Windows 10 Oktober-Update: Entwickler warnten intern vor Fehlern

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Nachdem das Windows 10 Oktober 2018 Update erschien, wurden schnell diverse Probleme bekannt, die Microsoft letztlich dazu brachten, die Auslieferung des jüngsten Feature-Updates für die wichtigste Variante seines Betriebssystems zu stoppen. Offenbar waren sogar die Entwickler selbst nicht mit der Qualität zufrieden, heißt es jetzt. Wie der durch diverse Windows-Leaks schon vor Jahren bekannt gewordene Twitter-User Wz0r aus Russland jüngst andeutete, war man bei Microsoft intern wohl keineswegs mit dem Windows 10 Oktober 2018 Update in der zunächst Anfang Oktober veröffentlichten Variante zufrieden. Die Quelle für die Aussagen von Wz0r dürften russische Microsoft-Partner oder gar firmennahe oder interne Entwickler sein, schließlich stammten seine Informationen in der Vergangenheit aus derartigen Quellen.


Wz0r zufolge gab es intern wohl einige Querelen rund um das Windows 10 Oktober 2018 Update. Anscheinend war durchaus bekannt, dass das Update keineswegs fehlerfrei sein würde und bei manchen Anwendern mit einiger Sicherheit für Probleme sorgen sollte. So seien sowohl das Windows Server Team als auch die Mitglieder des Teams rund um Windows Insider-Chefin Dona Sarkar gegen die "erzwungene" Veröffentlichung anlässlich des Surface-Events am 2. Oktober 2018 gewesen.

Management soll Gegenstimmen übergangen haben

Letztlich seien derartige Stimmen aber vom "höheren Management" ignoriert worden, so dass die ranghohen Entscheider bei Microsoft auf einer Einhaltung des Zeitplans bestanden hätten. So überrascht es nun auch wenig, dass Windows Server 2019, dem der gleiche Code zugrunde liegt wie dem Windows 10 Oktober 2018 Update, erst im November breit verfügbar gemacht werden soll. Bis dahin sollen dann auch noch diverse Fehler behoben sein, um Probleme mit der Server-Variante zu verhindern. Gerade bei Servern spielt eine maximale Zuverlässigkeit schließlich eine große Rolle.

Natürlich sind die Aussagen eines bekannten Windows-Leakers, der seine Informationen aus firmennahen Quellen bekommt, keine offiziellen Stellungnahmen und es besteht somit wie immer auch die Möglichkeit, dass es sich um falsche Angaben handelt. Angesichts der umfangreichen Macken, die das Oktober-Update auch in der "finalen" Version hat, würde es aber auch nicht überraschen, wenn es Microsoft-interne Stimmen gegen einen erzwungenen Release mit Qualitätsmängeln gegeben hätte.

Microsoft hatte das Oktober-Update wenige Tage nach seiner Veröffentlichung bereits in einem frühen Stadium der in Wellen erfolgenden Auslieferung gestoppt. Hintergrund waren Berichte von Anwendern, laut denen es unter bestimmten Umständen im Zuge der Aktualisierung zu einem Datenverlust kommen kann.


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