Windows 10: Schlaues Speicher-Tool des Herbst-Updates ist jetzt da
Mit dem kommenden großen Update des Betriebssystems Windows 10 wird Microsoft auch deutlich schlauere Features für das Management der Kapazität auf dem lokalen Festspeicher einführen. Im Herbst wird ein verbessertes Storage Sense das altbekannte Disk Cleanup-Tool ersetzen und deutlich weitergehende Funktionen mit sich bringen.
Eine der auffälligsten Änderungen kommt dabei auf Nutzer zu, die intensiv mit dem Cloud-Speicher OneDrive arbeiten. Bei diesem lässt sich schon seit einiger Zeit festlegen, dass nur einige wichtige Dateien jederzeit lokal vorliegen, damit sie auch offline genutzt werden können. Die meisten Daten finden sich hingegen nur in Form von Platzhaltern im OneDrive-Ordner wieder und werden nur bei Bedarf aus dem Netz heruntergeladen - was insbesondere bei Multimedia-Inhalten eine Menge lokalen Speicherplatz einsparen kann.
Storage Sense ist da
Zukünftig werden die Nutzer die entsprechenden Einstellungen nicht mehr manuell durchführen müssen - auch wenn sie das durchaus noch tun können. Im Hintergrund kümmert sich aber eben auch Storage Sense darum, entsprechende Optionen für die einzelnen Files festzulegen. So kann es durchaus vorkommen, dass ein länger nicht mehr angesehenes Urlaubsvideo nach einigen Wochen in die Cloud ausgelagert wird und so plötzlich signifikante Mengen Speicherplatz frei werden.
So kann der Nutzer selbst Zeiten auswählen, in denen das Tool den lokalen Speicher aufräumt. Das Tool wird aber auch selbstständig aktiv, wenn es erforderlich wird. Das ist beispielsweise der Fall, wenn der lokale Speicher so voll ist, dass die Performance des Betriebssystem davon beeinträchtigt wird. Storage Sense kann von Windows Insidern jetzt im neuen Build 17758 getestet werden.
Mehr zum Oktober Update:
Storage Sense ist da
Zukünftig werden die Nutzer die entsprechenden Einstellungen nicht mehr manuell durchführen müssen - auch wenn sie das durchaus noch tun können. Im Hintergrund kümmert sich aber eben auch Storage Sense darum, entsprechende Optionen für die einzelnen Files festzulegen. So kann es durchaus vorkommen, dass ein länger nicht mehr angesehenes Urlaubsvideo nach einigen Wochen in die Cloud ausgelagert wird und so plötzlich signifikante Mengen Speicherplatz frei werden.
Weitaus mehr Aufgaben
Storage Sense wird sich aber nicht nur um OneDrive kümmern. Das neue Tool trifft auch Entscheidungen, welche Log-Files und Foto-Thumbnails noch benötigt werden. Und auch alte Dateien im Download-Verzeichnis werden automatisch vom lokalen Speicher entfernt, wenn sie länger nicht mehr benötigt wurden. Gleiches gilt für Cache-Files, alte Signatur-Datenbanken des Virenscanners oder Update-Pakete von Treibern. Es soll dabei verschiedene Möglichkeiten geben, wann Storage Sense aktiv wird.So kann der Nutzer selbst Zeiten auswählen, in denen das Tool den lokalen Speicher aufräumt. Das Tool wird aber auch selbstständig aktiv, wenn es erforderlich wird. Das ist beispielsweise der Fall, wenn der lokale Speicher so voll ist, dass die Performance des Betriebssystem davon beeinträchtigt wird. Storage Sense kann von Windows Insidern jetzt im neuen Build 17758 getestet werden.
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