabei nicht um einen OLED-Bildschirm. Andere Gaming-Handhelds werben mit fortschrittlichen Displays, die teilweise 144 Hz als Feature bieten. Nicht so der Ayaneo Kun: Der Hersteller setzt hier auf einen 60-Hz-Bildschirm. Immerhin werden 130 Prozent des sRGB-Farbraums abgedeckt. Der 1600p-Bildschirm weiß im Alltag dennoch zu gefallen: Spiele wirken ansprechend, und auch Streaming-Inhalte lassen sich gut betrachten.Die Akkulaufzeit hängt stark davon ab, was gespielt und welcher Modus verwendet wird. Der Akku mit 75 Wattstunden ermöglicht mitunter stundenlangen Spielspaß, allerdings muss dafür die Leistungsaufnahme reduziert werden. Der 19.500-mAh-Akku kann über USB-C wieder aufgeladen werden. Der Ayaneo Kun wurde zwischenzeitig ab 999 Dollar angeboten. Für diesen Preis erhielt man die Version mit 16 GB RAM und 512 GB internem Speicher. Aktuell ist nur noch die weiße Version mit 2 TB Speicherplatz verfügbar. Gemessen am Warenbestand könnte es durchaus sein, dass bald schon ein Kun 2 folgt.
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