Neuer Apple TV mit vielen Neuerungen noch in diesem Jahr
Lange Lieferzeiten, verzögerte Releases und starke KI-Chips: Apple bereitet seine nächste Generation für das heimische Smart Home vor. Ein brandneues Apple TV und ein überarbeiteter HomePod Mini stehen nun offenbar in den Startlöchern.
Nachdem die Siri KI inzwischen in einer offenen Testphase verfügbar ist, könnten die passenden neuen Geräte nun folgen. Auch die längeren Lieferzeiten für aktuelle Modelle gelten als Hinweis: Wie MacRumors berichtet, ist das Apple TV 4K teils erst wieder im Oktober verfügbar. Beim HomePod Mini sollen einzelne Farben erst im November lieferbar oder bereits ausverkauft sein. Das kann darauf hindeuten, dass Apple vor einem Modellwechsel seine Lagerbestände reduziert.
Zusätzlich gibt es auch noch die Informationen von Mark Gurman, der als zuverlässige Quelle gilt, was Gerüchte um Neueinführungen angeht. Er hatte in seinem PowerOn-Newsletter auch bereits berichtet, dass Apple TV und HomePod Mini in neuen Versionen noch 2026 starten werden.
Beim HomePod Mini, der 2020 vorgestellt wurde, werden ein neuer Prozessor und ein moderner Netzwerkchip erwartet. Zudem könnte Apple die Ultrabreitband-Technik verbessern. Sie ermöglicht eine präzisere Ortung anderer Geräte in der Nähe.
Neue Komponenten könnten die Preise erhöhen. Derzeit kostet das Apple TV 4K in Deutschland ab 229 Euro für die WLAN-Version mit 64 GB Speicher. Die Ausführung mit WLAN, Ethernet, Thread-Unterstützung und 128 GB Speicher liegt bei 299 Euro. Der HomePod Mini wird im Apple Store für 139 Euro angeboten. Dass die Preise so bleiben, gilt als unwahrscheinlich.
Plant ihr die Anschaffung der neuen Smart-Home-Hardware oder reicht euch die Leistung der alten Modelle aus? Teilt eure Gedanken und Erwartungen gerne mit uns in den Kommentaren!
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Hinweise von allen Seiten
Apple will seine Smart-Home-Hardware offenbar noch im Herbst 2026 erneuern. Geplant sind ein neues Apple TV und eine überarbeitete Version des HomePod Mini. Beide Produkte waren bereits seit Monaten im Gespräch, ihre Einführung soll sich wegen Verzögerungen bei der Entwicklung der neuen Siri-Version verschoben haben.Nachdem die Siri KI inzwischen in einer offenen Testphase verfügbar ist, könnten die passenden neuen Geräte nun folgen. Auch die längeren Lieferzeiten für aktuelle Modelle gelten als Hinweis: Wie MacRumors berichtet, ist das Apple TV 4K teils erst wieder im Oktober verfügbar. Beim HomePod Mini sollen einzelne Farben erst im November lieferbar oder bereits ausverkauft sein. Das kann darauf hindeuten, dass Apple vor einem Modellwechsel seine Lagerbestände reduziert.
Zusätzlich gibt es auch noch die Informationen von Mark Gurman, der als zuverlässige Quelle gilt, was Gerüchte um Neueinführungen angeht. Er hatte in seinem PowerOn-Newsletter auch bereits berichtet, dass Apple TV und HomePod Mini in neuen Versionen noch 2026 starten werden.
Mehr Leistung und neue Funktechnik
Das aktuelle Apple TV 4K stammt aus dem Jahr 2022 und nutzt den A15-Chip. Für den Nachfolger ist offenbar ein A19-Prozessor vorgesehen. Dieser soll genug Leistung bieten, um KI-Funktionen und Teile der neuen Siri-Verarbeitung direkt auf dem Gerät auszuführen.Beim HomePod Mini, der 2020 vorgestellt wurde, werden ein neuer Prozessor und ein moderner Netzwerkchip erwartet. Zudem könnte Apple die Ultrabreitband-Technik verbessern. Sie ermöglicht eine präzisere Ortung anderer Geräte in der Nähe.
Neue Komponenten könnten die Preise erhöhen. Derzeit kostet das Apple TV 4K in Deutschland ab 229 Euro für die WLAN-Version mit 64 GB Speicher. Die Ausführung mit WLAN, Ethernet, Thread-Unterstützung und 128 GB Speicher liegt bei 299 Euro. Der HomePod Mini wird im Apple Store für 139 Euro angeboten. Dass die Preise so bleiben, gilt als unwahrscheinlich.
