Preisschock beim iPhone 18 Pro:
Bis zu 300 Dollar Aufpreis erwartet
Ein Analyst prognostiziert für das iPhone 18 Pro einen heftigen Preissprung von bis zu 300 Dollar. Wie viel sind Nutzern ein schnellerer A20-Prozessor und eine variable Blende für die Smartphone-Kamera letztlich wert?
Als Gründe gelten steigende Kosten für Chips und Speicher. Prozessoren aus Zwei-Nanometer-Fertigung sind aufwendig herzustellen. Zudem erhöht der Ausbau von KI-Rechenzentren weltweit die Nachfrage nach Speicherbausteinen und treibt die Preise.
Für die neue Generation sind technische Änderungen geplant. Der A20-Chip soll leistungsfähiger und effizienter sein. Zudem ist für die Pro-Modelle ein Arbeitsspeicher von zwölf Gigabyte im Gespräch, unter anderem für KI-Funktionen in iOS 27.
Äußerlich werden nur kleinere Änderungen erwartet. Hinweise deuten auf eine verkleinerte Sensoraussparung im Display. Bei der Hauptkamera könnte erstmals eine variable Blende zum Einsatz kommen.
Die Vorstellung der Pro-Modelle wird für September 2026 erwartet. Die Basismodelle iPhone 18 und iPhone 18e könnten Insidern zufolge erst im Frühjahr 2027 erscheinen.
Ein Aufpreis von 300 US-Dollar (etwa 261 Euro) ist hoch. Werdet ihr den Betrag für die neuen Pro-Modelle zahlen oder greift ihr zu älteren Geräten? Teilt eure Meinung in den Kommentaren.
Siehe auch:
Preisschock beim nächsten Pro
Die Modelle iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max könnten deutlich teurer werden. Laut einem Analysten ist ein Aufpreis von 250 bis 300 US-Dollar im Vergleich zur aktuellen iPhone-17-Pro-Serie möglich. Die Angaben gelten als unbestätigt.Als Gründe gelten steigende Kosten für Chips und Speicher. Prozessoren aus Zwei-Nanometer-Fertigung sind aufwendig herzustellen. Zudem erhöht der Ausbau von KI-Rechenzentren weltweit die Nachfrage nach Speicherbausteinen und treibt die Preise.
Neue Technik treibt die Kosten
Wie MacRumors berichtet, bewertet Analyst Jeff Pu die Aktie des Herstellers vorsichtiger. Er warnt vor möglicher Kaufzurückhaltung. Das iPhone 17 Pro startet derzeit bei 1099 US-Dollar, die Max-Version bei 1199 US-Dollar.Für die neue Generation sind technische Änderungen geplant. Der A20-Chip soll leistungsfähiger und effizienter sein. Zudem ist für die Pro-Modelle ein Arbeitsspeicher von zwölf Gigabyte im Gespräch, unter anderem für KI-Funktionen in iOS 27.
Design und Kamera im Fokus
Auch ein neues Fertigungsverfahren wird getestet. Die sogenannte WMCM-Technik erlaubt eine flexiblere Kombination von Chip-Komponenten. In der Anfangsphase steigen dadurch die Produktionskosten.Äußerlich werden nur kleinere Änderungen erwartet. Hinweise deuten auf eine verkleinerte Sensoraussparung im Display. Bei der Hauptkamera könnte erstmals eine variable Blende zum Einsatz kommen.
Die Evolution der iPhone-Kamera
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2007
2007Das erste iPhone erscheint mit einer 2-Megapixel-Kamera ohne Autofokus, ohne automatischen Weißabgleich und ohne Videoaufnahme - eine reine Fotokamera mit fester Scharfeinstellung.
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2010
2010Das iPhone 4 markiert den ersten großen Kamerasprung: 5 Megapixel, 720p-Videoaufnahme und erstmals eine Frontkamera für Selfies und FaceTime-Gespräche.
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2014
2014Das iPhone 6 Plus erhält als erstes iPhone eine optische Bildstabilisierung, die besonders bei schlechten Lichtverhältnissen für deutlich bessere Ergebnisse sorgt - und die Modellunterschiede zwischen Standard und Plus einläutet.
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2016
2016Das iPhone 7 Plus führt das Zwei-Kamera-System ein: Ein zusätzliches Teleobjektiv ermöglicht optischen 2-fach-Zoom sowie den Porträtmodus mit simulierter Tiefenunschärfe (Bokeh) - der Grundstein des heutigen Mehrkamera-Systems.
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2019
2019Das iPhone 11 Pro komplettiert das Kamerasystem mit einem dritten Objektiv: Das Ultraweitwinkel-Objektiv rundet das Trio aus Weitwinkel, Standardobjektiv und Tele ab.
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2022
2022Das iPhone 14 Pro bringt mit einer 48-Megapixel-Hauptkamera einen weiteren Quantensprung in der Sensorauflösung - seitdem prägen drei hochauflösende Linsen und signifikante Sensorfortschritte das iPhone-Kameraerlebnis.
