Nintendo: Let's Play-Registrierungen führen zu weiterem Ärger
Der japanische Spielehersteller hat nicht nur mit der Einführung seines neuen Creator-Programms die Let's Play-Szene verärgert, sondern kann nun auch seine Zusagen an jene YouTuber nicht einhalten, die dann doch bereit sind, den Forderungen des Unternehmens nachzugeben.
In der vergangenen Woche hatte auch Nintendo ein Lizenzprogramm für jene gestartet, die auf YouTube Videos veröffentlichen, in denen andere ihnen beim Spielen zuschauen können. Während Unternehmen wie Microsoft lediglich einige Rahmenbedingungen setzten und die Szene ansonsten gewähren lassen, will Nintendo zu einem nicht gerade kleinen Teil an den Werbeeinnahmen beteiligt werden, die mit dem jeweiligen Channel generiert werden.
Trotz der Verärgerung über diesen Schritt waren nun wohl doch verschiedene YouTuber bereit, sich auf die Sache einzulassen. Nintendo sagte dabei zu, die Registrierung von Kanälen und Videos binnen zwei bis drei Tagen zu bearbeiten und die Inhalte dann freizugeben. Allerdings warten verschiedene Nutzer nun schon seit einer Woche darauf, dass etwas passiert. Nintendo begründet dies mit einer Zahl von Anmeldungen, mit der man so nicht gerechnet hätte.
Die Mitarbeiter des Unternehmens interpretieren dies so, dass die YouTuber geradezu begeistert von der Neuerung sind und nun in Scharen in das Programm strömen. In Wirklichkeit dürften die Let's Play-Produzenten allerdings eher zähneknirschend den Registrierungsprozess ansteuern, um nicht in rechtliche Schwierigkeiten zu geraten. Darauf deuten zumindest die bisherigen Reaktionen aus der Szene hin.
Zu weiteren Kritiken dürfte die Tatsache führen, dass Nintendo nur einen Teil seiner Spiele für die Nutzung in dem Bereich freigibt. Dafür wurde eine entsprechende White List veröffentlicht. Auf dieser sind verschiedene Titel, wie beispielsweise die Pokemon-Spiele, nicht zu finden.
Seitens Nintendo bittet man lediglich darum, nur solche Kanäle komplett einzureichen, in denen nur Spiele von der White List zu finden sind. Wenn in dem jeweiligen Channel auch Titel anderer Hersteller vorgeführt werden, sollen die Videos mit Nintendo-Spielen hingegen besser einzeln angemeldet werden. Dadurch soll verhindert werden, dass die Prüfer auch fremden Content durchsehen müssen, wodurch unnötig Zeit verloren ginge.
Trotz der Verärgerung über diesen Schritt waren nun wohl doch verschiedene YouTuber bereit, sich auf die Sache einzulassen. Nintendo sagte dabei zu, die Registrierung von Kanälen und Videos binnen zwei bis drei Tagen zu bearbeiten und die Inhalte dann freizugeben. Allerdings warten verschiedene Nutzer nun schon seit einer Woche darauf, dass etwas passiert. Nintendo begründet dies mit einer Zahl von Anmeldungen, mit der man so nicht gerechnet hätte.
Die Mitarbeiter des Unternehmens interpretieren dies so, dass die YouTuber geradezu begeistert von der Neuerung sind und nun in Scharen in das Programm strömen. In Wirklichkeit dürften die Let's Play-Produzenten allerdings eher zähneknirschend den Registrierungsprozess ansteuern, um nicht in rechtliche Schwierigkeiten zu geraten. Darauf deuten zumindest die bisherigen Reaktionen aus der Szene hin.
Zu weiteren Kritiken dürfte die Tatsache führen, dass Nintendo nur einen Teil seiner Spiele für die Nutzung in dem Bereich freigibt. Dafür wurde eine entsprechende White List veröffentlicht. Auf dieser sind verschiedene Titel, wie beispielsweise die Pokemon-Spiele, nicht zu finden.
Die Sache mit den Fremdinhalten
Für Verwirrung in der Presse sorgten die Hinweise des Creator-Program-Teams, wie die YouTuber selbst dabei helfen können, dass die Bearbeitung der Registrierung schneller geht. Hier kam es teils zu Meldungen, wonach keine Videos in den Channels enthalten sein dürfen, die von anderen Publishern kommen. Das ist so aber nicht der Fall.Seitens Nintendo bittet man lediglich darum, nur solche Kanäle komplett einzureichen, in denen nur Spiele von der White List zu finden sind. Wenn in dem jeweiligen Channel auch Titel anderer Hersteller vorgeführt werden, sollen die Videos mit Nintendo-Spielen hingegen besser einzeln angemeldet werden. Dadurch soll verhindert werden, dass die Prüfer auch fremden Content durchsehen müssen, wodurch unnötig Zeit verloren ginge.
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