Plant ihr die Anschaffung der neuen Smart-Home-Hardware oder reicht euch die Leistung der alten Modelle aus? Teilt eure Gedanken und Erwartungen gerne mit uns in den Kommentaren!
Lohnt sich der Kauf aktuell noch?
Aktuell raten Experten davon ab, ein neues Apple TV 4K oder einen HomePod mini zu erwerben. Da die aktuelle Hardware bereits aus den Jahren 2022 beziehungsweise 2020 stammt, stehen umfassende Aktualisierungen unmittelbar bevor.
Für IT-Profis bedeutet das: Wer jetzt kauft, investiert in veraltete Chipsätze, die kommende Smart-Home-Standards oder lokale KI-Prozesse möglicherweise nicht mehr flüssig verarbeiten können. Ein wenig Geduld dürfte sich hier in Form von deutlich mehr Leistung auszahlen.
Für IT-Profis bedeutet das: Wer jetzt kauft, investiert in veraltete Chipsätze, die kommende Smart-Home-Standards oder lokale KI-Prozesse möglicherweise nicht mehr flüssig verarbeiten können. Ein wenig Geduld dürfte sich hier in Form von deutlich mehr Leistung auszahlen.
Wann erscheinen die neuen Modelle?
Offiziell bestätigt ist noch kein Datum. Es heißt jedoch aus gut informierten Kreisen, dass Apple die neuen Generationen noch im Jahr 2026 auf den Markt bringen soll. Eine Präsentation im Oktober gilt als sehr wahrscheinlich.
Ein starkes Indiz dafür sind die schwindenden Lagerbestände im offiziellen Apple Store. Wenn bestimmte Farbvarianten oder Speichergrößen plötzlich wochenlange Lieferzeiten aufweisen, bereitet Apple erfahrungsgemäß den nahtlosen Übergang zur nächsten Hardware-Generation vor.
Ein starkes Indiz dafür sind die schwindenden Lagerbestände im offiziellen Apple Store. Wenn bestimmte Farbvarianten oder Speichergrößen plötzlich wochenlange Lieferzeiten aufweisen, bereitet Apple erfahrungsgemäß den nahtlosen Übergang zur nächsten Hardware-Generation vor.
Welcher Chip treibt das Apple TV an?
Das aktuelle Modell nutzt den A15 Bionic. Für die vierte Generation des Apple TV 4K plane Apple angeblich einen massiven Leistungssprung. Leaks aus Beta-Codes deuten darauf hin, dass der A19 oder sogar der A19 Pro verbaut werden könnte.
Dieser Chip entspricht dem Niveau der iPhone-17-Reihe. Es wird vermutet, dass Apple hierbei auf sogenannte Binning-Varianten mit leicht reduzierter Grafikleistung setzt. Für Entwickler und IT-Admins bedeutet dieser Leistungssprung vor allem mehr Reserven für aufwendige Apps und lokale Datenverarbeitung.
Dieser Chip entspricht dem Niveau der iPhone-17-Reihe. Es wird vermutet, dass Apple hierbei auf sogenannte Binning-Varianten mit leicht reduzierter Grafikleistung setzt. Für Entwickler und IT-Admins bedeutet dieser Leistungssprung vor allem mehr Reserven für aufwendige Apps und lokale Datenverarbeitung.
Welche Rolle spielt KI künftig?
Künstliche Intelligenz ist der Hauptgrund für das erwartete Hardware-Upgrade. Die bisherigen Chips stießen bei der lokalen Verarbeitung komplexer Aufgaben an ihre Grenzen. Mit den neuen Prozessoren sollen native KI-Modelle direkt auf dem Apple TV laufen.
Das ist besonders für Siri AI relevant, das sich aktuell in der Beta-Phase befindet. Für Anwender im IT-Umfeld bedeutet eine lokale KI-Verarbeitung geringere Latenzen bei Smart-Home-Befehlen und einen deutlich verbesserten Datenschutz, da weniger Sprachdaten in die Cloud gesendet werden müssen.
Das ist besonders für Siri AI relevant, das sich aktuell in der Beta-Phase befindet. Für Anwender im IT-Umfeld bedeutet eine lokale KI-Verarbeitung geringere Latenzen bei Smart-Home-Befehlen und einen deutlich verbesserten Datenschutz, da weniger Sprachdaten in die Cloud gesendet werden müssen.
