Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
Mit dem Navimow i210 LiDAR bringt Segway einen Mähroboter für Gärten bis tausend Quadratmeter auf den Markt, der weder Begrenzungskabel noch eine RTK-Referenzantenne benötigt. Stattdessen setzt das Modell auf LiDAR-Navigation und digitale Kartierung. Ein 30-tägiger Praxistest unseres Kollegen Johannes Knapp von NewGadgets zeigt, dass dieses Konzept im Alltag weitgehend überzeugt.
Der Mähroboter richtet sich an Nutzer, die eine möglichst einfache Installation und einen hohen Automatisierungsgrad wünschen. Gerade hier spielt das Gerät seine Stärken aus: Die Einrichtung gelingt unkompliziert, zusätzliche Referenztechnik entfällt vollständig. Damit reduziert sich der Installationsaufwand im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen spürbar.
Optisch setzt der Navimow i210 LiDAR auf ein modernes Design mit grauem Gehäuse und markanten orange-roten Rädern. Verarbeitung und Materialanmutung hinterlassen einen hochwertigen Eindruck. Wie bei allen Gartengeräten bleiben Verschmutzungen durch Pollen, Regen oder Staub allerdings nicht aus.
Zu den größten Pluspunkten zählt die umfangreiche App. Sie dient als zentrale Steuerzentrale für Mähpläne, Kartierung und Geräteeinstellungen. Auch die Schnitthöhe lässt sich direkt per App anpassen. Ergänzt wird der Funktionsumfang durch eine detaillierte Kartenansicht sowie eine wetterabhängige Mähplanung, die den manuellen Aufwand weiter reduziert.
Bei seiner Kernaufgabe liefert der Navimow i210 LiDAR ein sauberes und zuverlässiges Mähergebnis. Im Testbetrieb zeigte sich das Gerät auch bei Einsätzen im Abstand von mehreren Tagen souverän. Positiv fällt zudem auf, dass Ersatzklingen bereits zum Lieferumfang gehören.
Besonders überzeugend arbeitet die Hinderniserkennung. Gartenmöbel, Spielzeug oder andere Objekte wurden im Test zuverlässig erkannt und umfahren. Das sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit. Allerdings reagiert der Roboter teilweise sehr vorsichtig und hält mehr Abstand zu Hindernissen als technisch notwendig. Hier könnte Segway künftig per Software nachjustieren.
Ein weiterer Vorteil ist die Navigation ohne RTK-Antenne. Dadurch entfällt zusätzliche Hardware, was die Inbetriebnahme vereinfacht und den Komfort erhöht. Für viele Käufer dürfte dies eines der wichtigsten Argumente für das Modell sein.
Eine vollständige WLAN-Abdeckung des Gartens ist nicht zwingend erforderlich. Entscheidend ist vor allem eine stabile Verbindung an der Ladestation, damit Updates und App-Befehle zuverlässig übertragen werden können. Für größere Grundstücke kann ein Repeater dennoch sinnvoll sein.
Nach 30 Tagen hinterlässt der Segway Navimow i210 LiDAR insgesamt einen überzeugenden Eindruck. Das Gerät kombiniert eine einfache Einrichtung mit umfangreichen App-Funktionen, zuverlässiger Mähleistung und einer sehr guten Hinderniserkennung. Die wenigen Kritikpunkte betreffen vor allem die Feinabstimmung der Objekterkennung. Für Gartenbesitzer, die einen komfortablen Mähroboter für Flächen bis 1.000 Quadratmeter suchen, gehört das Modell damit zu den interessanten Lösungen am Markt.
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Der Mähroboter richtet sich an Nutzer, die eine möglichst einfache Installation und einen hohen Automatisierungsgrad wünschen. Gerade hier spielt das Gerät seine Stärken aus: Die Einrichtung gelingt unkompliziert, zusätzliche Referenztechnik entfällt vollständig. Damit reduziert sich der Installationsaufwand im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen spürbar.
Optisch setzt der Navimow i210 LiDAR auf ein modernes Design mit grauem Gehäuse und markanten orange-roten Rädern. Verarbeitung und Materialanmutung hinterlassen einen hochwertigen Eindruck. Wie bei allen Gartengeräten bleiben Verschmutzungen durch Pollen, Regen oder Staub allerdings nicht aus.
Zu den größten Pluspunkten zählt die umfangreiche App. Sie dient als zentrale Steuerzentrale für Mähpläne, Kartierung und Geräteeinstellungen. Auch die Schnitthöhe lässt sich direkt per App anpassen. Ergänzt wird der Funktionsumfang durch eine detaillierte Kartenansicht sowie eine wetterabhängige Mähplanung, die den manuellen Aufwand weiter reduziert.
Bei seiner Kernaufgabe liefert der Navimow i210 LiDAR ein sauberes und zuverlässiges Mähergebnis. Im Testbetrieb zeigte sich das Gerät auch bei Einsätzen im Abstand von mehreren Tagen souverän. Positiv fällt zudem auf, dass Ersatzklingen bereits zum Lieferumfang gehören.
Besonders überzeugend arbeitet die Hinderniserkennung. Gartenmöbel, Spielzeug oder andere Objekte wurden im Test zuverlässig erkannt und umfahren. Das sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit. Allerdings reagiert der Roboter teilweise sehr vorsichtig und hält mehr Abstand zu Hindernissen als technisch notwendig. Hier könnte Segway künftig per Software nachjustieren.
Ein weiterer Vorteil ist die Navigation ohne RTK-Antenne. Dadurch entfällt zusätzliche Hardware, was die Inbetriebnahme vereinfacht und den Komfort erhöht. Für viele Käufer dürfte dies eines der wichtigsten Argumente für das Modell sein.
Eine vollständige WLAN-Abdeckung des Gartens ist nicht zwingend erforderlich. Entscheidend ist vor allem eine stabile Verbindung an der Ladestation, damit Updates und App-Befehle zuverlässig übertragen werden können. Für größere Grundstücke kann ein Repeater dennoch sinnvoll sein.
Nach 30 Tagen hinterlässt der Segway Navimow i210 LiDAR insgesamt einen überzeugenden Eindruck. Das Gerät kombiniert eine einfache Einrichtung mit umfangreichen App-Funktionen, zuverlässiger Mähleistung und einer sehr guten Hinderniserkennung. Die wenigen Kritikpunkte betreffen vor allem die Feinabstimmung der Objekterkennung. Für Gartenbesitzer, die einen komfortablen Mähroboter für Flächen bis 1.000 Quadratmeter suchen, gehört das Modell damit zu den interessanten Lösungen am Markt.
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