Windows 11-Upgrade: Vier von zehn PCs haben zu schwache Hardware
Die Entwicklung des globalen PC-Marktes der letzten Jahre ließ es im Grunde fast erahnen: Wer nicht unbedingt musste, vermied ein Hardware-Upgrade und so gibt es nun sehr viele Anwender, die aufgrund der Anforderungen nicht auf Windows 11 wechseln können.
Das zeigt ein aktueller Bericht der Firma Lansweeper, der auf Daten aus Unternehmen beruht - bei Privatnutzern dürfte die Situation allerdings kaum besser aussehen. Insgesamt wurden rund 27 Millionen PCs in die Statistik einbezogen, berichtet das Magazin The Register. Und von diesen erfüllen 42,8 Prozent die Anforderungen, die Microsoft für ein Upgrade an die Hardware stellt, nicht.
In der allgemeinen Wahrnehmung geht es bei den verfehlten Systemvoraussetzungen meist um das integrierte TPM-Modul. Allerdings spielte dies laut den Lansweeper-Daten nur bei rund 15 Prozent der veralteten PCs die entscheidende Rolle. 71,5 Prozent der Systeme scheitern bereits daran, die mindestens verlangten 4 Gigabyte Arbeitsspeicher bereitzustellen.
Allerdings besteht zumindest in den Unternehmen kein Grund zur Sorge, dass aufgrund veralteter Betriebssystem-Plattformen Sicherheitsrisiken entstehen. Die meisten Firmen, deren Rechner in die Statistik einflossen, arbeiten ohnehin mit dem immer noch unterstützten Windows 10. Das lange führende Windows 7, für das Microsoft im Jahr 2020 den Support einstellte, wird im Firmen-Umfeld kaum noch eingesetzt. Lansweeper hat sich darauf spezialisiert, Sachwerte von Unternehmen zu verwalten - zu denen auch die Arbeitsplatz-PCs gehören. Zu den Kunden gehören Konzerne wie Sony, PepsiCo und die Hotelkette Hilton.
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In der allgemeinen Wahrnehmung geht es bei den verfehlten Systemvoraussetzungen meist um das integrierte TPM-Modul. Allerdings spielte dies laut den Lansweeper-Daten nur bei rund 15 Prozent der veralteten PCs die entscheidende Rolle. 71,5 Prozent der Systeme scheitern bereits daran, die mindestens verlangten 4 Gigabyte Arbeitsspeicher bereitzustellen.
Windows 10 ist inzwischen Standard
Laut Lansweeper-Manager Roel Decneut könnten allerdings ohnehin nicht alle Unternehmen ihre Hardware kurzfristig aufrüsten, selbst wenn sie dies wollten. Denn die Probleme in den Lieferketten sorgten zuletzt dafür, dass nicht einmal genug PC-Systeme produziert werden konnten, um die ohnehin bestehende Nachfrage hinreichend zu bewältigen.Allerdings besteht zumindest in den Unternehmen kein Grund zur Sorge, dass aufgrund veralteter Betriebssystem-Plattformen Sicherheitsrisiken entstehen. Die meisten Firmen, deren Rechner in die Statistik einflossen, arbeiten ohnehin mit dem immer noch unterstützten Windows 10. Das lange führende Windows 7, für das Microsoft im Jahr 2020 den Support einstellte, wird im Firmen-Umfeld kaum noch eingesetzt. Lansweeper hat sich darauf spezialisiert, Sachwerte von Unternehmen zu verwalten - zu denen auch die Arbeitsplatz-PCs gehören. Zu den Kunden gehören Konzerne wie Sony, PepsiCo und die Hotelkette Hilton.
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Christian Kahle
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