Was ändert sich beim HomePod mini?
Der kleine Smart-Speaker ist seit 2020 auf dem Markt und technisch entsprechend in die Jahre gekommen. Laut Gerüchten soll die neue Generation einen moderneren Prozessor sowie einen aktualisierten Netzwerkchip erhalten.
Zudem stehen Verbesserungen bei der Klangqualität und den Ultrabreitband-Verbindungen (UWB) im Raum. Für den Arbeitsalltag im Home-Office hieße das: Zuverlässigere Handoff-Funktionen vom iPhone und eine stabilere Integration in komplexe WLAN- oder Thread-Netzwerke.
Zudem stehen Verbesserungen bei der Klangqualität und den Ultrabreitband-Verbindungen (UWB) im Raum. Für den Arbeitsalltag im Home-Office hieße das: Zuverlässigere Handoff-Funktionen vom iPhone und eine stabilere Integration in komplexe WLAN- oder Thread-Netzwerke.
Kommt eine neue Smart-Home-Zentrale?
Neben den klassischen Updates für Apple TV und HomePod mini wird in der Branche über eine größere Smart-Home-Offensive spekuliert. Es heißt, dass Apple an einer völlig neuen Steuerungszentrale arbeitet, die über ein integriertes Display verfügt.
Ein solches Gerät würde als zentrales Dashboard für das gesamte Smart Home dienen. Für IT-affine Nutzer, die ihr Zuhause stark automatisiert haben, böte ein dediziertes Display-Hub eine komfortablere Überwachung von Kameras, Sensoren und HomeKit-Routinen ohne ständigen Griff zum Smartphone.
Ein solches Gerät würde als zentrales Dashboard für das gesamte Smart Home dienen. Für IT-affine Nutzer, die ihr Zuhause stark automatisiert haben, böte ein dediziertes Display-Hub eine komfortablere Überwachung von Kameras, Sensoren und HomeKit-Routinen ohne ständigen Griff zum Smartphone.
Welche Vorteile bringt iOS 27?
Mit dem Update auf iOS 27 hat Apple bereits softwareseitig Vorarbeit geleistet. Eine der praktischsten Neuerungen ist die überarbeitete Apple-TV-Remote-Funktion, die nun direkt über das Kontrollzentrum des iPhones erreichbar ist.
Diese bietet einen neuen App-Launcher, der den direkten Zugriff auf Inhalte bestimmter TV-Dienste ermöglicht. Für Anwender entfällt somit das lästige Navigieren durch Menüs. Stattdessen können Streams oder Präsentations-Apps im Konferenzraum deutlich schneller und effizienter gestartet werden.
Diese bietet einen neuen App-Launcher, der den direkten Zugriff auf Inhalte bestimmter TV-Dienste ermöglicht. Für Anwender entfällt somit das lästige Navigieren durch Menüs. Stattdessen können Streams oder Präsentations-Apps im Konferenzraum deutlich schneller und effizienter gestartet werden.
Warum gibt es aktuell Lieferengpässe?
In den USA und teilweise auch international rutschen die Liefertermine für bestimmte Apple-TV-Konfigurationen und bunte HomePod-mini-Modelle bis in den November. Einige Varianten sind sogar komplett vergriffen.
Solche Engpässe bei älterer Hardware sind bei Apple traditionell ein starker Indikator für einen bevorstehenden Modellwechsel. Das Unternehmen räumt offenbar die Lager, um Platz für die Produktion und Logistik der neuen Generationen mit KI-Fokus zu schaffen.
Solche Engpässe bei älterer Hardware sind bei Apple traditionell ein starker Indikator für einen bevorstehenden Modellwechsel. Das Unternehmen räumt offenbar die Lager, um Platz für die Produktion und Logistik der neuen Generationen mit KI-Fokus zu schaffen.
Zusammenfassung
- Apple plant wohl neue Modelle von Apple TV und HomePod Mini für 2026
- Längere Lieferzeiten aktueller Geräte weisen auf Modellwechsel hin
- Neues Apple TV soll A19-Chip für verbesserte KI-Berechnungen nutzen
- HomePod Mini erhält voraussichtlich neuere Funktechnik und Prozessoren
- Möglicherweise steigen die Preise bei beiden Geräten mit dem Upgrade
- Verzögerungen bei neuer Siri-KI verschoben die geplanten Verkäufe
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