Windows 11 bremst sich aus:
Wetter-App frisst bis zu 1,6 GB RAM
Die Wetter-App von Windows 11 bremst aktuell viele Rechner aus. Das Programm verbraucht bis zu 1,6 Gigabyte RAM und sorgt bei wenig Arbeitsspeicher für Ruckler. Schuld daran ist der WebView2-Unterbau der vorinstallierten Microsoft-Software.
Der Grund für den hohen Ressourcenverbrauch liegt in der technischen Basis der Software. Anstatt auf nativen Code zu setzen, handelt es sich um eine Webanwendung, die über das WebView2-Framework ausgeführt wird. Im Hintergrund laufen dadurch mehrere Prozesse auf Chromium-Basis ab. Das Pendant unter MacOS begnügt sich im Vergleich mit rund 250 Megabyte, da Apple eine native Lösung anbietet.
Schnell liegt der Verbrauch der Wetter-App über 1,2 GB RAM
Neben dem hohen Speicherbedarf integriert die Anwendung gesponserte Inhalte direkt in die Vorhersage. Die Werbeanzeigen fügen sich optisch in das Raster der Wetterkarten ein und sind auf den ersten Blick kaum von echten Daten zu unterscheiden. Das sorgt bei Anwendern für weiteren Unmut.
Trotz der technischen Nachteile bietet die Anwendung auch positive Aspekte für den Endanwender. Microsoft lizenziert detaillierte meteorologische Daten von verschiedenen Anbietern, wodurch die Software einen großen Funktionsumfang aufweist. Nutzer profitieren dadurch von zahlreichen nützlichen Informationen für den Alltag:
Nutzer mit wenig Arbeitsspeicher sollten vorerst erwägen, die Hintergrundaktivität der App in den Systemeinstellungen einzuschränken. Alternativ steht der Weg über den Browser offen, um Wetterinformationen abzurufen, ohne dauerhaft Systemressourcen zu belegen. Das schont den Arbeitsspeicher und verhindert unerwünschte Einbrüche der Systemleistung - mal abgesehen vom Wetter im 100. Chrome-Tab.
Nutzt ihr die vorinstallierte Wetter-App unter Windows 11 oder greift ihr auf Alternativen zurück? Teilt eure Erfahrungen mit dem Arbeitsspeicherverbrauch gerne in den Kommentaren!
Siehe auch:
Speicherhunger der Wetter-App
Nutzer von Windows 11 sehen sich aktuell mit einem unerwarteten Leistungsproblem konfrontiert. Die vorinstallierte Wetteranwendung des Betriebssystems belegt während der regulären Nutzung mehr als ein Gigabyte des Arbeitsspeichers. Auf Computern mit lediglich acht Gigabyte RAM nimmt das Programm somit fast 20 Prozent der Systemressourcen in Anspruch, was zu spürbaren Verzögerungen im Alltag führen kann.Der Grund für den hohen Ressourcenverbrauch liegt in der technischen Basis der Software. Anstatt auf nativen Code zu setzen, handelt es sich um eine Webanwendung, die über das WebView2-Framework ausgeführt wird. Im Hintergrund laufen dadurch mehrere Prozesse auf Chromium-Basis ab. Das Pendant unter MacOS begnügt sich im Vergleich mit rund 250 Megabyte, da Apple eine native Lösung anbietet.
Schnell liegt der Verbrauch der Wetter-App über 1,2 GB RAM
Windows 11 RAM-Auslastung und Werbung
Wie Windows Latest berichtet, sinkt der Speicherbedarf im Ruhezustand zwar auf etwa 600 Megabyte, steigt bei Interaktionen jedoch schnell wieder auf bis zu 1,2 Gigabyte (1,6 Gigabyte Spitzen) an. Wenn der Arbeitsspeicher vollläuft, muss das System Daten auf die SSD auslagern. Das mindert die Reaktionsgeschwindigkeit des gesamten Rechners spürbar.Neben dem hohen Speicherbedarf integriert die Anwendung gesponserte Inhalte direkt in die Vorhersage. Die Werbeanzeigen fügen sich optisch in das Raster der Wetterkarten ein und sind auf den ersten Blick kaum von echten Daten zu unterscheiden. Das sorgt bei Anwendern für weiteren Unmut.
