Verbesserungen für den reservierten Speicher in Windows 10 geplant
Windows 10 erhält laut einem Bericht schon bald ein nützliches neues Tool für den sogenannten reservierten Speicher. Microsoft plant demnach die Einführung für Windows 10 Version 1903, 1909 und 2004, um den Prozess über die Befehlszeile sicher ausführbar zu machen.
Das berichtet das Online-Magazin Windows Latest und verweist dabei auf eine Ankündigung, die man in der Tech Community finden kann. Es geht dabei um den reservierten Speicher, den Windows 10 mit der Version 1903 aka Mai Update eingeführt hatte. Diese neue Funktion namens "reservierter Speicher" blockiert einfach einen Teil des Systemspeichers, um sicherzustellen, dass Windows Updates und Treiber-Updates zuverlässig ausgeführt werden können, auch wenn der Speicherplatz knapp wird.
Der reservierte Speicher ist in den Einstellungen für die Updates zu finden
Standardmäßig liegt der Platz bei rund etwa 7 GB Festplattenspeicher, kann aber auch anwachsen, zum Beispiel für Sprachpakete oder Hardware-Treiber.
Benutzer können den reservierten Speicher durch eine Optimierung der Registry loswerden. Das aber ist in dem Sinne heikel, dass eine Bearbeitung der Registry schwerwiegende Probleme verursachen kann, wenn man nicht weiß was man tut oder wenn einem ein Fehler unterläuft. Da kommt nun das neue Tool ins Spiel. Laut Windows Latest wird es ein Update für die sogenannten DISM-Tools geben. Dahinter verbirgt sich die "Abbildverwaltung für die Bereitstellung" (DSIM) in der Eingabeaufforderung Windows Shell.
Laut Windows Latest werden die kommandozeilenbasierten DISM-Tools im Laufe dieses Jahres in Windows 10 Version 1903, 1909 und 2004 verfügbar sein. Nach der Eingabeaufforderung lässt sich dann prüfen, ob ein PC reservierten Speicher verwendet oder diesen einfach aktivieren oder deaktivieren. In naher Zukunft werden die folgenden Befehle in der Eingabeaufforderung für den reservierten Speicher zur Verfügung stehen:
"Diese neuen Befehle sind zunächst nur mit Windows 10 Version 2004 verfügbar. Wir sind dabei, sie auf frühere Versionen zu bringen, aber ich habe im Moment keinen Zeitrahmen, den ich mitteilen kann", schreibt DiAcetis in der Tech Community. Lange warten muss man aber nicht mehr.
Siehe auch:
Der reservierte Speicher ist in den Einstellungen für die Updates zu finden
Standardmäßig liegt der Platz bei rund etwa 7 GB Festplattenspeicher, kann aber auch anwachsen, zum Beispiel für Sprachpakete oder Hardware-Treiber.
Funktion Wiederherstellungslaufwerk
Ganz neu ist die Idee nicht, zudem reservieren einige PC-Hersteller zusätzlich für ein eigenes Wiederherstellungslaufwerk bis zu 15 GB Speicherplatz - da kommt man schon schnell an Grenzen, die vielleicht gar nicht nötig sind.Benutzer können den reservierten Speicher durch eine Optimierung der Registry loswerden. Das aber ist in dem Sinne heikel, dass eine Bearbeitung der Registry schwerwiegende Probleme verursachen kann, wenn man nicht weiß was man tut oder wenn einem ein Fehler unterläuft. Da kommt nun das neue Tool ins Spiel. Laut Windows Latest wird es ein Update für die sogenannten DISM-Tools geben. Dahinter verbirgt sich die "Abbildverwaltung für die Bereitstellung" (DSIM) in der Eingabeaufforderung Windows Shell.
Laut Windows Latest werden die kommandozeilenbasierten DISM-Tools im Laufe dieses Jahres in Windows 10 Version 1903, 1909 und 2004 verfügbar sein. Nach der Eingabeaufforderung lässt sich dann prüfen, ob ein PC reservierten Speicher verwendet oder diesen einfach aktivieren oder deaktivieren. In naher Zukunft werden die folgenden Befehle in der Eingabeaufforderung für den reservierten Speicher zur Verfügung stehen:
- DISM.exe /Online /Get-ReservedStorageState
- DISM.exe /Online /Set-ReservedStorageState /State:Enabled
- DISM.exe /Online /Set-ReservedStorageState /State:Disabled
"Diese neuen Befehle sind zunächst nur mit Windows 10 Version 2004 verfügbar. Wir sind dabei, sie auf frühere Versionen zu bringen, aber ich habe im Moment keinen Zeitrahmen, den ich mitteilen kann", schreibt DiAcetis in der Tech Community. Lange warten muss man aber nicht mehr.
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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