Die Vorstellung der Pro-Modelle wird für September 2026 erwartet. Die Basismodelle iPhone 18 und iPhone 18e könnten Insidern zufolge erst im Frühjahr 2027 erscheinen.
Ein Aufpreis von 300 US-Dollar (etwa 261 Euro) ist hoch. Werdet ihr den Betrag für die neuen Pro-Modelle zahlen oder greift ihr zu älteren Geräten? Teilt eure Meinung in den Kommentaren.
Wann erscheint das iPhone 18?
Apple weicht angeblich von seinem üblichen Rhythmus ab. Es heißt, dass im September 2026 zunächst nur die Pro-Modelle des iPhone 18 vorgestellt werden. Das Standardmodell sowie weitere Varianten sollen erst im Frühjahr 2027 folgen.
Dieser geteilte Release diene laut Insidern der Entlastung der Lieferketten. Für IT-Abteilungen bedeutet dies, dass Hardware-Rollouts im Unternehmen künftig flexibler geplant werden müssen, da nicht mehr das gesamte Line-up im Herbst zur Verfügung steht.
Dieser geteilte Release diene laut Insidern der Entlastung der Lieferketten. Für IT-Abteilungen bedeutet dies, dass Hardware-Rollouts im Unternehmen künftig flexibler geplant werden müssen, da nicht mehr das gesamte Line-up im Herbst zur Verfügung steht.
Wird das iPhone 18 deutlich teurer?
Ja, eine Preiserhöhung gilt als sehr wahrscheinlich. Analysten gehen davon aus, dass die Pro-Modelle zwischen 250 und 300 US-Dollar teurer werden könnten. Grund dafür seien gestiegene Kosten für Speicherbausteine und die neuen 2-Nanometer-Chips.
Der weltweite KI-Boom führt zu einer Verknappung von Komponenten, was die Preise treibt. Für Unternehmen und Selbstständige heißt das: Das IT-Budget für künftige Smartphone-Upgrades sollte vorsorglich etwas großzügiger kalkuliert werden.
Der weltweite KI-Boom führt zu einer Verknappung von Komponenten, was die Preise treibt. Für Unternehmen und Selbstständige heißt das: Das IT-Budget für künftige Smartphone-Upgrades sollte vorsorglich etwas großzügiger kalkuliert werden.
Fällt der USB-C-Anschluss weg?
In sozialen Netzwerken kursieren Gerüchte, Apple wolle den physischen Ladeanschluss komplett streichen und nur noch auf MagSafe setzen. Diese Behauptungen sind jedoch unbegründet und können getrost als Falschmeldungen abgetan werden.
Aufgrund strenger EU-Richtlinien ist Apple gesetzlich verpflichtet, weiterhin einen USB-C-Port zu verbauen. Ihre vorhandenen Docks, Diagnosegeräte und Ladekabel können Sie also auch bei der kommenden iPhone-Generation problemlos weiterverwenden.
Aufgrund strenger EU-Richtlinien ist Apple gesetzlich verpflichtet, weiterhin einen USB-C-Port zu verbauen. Ihre vorhandenen Docks, Diagnosegeräte und Ladekabel können Sie also auch bei der kommenden iPhone-Generation problemlos weiterverwenden.
Was bringt die neue Kamera im Alltag?
Die Pro-Modelle erhalten angeblich eines der größten Kamera-Upgrades der letzten Jahre: eine variable Blende. Damit ließe sich der Lichteinfall mechanisch steuern, was besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen für deutlich schärfere Aufnahmen sorgt.
Auch wenn dies nach einer reinen Fotografie-Funktion klingt, hat es praktische Vorteile im IT-Alltag. Das Abfotografieren von schlecht beleuchteten Server-Racks, winzigen Seriennummern oder Dokumenten wird dadurch präziser und weniger fehleranfällig.
Auch wenn dies nach einer reinen Fotografie-Funktion klingt, hat es praktische Vorteile im IT-Alltag. Das Abfotografieren von schlecht beleuchteten Server-Racks, winzigen Seriennummern oder Dokumenten wird dadurch präziser und weniger fehleranfällig.
Zusammenfassung
- Analysten erwarten Preiserhöhungen von bis zu 300 Dollar für das iPhone 18 Pro
- Grund für den Aufpreis sind steigende Kosten für neue 2-Nanometer-Chips
- Der weltweite KI-Boom treibt zudem die Preise für schnelle Speicherbausteine
- Die neuen Pro-Modelle erhalten voraussichtlich zwölf Gigabyte Arbeitsspeicher
- Bei der Kamera wird eine variable Blende für bessere Fotos erwartet
- Die Vorstellung der iPhone-18-Pro-Modelle wird für September 2026 erwartet
Siehe auch:
- iOS-27-Update: Apple bringt komplett neue Kamera-App aufs iPhone
- WhatsApp Plus für iOS: Neue Premium-Funktionen für das iPhone
- iOS 26.5 ist da: Verschlüsselte RCS und weitere Features für iPhones
- Apple plant angeblich 3D-Display fürs iPhone - Möglicher Start 2030
- Jubiläums-iPhone: Apple wagt neuen Versuch mit Solid-State-Buttons
Videos zum iPhone
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
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