Trotz der technischen Nachteile bietet die Anwendung auch positive Aspekte für den Endanwender. Microsoft lizenziert detaillierte meteorologische Daten von verschiedenen Anbietern, wodurch die Software einen großen Funktionsumfang aufweist. Nutzer profitieren dadurch von zahlreichen nützlichen Informationen für den Alltag:
- Präzise Live-Radarbilder
- Stündliche Aufschlüsselung von Wind und Niederschlag
- Aktueller Luftqualitätsindex für viele Regionen
- Warnungen vor extremen Wetterlagen
WinUI als Lösung für Microsofts App
Das Unternehmen hat in der Vergangenheit betont, Windows 11 für leistungsschwächere Hardware optimieren zu wollen. Entwickler arbeiten bereits daran, ältere Anwendungen auf die modernere WinUI-Architektur umzustellen. Ob die MSN-basierten Programme zeitnah eine solche native Überarbeitung erhalten, bleibt derzeit offen. Eine Anpassung würde den Ressourcenverbrauch deutlich senken.Nutzer mit wenig Arbeitsspeicher sollten vorerst erwägen, die Hintergrundaktivität der App in den Systemeinstellungen einzuschränken. Alternativ steht der Weg über den Browser offen, um Wetterinformationen abzurufen, ohne dauerhaft Systemressourcen zu belegen. Das schont den Arbeitsspeicher und verhindert unerwünschte Einbrüche der Systemleistung - mal abgesehen vom Wetter im 100. Chrome-Tab.
Nutzt ihr die vorinstallierte Wetter-App unter Windows 11 oder greift ihr auf Alternativen zurück? Teilt eure Erfahrungen mit dem Arbeitsspeicherverbrauch gerne in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Die Windows 11 Wetter-App benötigt im Betrieb über ein Gigabyte RAM
- Grund für den hohen Verbrauch ist die Ausführung als Webanwendung
- Die native Wetter-App unter macOS benötigt dagegen nur 250 Megabyte
- Zusätzlich integriert Microsoft Werbung direkt in die Wettervorhersage
- Trotzdem bietet die App viele nützliche Live-Daten und Unwetterwarnungen
- Nutzer können die Hintergrundaktivität begrenzen oder den Browser nutzen
Siehe auch:
- Microsoft: Deshalb geht es mit Windows 11 so langsam voran
- Microsoft streicht Empfehlung von 32 GB RAM für Windows 11
- Windows 11: Admins genervt und wütend über neue OneDrive-App
- Windows 11: Microsoft will endlich den RAM-Fresser WinUI bändigen
- Windows 11: LG-Monitore installieren Bloatware - Microsoft reagiert
Thema:
Neue Windows 11-Downloads
Beliebte Windows 11-Downloads
Windows 11-Videos
- So wird Windows 11 24H2 auf nicht unterstützter Hardware installiert
- Windows 11 vom USB-Stick installieren: Schnell und einfach erledigt
- Windows 11: So geht das Backup vorinstallierter Treiber beim Neu-PC
- Windows 11: Installationsmedium mit eigenen Treibern - so geht's
- Ayaneo Kun: Vielseitiger Gaming-Handheld mit Windows 11 im Test
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Beliebte Windows 11 FAQ Einträge
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Neue Nachrichten
- 68 Milliarden gut angelegt: Blizzard wird zu Microsofts Xbox-Retter
- Windows 11 bremst sich aus: Wetter-App frisst bis zu 1,6 GB RAM
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Apple Watch mit rundem Display - Apple plant radikal andere Designs
- Faltbares iPhone Ultra: Neuer Leak verrät Farben des Apple-Handys
- Gaming oder Glücksspiel? Neuer Shooter lockt mit Geld für jeden Kill
- One UI 9: Samsung weitet Tests massiv aus - Diese 50 Geräte sind dabei
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen