Wieder folgt dem Patch-Day die Warnung vor fehlerhaftem Update
Und ewig grüßt der Patch-Day: Einmal mehr müssen Windows-Nutzer damit rechnen, dass ein frisch bereitgestelltes Update ihnen den Tag verhagelt. Diesmal gehen die Probleme vom kumulativen Update aus, das unter der Kennung KB3156421 veröffentlicht worden ist.
In der Aktualisierung, die Windows 10-Systeme auf die Buildnummer 10586.318 bringen soll, sind gleich mehrere Fehler enthalten. Im Grundsatz wurde das von Microsoft inzwischen auch bestätigt, allerdings hat man noch keine vollständige Idee, wo das Problem zu finden ist.
Zumindest gilt dies für Fälle, in denen sich das Update überhaupt nicht installieren lässt. Hier gibt es dann auch keine Rückmeldung, sondern die Build-Nummer bleibt nach dem Durchlauf des automatischen Aktualisierungs-Prozesses einfach auf dem alten Stand stehen. Manchmal klappt die Installation aber bei einem späteren Versuch. Microsoft-Entwickler John Wink bat die Nutzer, die ein solches Verhalten beobachten, um die Zusendung der entsprechenden Log-Einträge, damit die Quelle des Bugs eingegrenzt werden kann.
In einigen anderen Fällen meldeten Anwender aber auch, dass die Installation zwar klappte, es dann aber zu anderen Problemen kam. So wurden die jeweiligen Rechner nach dem Einspielen der Aktualisierung quälend langsam. Für diesen Fall empfiehlt Wink, dass der Rechner im abgesicherten Modus neu gestartet wird und man eine Deinstallation des letzten Updates durchführt. Danach sollte erst einmal alles wieder wie zuvor funktionieren. Das Update muss über den Windows Update Troubleshooter natürlich noch manuell abgeschaltet werden, damit es nicht wieder auf dem Rechner landet und die gleichen Schwierigkeiten verursacht.
Microsoft hat KB3156421 allerdings noch nicht zurückgezogen. Das dürfte bedeuten, dass sich die Rückmeldungen über Probleme dann doch in recht überschaubaren Grenzen halten.
Zumindest gilt dies für Fälle, in denen sich das Update überhaupt nicht installieren lässt. Hier gibt es dann auch keine Rückmeldung, sondern die Build-Nummer bleibt nach dem Durchlauf des automatischen Aktualisierungs-Prozesses einfach auf dem alten Stand stehen. Manchmal klappt die Installation aber bei einem späteren Versuch. Microsoft-Entwickler John Wink bat die Nutzer, die ein solches Verhalten beobachten, um die Zusendung der entsprechenden Log-Einträge, damit die Quelle des Bugs eingegrenzt werden kann.
In einigen anderen Fällen meldeten Anwender aber auch, dass die Installation zwar klappte, es dann aber zu anderen Problemen kam. So wurden die jeweiligen Rechner nach dem Einspielen der Aktualisierung quälend langsam. Für diesen Fall empfiehlt Wink, dass der Rechner im abgesicherten Modus neu gestartet wird und man eine Deinstallation des letzten Updates durchführt. Danach sollte erst einmal alles wieder wie zuvor funktionieren. Das Update muss über den Windows Update Troubleshooter natürlich noch manuell abgeschaltet werden, damit es nicht wieder auf dem Rechner landet und die gleichen Schwierigkeiten verursacht.
Microsoft hat KB3156421 allerdings noch nicht zurückgezogen. Das dürfte bedeuten, dass sich die Rückmeldungen über Probleme dann doch in recht überschaubaren Grenzen halten.
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Christian Kahle
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