Windows 11: Weitere Bloatware-Apps kommen auf Deinstallieren-Liste
Microsoft setzt immer mehr darauf, dass Nutzer mit Windows 11 automatisch ausgelieferte Apps einfach deinstallieren können - soweit ein alter Hut. Doch die Idee wird bisher nicht für alle Anwendungen durchgesetzt. Nun folgen zwei weitere Apps, die man entfernen kann.
Wir hatten bereits berichtet, dass Filme & TV und die Karten-Apps aus dem Out-of-Box-Erlebnis entfernt werden. Das heißt auch, dass diese Anwendungen nicht mehr bei der Erstinstallation automatisch mit dabei sein werden.
Ziel ist es, das Betriebssystem mit weniger Anwendungen zu starten, die vielleicht gar nicht verwendet werden. Mit der Veröffentlichung von Build 23585 im Dev-Kanal hatte Microsoft die Deinstallation weiterer Inbox-Apps ermöglicht.
Nutzern sollen so auch endlich wieder von Microsoft forciert mehr Kontrolle über ihr Betriebssystem zurückbekommen.
Einfache Deinstallation über die Einstellungen
Um die Fotos- und Kamera-App zu entfernen, reicht ein Besuch in den Einstellungen (Windows-Taste + I). Im Bereich "Apps → Installierte Apps" können Nutzer die drei Menüpunkte am rechten Seitenrand des Eintrags verwenden, um das Deinstallieren anzustoßen.
Einige der Apps in dieser Liste galten einst als ein Herzstück von Windows, doch werden sie nun immer überflüssiger. Die Standard-Apps in Windows 11 haben ihre Berechtigung, doch muss es für Nutzer einfach sein, Anwendungen selbst zu verwalten.
Windows 11 23H2-Update: Die wichtigsten Neuheiten im Überblick Siehe auch:
- Microsoft lässt mehr Windows 11 Apps deinstallieren
- "Bloatware"-Reduktion: Fotos und Kamera entfernbar
- Filme & TV und Karten-Apps nicht mehr vorinstalliert
- Weniger vorinstallierte Apps für schlankeres System
- Build 23585 ermöglichte Deinstallation weiterer Apps
- Canary-Build 25992 erleichtert Deinstallationen
- Nutzer können Standard-Apps leichter verwalten
Es hilft, "Bloatware" zu reduzieren
Das meldet das Online-Magazin Windows Latest. Microsoft plant demnach, die "Bloatware" in Windows 11 zu reduzieren, indem Nutzern erlaubt wird, mehr der sogenannten Inbox-Apps zu entfernen, einschließlich der Anwendungen Microsoft Fotos und Kamera.Wir hatten bereits berichtet, dass Filme & TV und die Karten-Apps aus dem Out-of-Box-Erlebnis entfernt werden. Das heißt auch, dass diese Anwendungen nicht mehr bei der Erstinstallation automatisch mit dabei sein werden.
Ziel ist es, das Betriebssystem mit weniger Anwendungen zu starten, die vielleicht gar nicht verwendet werden. Mit der Veröffentlichung von Build 23585 im Dev-Kanal hatte Microsoft die Deinstallation weiterer Inbox-Apps ermöglicht.
Tests laufen
Nun gibt es eine weiter ausgebaute Liste für Deinstallationen ab dem Canary-Build 25992. Während Nutzer bisher auf die Powershell zurückgreifen mussten, um diese Inbox-Apps zu deinstallieren, können sie nun mit wenigen Klicks über die Einstellungen deinstalliert - oder müssen bei Bedarf selbstständig geladen werden.Nutzern sollen so auch endlich wieder von Microsoft forciert mehr Kontrolle über ihr Betriebssystem zurückbekommen.
Einfache Deinstallation über die Einstellungen
Um die Fotos- und Kamera-App zu entfernen, reicht ein Besuch in den Einstellungen (Windows-Taste + I). Im Bereich "Apps → Installierte Apps" können Nutzer die drei Menüpunkte am rechten Seitenrand des Eintrags verwenden, um das Deinstallieren anzustoßen.
Einige der Apps in dieser Liste galten einst als ein Herzstück von Windows, doch werden sie nun immer überflüssiger. Die Standard-Apps in Windows 11 haben ihre Berechtigung, doch muss es für Nutzer einfach sein, Anwendungen selbst zu verwalten.
Windows 11 23H2-Update: Die wichtigsten Neuheiten im Überblick Siehe auch:
- Tiny11: Das Minimal-Windows 11 bekommt eine eigene Version 23H2
- Windows 11 21H2: Microsoft bestätigt Zwangsupdate auf 22H2 / 23H2
- Windows 11 23H2-Update: Startmenü erhält neue Datei-Vorschau
- Windows 11 23H2: Microsoft weitet Test für neuen Datei Explorer aus
- Microsoft nennt Details und Release-Zeitraum von Windows 11 23H2
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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