Angespielt: Quantum Break - Ein weitgehend gescheitertes Experiment
Das ab heute erhältliche Quantum Break ist ein Vorzeige-Projekt des Max Payne-Studios Remedy und Microsoft, es wagt den Spagat zwischen Spiel und TV-Serie. Das ist in der hier vorliegenden Form etwas Neues, der Versuch eines "interaktiven Films" ist aber schon bei anderen Produktionen in die Hose gegangen und wir klären, ob die Redmonder mehr Glück haben.
Quantum Break versucht ein Spielerlebnis zu erschaffen, das bisher einmalig ist, nämlich ein Crossover zwischen zwei Boom-Medien: Videospiel und TV-Serie. Das macht man allerdings nicht, damit das eine vom anderen profitiert, sprich aus Werbegründen, sondern integriert die Live-Action-Inhalte als rund 20 Minuten lange Episoden direkt ins Spiel.
Dabei ist es aber nicht zwingend erforderlich, den TV-Serien-Teil sofort zu schauen, man kann das auch später noch nachholen. Denn während das Spiel sich auf den Protagonisten Jack konzentriert, steht im Fokus der Echtbild-Erzählung der Antagonist Paul und dessen Konzern Monarch. Die beiden Ebenen funktionieren also durchaus auch eigenständig.
Jack Joyce (Shawn Ashmore) und...
...sein Widersacher Paul Serene ( Aidan Gillen)
Die Besetzung kann sich sehen lassen: Shawn Ashmore (X-Men, The Following) spielt den Helden Jack Joyce, sein Widersacher Paul Serene wird von Aidan Gillen (Littlefinger aus Game of Thrones) verkörpert. Dazu kommen u. a. noch Dominic Monaghan (Herr der Ringe, Lost) und Lance Reddick (Fringe), ihre besten Tage haben die Darsteller allerdings auch nicht, das Dargebotene wirkt immer wieder einmal durchaus hölzern oder lustlos.
Jedenfalls findet an diesem Abend das unheilvolle Experiment statt, das das Zeit/Raum-Kontinuum aus den Fugen bringt und Jack auch die für das Spiel essentiellen Zeitmanipulationskräfte beschert. Über die Geschichte wollen wir an dieser Stelle nichts verraten, da das zum einen Spoiler wären, zum anderen ist die Story aber auch einigermaßen verwirrend, um nicht konfus zu sagen, sodass man sie in aller Kürze auch nicht nacherzählen kann.
Dabei ist es aber nicht zwingend erforderlich, den TV-Serien-Teil sofort zu schauen, man kann das auch später noch nachholen. Denn während das Spiel sich auf den Protagonisten Jack konzentriert, steht im Fokus der Echtbild-Erzählung der Antagonist Paul und dessen Konzern Monarch. Die beiden Ebenen funktionieren also durchaus auch eigenständig.
Jack Joyce (Shawn Ashmore) und...
...sein Widersacher Paul Serene ( Aidan Gillen)
Die Besetzung kann sich sehen lassen: Shawn Ashmore (X-Men, The Following) spielt den Helden Jack Joyce, sein Widersacher Paul Serene wird von Aidan Gillen (Littlefinger aus Game of Thrones) verkörpert. Dazu kommen u. a. noch Dominic Monaghan (Herr der Ringe, Lost) und Lance Reddick (Fringe), ihre besten Tage haben die Darsteller allerdings auch nicht, das Dargebotene wirkt immer wieder einmal durchaus hölzern oder lustlos.
Zurück in die Zukunft
Erzählt wird die Geschichte der zwei Wissenschaftler Paul und William, die Experimente mit der Zeit durchführen. Williams Bruder Jack kommt eines Tages zu Besuch, um den gemeinsamen Freund Paul zu treffen. Das ist auch der Beginn der Geschichte, in der Zeitreise-Story aber nur der Mittelteil. Oder auch der Anfang. Wie auch immer, logisch nachvollziehbar sind Zeitreise-Storys ohnehin selten.Jedenfalls findet an diesem Abend das unheilvolle Experiment statt, das das Zeit/Raum-Kontinuum aus den Fugen bringt und Jack auch die für das Spiel essentiellen Zeitmanipulationskräfte beschert. Über die Geschichte wollen wir an dieser Stelle nichts verraten, da das zum einen Spoiler wären, zum anderen ist die Story aber auch einigermaßen verwirrend, um nicht konfus zu sagen, sodass man sie in aller Kürze auch nicht nacherzählen kann.
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