Steam Machines: Valve hat inzwischen 13 Partner
Derzeit existieren gerade einmal 300 Prototypen der Stream Machines von Valve. Das Interesse an der Plattform ist aber beachtlich, zahlreiche Hardware-Hersteller wollen Geräte mit Valves Linux-Variante Steam OS anbieten.
Mit den Steam Machines will Valve - renommierter Spielentwickler und Betreiber der bekannten Distributionsplattform - das Wohnzimmer erobern. Im Gegensatz zu klassischen Konsolen soll das jedoch mit einer offenen Plattform gelingen. Dabei stellt Valve das Betriebssystem und das dahinterliegende Spielenetzwerk bereit, die Hardware wird hingegen von Partnern aus der Industrie angeboten.
Das bekannte US-Blog Engadget hat nun im Vorfeld der Consumer Electronics Show (CES) erfahren, wer auf der morgen startenden Messe in Las Vegas offiziell als Steam-Machines-Partner vorgestellt werden wird. Es sind 13 an der Zahl (bisher waren mit Digital Storm und iBuyPower nur zwei Dritthersteller bekannt), dabei handelt es sich durchwegs um namhafte Hersteller. Jedoch sind nicht alle in Europa tätig, weshalb der eine oder andere Name für Nutzer hierzulande nicht vertraut klingen dürfte.
Laut Engadget sind es folgende Anbieter von Komplett-PCs: Alienware, Falcon Northwest, CyberPowerPC, Origin PC, Gigabyte, Materiel.net, Webhallen, Alternate, Next, Zotac und Scan Computers, dazu kommen die bereits bekannten bzw. erwähnten iBuyPower und Digital Storm.
Auf der CES wird es aller Wahrscheinlichkeit nach Geräte aller genannten Hersteller zu sehen geben. Es ist außerdem zu erwarten, dass noch einige weitere Unternehmen dazukommen werden, laut dem Gaming-Blog Polygon dürfte es sich dabei um Razer, Velocity Micro, AVAdirect, Maingear und Puget Systems handeln.
Über eine geringe Auswahl werden Steam-Machines-Interessenten also nicht klagen können, was wohlgemerkt genau das ist, was den Valve-Ansatz so interessant macht. Der Start der Plattform soll im Verlauf dieses Jahres erfolgen, ein genauer Termin liegt noch nicht vor.
Siehe auch: Valve startet Beta für eigenen Steam Gaming-PC
Das bekannte US-Blog Engadget hat nun im Vorfeld der Consumer Electronics Show (CES) erfahren, wer auf der morgen startenden Messe in Las Vegas offiziell als Steam-Machines-Partner vorgestellt werden wird. Es sind 13 an der Zahl (bisher waren mit Digital Storm und iBuyPower nur zwei Dritthersteller bekannt), dabei handelt es sich durchwegs um namhafte Hersteller. Jedoch sind nicht alle in Europa tätig, weshalb der eine oder andere Name für Nutzer hierzulande nicht vertraut klingen dürfte.
Laut Engadget sind es folgende Anbieter von Komplett-PCs: Alienware, Falcon Northwest, CyberPowerPC, Origin PC, Gigabyte, Materiel.net, Webhallen, Alternate, Next, Zotac und Scan Computers, dazu kommen die bereits bekannten bzw. erwähnten iBuyPower und Digital Storm.
Auf der CES wird es aller Wahrscheinlichkeit nach Geräte aller genannten Hersteller zu sehen geben. Es ist außerdem zu erwarten, dass noch einige weitere Unternehmen dazukommen werden, laut dem Gaming-Blog Polygon dürfte es sich dabei um Razer, Velocity Micro, AVAdirect, Maingear und Puget Systems handeln.
Über eine geringe Auswahl werden Steam-Machines-Interessenten also nicht klagen können, was wohlgemerkt genau das ist, was den Valve-Ansatz so interessant macht. Der Start der Plattform soll im Verlauf dieses Jahres erfolgen, ein genauer Termin liegt noch nicht vor.
Siehe auch: Valve startet Beta für eigenen Steam Gaming-PC
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