Windows 10 April Update: Microsoft arbeitet an Fix für Netzwerk-Fehler

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Microsoft hat Probleme mit Rechnern im Netzwerk eingeräumt, die bereits auf die aktuelle Windows 10 Version 1803 aka Windows 10 April Update aktualisiert wurden. Wer versucht auf andere Rechner zuzugreifen, kann mitunter verschiedene Fehlermeldungen erhalten. Microsoft hat die jüngste Windows 10 Version, bekannt als April Update, nun seit fast zwei Monaten in der Verteilung. Eine Vielzahl an Nutzern ist bereits umgestiegen und ein Großteil der anfangs aufgetretenen Probleme wurde behoben. Doch ein Problem bleibt: Ein Fehler im sogenannten Computersuchdienst. So kann es vorkommen, dass keine Suchergebnisse und keine Computer im eigenen Netzwerk angezeigt werden. Es soll sich nicht um ein generelles Problem handeln, es dürfte also vermutlich nur vereinzelt vorkommen. Ärgerlich bleibt es dennoch.


Probleme eingeräumt

Wie Günter Born in seinem Blog schreibt, hat Microsoft die Netzwerk-Probleme jetzt in seinem Answers-Forum näher beschrieben. Man arbeite bereits an einer Lösung. "Microsoft ist sich der Berichte bewusst, dass Geräte mit Windows 10 Version 1803 keine Verbindung zu anderen Geräten in ihrem Heimnetzwerk herstellen können, und untersucht das Problem", schreibt einer der Moderatoren. Bis eine Lösung per Update kommt gibt es auch einen Lösungsweg, damit die Netzwerkumgebung wieder einwandfrei funktioniert.

"Sie können dieses Problem beheben, indem Sie einige Dienste auf Automatisch (Verzögerter Start) setzen und Windows neu starten", heißt es im Answers-Forum. Windows 10 Version 1803 Netzwerk-ProblemeDie Funktionssuche Ressourcenveröffentlichung und Funktionssuchanbieter-Host von Manuell auf Automatisch (verzögerter Start) umstellen, dann sollten die Suchergebnisse wieder regulär Rechner im Netzwerk anzeigen können Update: Da einige der von Microsoft aufgezählten folgenden Punkte so gar nicht anwählbar sind, haben wir die Antwort aus dem Forum überarbeitet. Sie tauchen nur auf, wenn man SMB 1.0-Support installiert hat. Das Protokoll ist mittlerweile nicht mehr standardmäßig dabei. Wir haben die entsprechenden Punkte vorerst gestrichen. Probleme mit dem Netzwerkdienst sollten schon behoben werden, wenn man die beiden Punkte "Funktionssuche Ressourcenveröffentlichung" und "Funktionssuchanbieter-Host" auf Automatisch (verzögerter Start) umstellt. Das gilt im übrigen auch bei Problemen mit älteren Windows-10-Versionen. Update Ende

Folgendes rät der Microsoft-Support:

  • Drücken Sie gleichzeitig die Windows-Taste und R, um das Dialogfeld "Ausführen" aufzurufen.
  • Geben Sie im Dialogfeld Ausführen services.msc ein und drücken Sie die Eingabetaste (Enter).
  • Suchen Sie für jeden der folgenden Dienste den Dienst in der Liste, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dienst und wählen Sie Eigenschaften. Stellen Sie dann den Starttyp auf Automatisch (Verzögerter Start) und wählen Sie Übernehmen.

    • Computer-Browser (Browser)
    • Funktionssuchanbieter-Host (FDPHost)
    • Funktionssuche Ressourcenveröffentlichung (FDResPub)
    • Netzwerkverbindungen (NetMan)
    • UPnP-Geräte-Host (UPnPHost)
    • Peer Name Resolution-Protokoll (PNRPSvc)
    • Peer-Netzwerk-Gruppenzuordnung (P2PSvc)
    • Peer-Netwerkidentitäts-Manager (P2PIMSvc)

  • Anschließend starten Sie Windows neu.

Die aufgetretenen Netzwerk-Probleme sollten dann behoben sein, die Netzwerkfreigaben wieder sichtbar. Wem das alles zu viel ist, kann nur auf einen Patch von Microsoft warten. Da der Konzern nun so offen über die Probleme spricht und versprochen hat, an einer Lösung zu arbeiten, dürfte das auch nicht mehr so lang dauern.

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