Ezviz zeigt smarte Technik für den sicheren Zugang zum Haus
Ezviz zeigte auf der IFA 2026 ein deutlich breiteres Smart-Home-Portfolio. Neben neuen Außen- und Innenkameras gehören eine smarte Türklingel, ein Türschloss, eine Video-Türsprechanlage, Torantriebe und eine lokale KI-Speicherzentrale zum neuen Angebot. Preise, Verfügbarkeit und vollständige technische Daten hat der Hersteller allerdings noch nicht genannt. Unser Kollege Johannes Knapp von NewGadgets hat sich am Messestand umgesehen.
Für größere Außenflächen ist die HB90F Triple gedacht. Sie kombiniert drei Kameras in einer 1+2-Konfiguration mit einer Weitwinkelansicht und zwei Detailperspektiven. Ein 12-facher Zoom soll dabei auch weiter entfernte Bereiche erfassen. Zudem erkennt die Kamera lokal vertraute Gesichter und kann dadurch Benachrichtigungen gezielter auslösen. Für größere Grundstücke ohne zuverlässiges WLAN bietet Ezviz die HB9C Dual 3K 4G an. Die Dual-Kamera verbindet eine breite Übersicht mit einer Detailansicht und nutzt für die Datenübertragung das Mobilfunknetz.
Die CB30 Dual 3K und CB60 Dual 3K 4G sind dagegen kompakter und akkubetrieben. Beide lassen sich magnetisch befestigen und eignen sich damit auch für flexible oder temporäre Einsatzorte, etwa an einem Wohnmobil. Die CB60 bietet zusätzlich 4G-Konnektivität, während die CB30 unter anderem farbige Nachtsicht unterstützt. Offen bleiben unter anderem Akkulaufzeiten, Wetterfestigkeit und die laufenden Mobilfunkkosten.
Für Innenräume präsentiert Ezviz die C6 C4K. Die kompakte Kamera bietet eine Panoramaansicht, KI-Erkennung von Menschen und Haustieren sowie Zoom-Tracking. Eine Anruffunktion ermöglicht zudem die direkte Kommunikation. Dank Matter-Zertifizierung soll sie sich in kompatible Smart-Home-Systeme integrieren lassen, wobei Ezviz noch nicht konkretisiert hat, welche Funktionen darüber verfügbar sind.
Als zentrale Speicher- und KI-Einheit ist der AI Core X vorgesehen. Er nimmt zwei Festplatten oder SSDs auf und ermöglicht die lokale Speicherung von Kameraaufnahmen. Über die App sollen sich die Aufzeichnungen zudem per KI durchsuchen lassen, etwa nach einer Person mit bestimmten visuellen Merkmalen.
Damit deckt Ezviz inzwischen zahlreiche Bereiche vom Grundstückstor bis zum Innenraum ab. Besonders die Kombination aus Akku-, 4G-, Dual- und Triple-Kameras sowie lokaler Speicherung erweitert die Einsatzmöglichkeiten. Für eine konkrete Kaufentscheidung fehlen derzeit jedoch noch wichtige Angaben zu Preisen, Marktstart, Akkulaufzeit, Speicherkosten und den genauen Funktionen der KI-Systeme.
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Für größere Außenflächen ist die HB90F Triple gedacht. Sie kombiniert drei Kameras in einer 1+2-Konfiguration mit einer Weitwinkelansicht und zwei Detailperspektiven. Ein 12-facher Zoom soll dabei auch weiter entfernte Bereiche erfassen. Zudem erkennt die Kamera lokal vertraute Gesichter und kann dadurch Benachrichtigungen gezielter auslösen. Für größere Grundstücke ohne zuverlässiges WLAN bietet Ezviz die HB9C Dual 3K 4G an. Die Dual-Kamera verbindet eine breite Übersicht mit einer Detailansicht und nutzt für die Datenübertragung das Mobilfunknetz.
Die CB30 Dual 3K und CB60 Dual 3K 4G sind dagegen kompakter und akkubetrieben. Beide lassen sich magnetisch befestigen und eignen sich damit auch für flexible oder temporäre Einsatzorte, etwa an einem Wohnmobil. Die CB60 bietet zusätzlich 4G-Konnektivität, während die CB30 unter anderem farbige Nachtsicht unterstützt. Offen bleiben unter anderem Akkulaufzeiten, Wetterfestigkeit und die laufenden Mobilfunkkosten.
Für Innenräume präsentiert Ezviz die C6 C4K. Die kompakte Kamera bietet eine Panoramaansicht, KI-Erkennung von Menschen und Haustieren sowie Zoom-Tracking. Eine Anruffunktion ermöglicht zudem die direkte Kommunikation. Dank Matter-Zertifizierung soll sie sich in kompatible Smart-Home-Systeme integrieren lassen, wobei Ezviz noch nicht konkretisiert hat, welche Funktionen darüber verfügbar sind.
Haustür im Blick
Am Hauseingang erweitert Ezviz das Angebot um die EP8 Ultra mit Display sowie das DL50 FVS. Das smarte Türschloss kombiniert Gesichts- und Handflächenerkennung mit einer nach unten gerichteten Kamera, die beispielsweise abgelegte Pakete erfassen soll. Für Häuser mit entferntem Grundstückstor ist die HP7 Pro vorgesehen. Zusammen mit den Torantrieben HG1250 Pro, HG2600 Pro und HG300 Pro entsteht ein System, das Videoüberwachung und Zutrittssteuerung miteinander verbindet.Als zentrale Speicher- und KI-Einheit ist der AI Core X vorgesehen. Er nimmt zwei Festplatten oder SSDs auf und ermöglicht die lokale Speicherung von Kameraaufnahmen. Über die App sollen sich die Aufzeichnungen zudem per KI durchsuchen lassen, etwa nach einer Person mit bestimmten visuellen Merkmalen.
Damit deckt Ezviz inzwischen zahlreiche Bereiche vom Grundstückstor bis zum Innenraum ab. Besonders die Kombination aus Akku-, 4G-, Dual- und Triple-Kameras sowie lokaler Speicherung erweitert die Einsatzmöglichkeiten. Für eine konkrete Kaufentscheidung fehlen derzeit jedoch noch wichtige Angaben zu Preisen, Marktstart, Akkulaufzeit, Speicherkosten und den genauen Funktionen der KI-Systeme.
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