3D-Druck: KI-Tool Tripo3D schickt Entwürfe direkt zum Drucker
Das 3D-Druck-Tool Tripo3D hat eine Anbindung an den Bambu-Slicer, wie er etwa für den Bambu Lab A1 Mini verwendet wird. Über den Tab "3D-Druck" lässt sich die Druckdatei direkt an den 3D-Drucker weitergeben.
Das ist eine sehr bequeme Möglichkeit, den Slicer aufzurufen, ohne die Datei zuvor zwischenspeichern zu müssen. Verwendet man die Funktion, fragt der im Test verwendete Browser Chrome, ob Tripo tatsächlich Apps öffnen darf, was bestätigt werden kann. Der Slicer selbst kennt Tripo zwar noch nicht, die Datei lässt sich aber dennoch problemlos importieren.
Im Slicer kann das Modell anschließend weiterbearbeitet und beispielsweise vergrößert oder verkleinert werden. Der Handshake von Tripo3D zum Drucker funktioniert mit nur wenigen Klicks: Nicht einmal eine Minute nach der Erstellung des Modells läuft der A1 Mini bereits warm. Fünf Stunden später steht das fertige Modell bereit: ein tropisches Wald-Diorama, das "nur noch" vom Support befreit werden muss. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, wie fein der Bambu Lab A1 Mini die vorgegebenen Details ausgearbeitet hat.
Bereits während des Drucks ließ unser Kollege Timm Mohn von ChatGPT eine simplere Version erstellen, die weniger Support benötigt. Da im vorliegenden Fall nur ein einfarbiger Drucker verwendet wird, sollen die Modelle anschließend angemalt werden. Die passenden Farben waren schnell bei Amazon gekauft. Eine Sache wurde dabei allerdings vergessen: eine Malschale.
Der zweite Versuch war bereits besser, aber noch immer etwas offen. Ist der Nutzer mit dem Ergebnis nicht zufrieden, kann er das Modell erneut generieren lassen. Beim dritten Versuch und nach insgesamt drei Minuten war das Modell fertig. Auch diese Datei ließ sich wieder an den Slicer schicken. Dort wurde ein Teil des Bodens abgeschnitten, um Material zu sparen.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Das ist eine sehr bequeme Möglichkeit, den Slicer aufzurufen, ohne die Datei zuvor zwischenspeichern zu müssen. Verwendet man die Funktion, fragt der im Test verwendete Browser Chrome, ob Tripo tatsächlich Apps öffnen darf, was bestätigt werden kann. Der Slicer selbst kennt Tripo zwar noch nicht, die Datei lässt sich aber dennoch problemlos importieren.
Im Slicer kann das Modell anschließend weiterbearbeitet und beispielsweise vergrößert oder verkleinert werden. Der Handshake von Tripo3D zum Drucker funktioniert mit nur wenigen Klicks: Nicht einmal eine Minute nach der Erstellung des Modells läuft der A1 Mini bereits warm. Fünf Stunden später steht das fertige Modell bereit: ein tropisches Wald-Diorama, das "nur noch" vom Support befreit werden muss. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, wie fein der Bambu Lab A1 Mini die vorgegebenen Details ausgearbeitet hat.
Bereits während des Drucks ließ unser Kollege Timm Mohn von ChatGPT eine simplere Version erstellen, die weniger Support benötigt. Da im vorliegenden Fall nur ein einfarbiger Drucker verwendet wird, sollen die Modelle anschließend angemalt werden. Die passenden Farben waren schnell bei Amazon gekauft. Eine Sache wurde dabei allerdings vergessen: eine Malschale.
Mal schnell eine Schale
Über die Text-zu-Modell-Option bei Tripo sollte das Modell einer Farbschale erzeugt werden. Allerdings ist die Modellgenerierung nicht immer direkt erfolgreich. Der Dienst erzeugte im vorliegenden Fall das Modell einer nicht vollständig geschlossenen Farbschale, aus der die Farben an den offenen Stellen natürlich austreten würden. So etwas kann vorkommen, weshalb Tripo eine kostenlose Wiederholung anbietet. Für den erneuten Versuch werden folglich keine weiteren Credits berechnet.Der zweite Versuch war bereits besser, aber noch immer etwas offen. Ist der Nutzer mit dem Ergebnis nicht zufrieden, kann er das Modell erneut generieren lassen. Beim dritten Versuch und nach insgesamt drei Minuten war das Modell fertig. Auch diese Datei ließ sich wieder an den Slicer schicken. Dort wurde ein Teil des Bodens abgeschnitten, um Material zu sparen.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
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