Erweiterung kinderleicht: Fritz testet vereinfachte Mesh-Aktivierung
Die aktuelle Laborversion von FritzOS macht einen bisher eher umständlichen Schritt im Heimnetz deutlich simpler: Die Mesh-Aktivierung für FritzRepeater läuft ab jetzt weitgehend automatisch. Wann die Funktion für alle Nutzer startet, ist noch unklar.
Das spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und macht das Aufbauen eines stabilen Mesh-Netzwerks auch für weniger technikversierte Nutzer zugänglicher.
Neben der vereinfachten Mesh-Aktivierung kehren mit dem FritzRepeater 6000 und dem FritzRepeater 1200 AX nun auch zwei bekannte Modelle zurück in die Labor-Updates.
Parallel dazu erhalten auch die FritzBox 7530 AX, die 5690 Pro und die 5590 Fiber neue Testversionen, die vor allem Stabilitätsprobleme im Internet- und Smart-Home-Bereich beheben. So wurden etwa Probleme beim Import von Konfigurationsdateien behoben und eine Blockade bei der Einrichtung zusätzlicher WireGuard-VPN-Verbindungen aufgehoben. Bei der 5690 Pro sind auch Smart-Home-Daten wie Temperatur, Luftfeuchte oder Batteriestände wieder zuverlässig über Matter-Controller abrufbar.
Im DECT-Bereich führt Fritz mit dem "Einfachen Modus" für FritzFon eine barrierefreie Bedienoberfläche ein, die Menüs auf das Wesentliche reduziert und vor allem älteren oder weniger technikaffinen Nutzern entgegenkommt. Zum einfachen Modus gehört auch ein SOS-Ruf, mit dem bis zu vier Notfallkontakte hinterlegt werden können, die im Ernstfall automatisch nacheinander angerufen werden. Smart-Home-Nutzer profitieren von einer neuen Überlastschutz-Funktion, die Steckdosen bei dauerhaft zu hoher Leistung automatisch abschaltet, sowie von flexibleren Wenn-Dann-Routinen mit mehreren Auslösern.
Die aktuellen Laborversionen lassen sich wie gewohnt über die Einstellungen der FritzBox installieren oder von der Webseite von Fritz laden.
Was meint ihr zu den geplanten Neuerungen unter FritzOS 8.50? Nutzt ihr bereits Laborversionen oder wartet ihr lieber auf finale Updates? Teilt eure Gedanken gerne mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
Fritz erleichtert die Vernetzung im Heimnetz
Wer einen Repeater aus der Werkseinstellung heraus einrichtet, muss nicht mehr zwingend die Mesh-Taste am Repeater selbst drücken, sondern kann die Vernetzung allein über die FritzBox anstoßen - entweder per Tastendruck am Router oder direkt über die Nutzeroberfläche.Das spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und macht das Aufbauen eines stabilen Mesh-Netzwerks auch für weniger technikversierte Nutzer zugänglicher.
Neben der vereinfachten Mesh-Aktivierung kehren mit dem FritzRepeater 6000 und dem FritzRepeater 1200 AX nun auch zwei bekannte Modelle zurück in die Labor-Updates.
Parallel dazu erhalten auch die FritzBox 7530 AX, die 5690 Pro und die 5590 Fiber neue Testversionen, die vor allem Stabilitätsprobleme im Internet- und Smart-Home-Bereich beheben. So wurden etwa Probleme beim Import von Konfigurationsdateien behoben und eine Blockade bei der Einrichtung zusätzlicher WireGuard-VPN-Verbindungen aufgehoben. Bei der 5690 Pro sind auch Smart-Home-Daten wie Temperatur, Luftfeuchte oder Batteriestände wieder zuverlässig über Matter-Controller abrufbar.
Neue Funktionen für FritzBox 4690 und 4050
Besonders umfangreich fällt das Update für die FritzBox 4690 und 4050 aus, die ebenfalls neu in die Labor-Tests für das kommende FritzOS 8.50 aufgenommen wurden. Eine neue Priorisierungsfunktion startet automatisch die beste Verbindung, während Videokonferenzen und andere echtzeitkritische Anwendungen künftig automatisch erkannt und bevorzugt behandelt werden. DNS-Anfragen aus dem Heim- und Gastnetz lassen sich über Filterlisten kontrollieren, und ein neuer Einrichtungsassistent erleichtert den Wechsel von DSL auf Glasfaser beim gleichen Anbieter.Im DECT-Bereich führt Fritz mit dem "Einfachen Modus" für FritzFon eine barrierefreie Bedienoberfläche ein, die Menüs auf das Wesentliche reduziert und vor allem älteren oder weniger technikaffinen Nutzern entgegenkommt. Zum einfachen Modus gehört auch ein SOS-Ruf, mit dem bis zu vier Notfallkontakte hinterlegt werden können, die im Ernstfall automatisch nacheinander angerufen werden. Smart-Home-Nutzer profitieren von einer neuen Überlastschutz-Funktion, die Steckdosen bei dauerhaft zu hoher Leistung automatisch abschaltet, sowie von flexibleren Wenn-Dann-Routinen mit mehreren Auslösern.
Die aktuellen Laborversionen lassen sich wie gewohnt über die Einstellungen der FritzBox installieren oder von der Webseite von Fritz laden.
Was meint ihr zu den geplanten Neuerungen unter FritzOS 8.50? Nutzt ihr bereits Laborversionen oder wartet ihr lieber auf finale Updates? Teilt eure Gedanken gerne mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Die Mesh-Aktivierung wird für FritzRepeater 6000 und 1200 AX einfacher
- Mehrere FritzBox-Modelle erhalten Labor-Updates zur Fehlerbehebung
- FritzBox 4690 und 4050 testen künftig Funktionen von FritzOS 8.50
- Eine neue Priorisierung bevorzugt Videokonferenzen im Heimnetzwerk
- Ein neuer einfacher Modus für das FritzFon bringt eine SOS-Funktion
- Smart-Home-Geräte erhalten einen automatischen Überlastungsschutz
Siehe auch:
- FritzOS 8.40: Großes Beta-Update bringt Neuheiten auf nächste FritzBox
- FritzOS 8.40: Große & kleine Beta-Updates für 5 FritzBoxen stehen bereit
- Update für Labor-Version: Neue Funktion für den FritzBox-Onlinemonitor
- FritzOS 8.25: Update mit 66 Anpassungen landet auf weiterer FritzBox
- Neuer Router von Fritz: FritzBox 5630 mit Wi-Fi 7 ist ab sofort erhältlich
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