iFixit: Valves Steam-Machine-Prototyp zerlegt
Vor wenigen Tagen waren die ersten Steam-Machine-Prototypen bei den glücklichen Testern eingetroffen - und das auch noch ziemlich schick verpackt. Was genau drinsteckt, haben jetzt mal wieder die Spezialisten von iFixit herausgefunden.
Normaler PC kompakt verpackt
Bisher können sich nur 300 Beta-Tester über eine eigenen Steam Machine freuen. Valve hatte die Prototypen in den letzten Tagen verschickt. Auch bei den Reparatur- und Aufschraub-Profis von iFixit ist eines der begehrten Linux-Gaming-Geräte gelandet. Diese haben sich natürlich sofort ihr Werkzeug geschnappt, um die vorläufige Version von Valves erstem eigenen Heimrechner in seine Bestandteile zu zerlegen.
Schick verpackt: Die ersten Steam-Machine-Prototypen
Der Zugang zum Innenleben des Prototypen ist dabei mehr als leicht gestaltet - so wie es bei einem Gerät zum Testen und Entwickeln natürlich auch sein sollte. Die Steam Machine wird nur von einer kleinen Schraube auf der Rückseite verschlossen. Ist dieser Schraubverschluss gelöst, eröffnet sich aber nicht sofort der Blick auf die verbaute Hardware. Valve versucht mit verschiedenen Abdeckungen und Leitungen die Luftströme und Kabelstränge geordnet durch das kompakte Gehäuse zu führen.
Eines ist auch unter diesen ganzen Verdeckungen klar zu erkennen und sollte niemand überraschen: Valve setzt ganz auf Standard-PC-Bauteile. Wie diese Komponenten aber im Gehäuse untergebracht sind, ist aber geschickt gelöst. So finden in dem Prototyp unter anderem CPU und Kühler, Festplatte, Grafikkarte und natürlich ein Netzteil Platz.
Nach dem Bericht von iFixit kann die Beta-Steam-Machine sehr einfach zerlegt werden. Nur die RAM-Bausteine wollten sich bei der kompletten Demontage nicht sofort aus ihrer Halterung tief im Inneren des Gerätes lösen. Bei der Gesamtwertung können aber trotzdem 9 von 10 Punkten ergattert werden.
Prototyp mit Vorzeige-Hardware
Als erstes Teil wird von den iFixit-Schraubern eine 1 TB-SSHD von Seagate aus dem Gehäuse geholt. Wie es scheint, hat Valve hier auch an Platz für einen weiteren Speicher gedacht. Als nächstes darf die Grafikkarte das Gehäuse verlassen. Valve verbaut hier das Modell "ZOTAC GeForce GTX 780 3 GB GDDR5".
Nachdem weitere spezial-angefertigte Gehäuseteile entfernt wurden, wird der Blick auf das Mini-ITX-Motherboard frei. Darin stecken laut den professionellen Zerlegern insgesamt 16 GB RAM. Unter einem großen "Zalman CNPS 2X Mini-ITX CPU"-Kühler findet sich dann das Herzstück des Prototypen: Ein 3.2-GHz-"Intel Core i5-4570"-Prozessor. In dem Gehäuse steckt laut iFixit außerdem noch ein 450W-Netzteil von SilverStone.
Alle Informationen zu dem Teardown des ersten Steam Machine-Prototypen hat iFixit wie üblich in einem ausführlichen Beitrag zusammengefasst. Hier ist auch ein Teardown des Stream-Controllers zu sehen.
Bisher können sich nur 300 Beta-Tester über eine eigenen Steam Machine freuen. Valve hatte die Prototypen in den letzten Tagen verschickt. Auch bei den Reparatur- und Aufschraub-Profis von iFixit ist eines der begehrten Linux-Gaming-Geräte gelandet. Diese haben sich natürlich sofort ihr Werkzeug geschnappt, um die vorläufige Version von Valves erstem eigenen Heimrechner in seine Bestandteile zu zerlegen.
Schick verpackt: Die ersten Steam-Machine-Prototypen
Der Zugang zum Innenleben des Prototypen ist dabei mehr als leicht gestaltet - so wie es bei einem Gerät zum Testen und Entwickeln natürlich auch sein sollte. Die Steam Machine wird nur von einer kleinen Schraube auf der Rückseite verschlossen. Ist dieser Schraubverschluss gelöst, eröffnet sich aber nicht sofort der Blick auf die verbaute Hardware. Valve versucht mit verschiedenen Abdeckungen und Leitungen die Luftströme und Kabelstränge geordnet durch das kompakte Gehäuse zu führen.
Eines ist auch unter diesen ganzen Verdeckungen klar zu erkennen und sollte niemand überraschen: Valve setzt ganz auf Standard-PC-Bauteile. Wie diese Komponenten aber im Gehäuse untergebracht sind, ist aber geschickt gelöst. So finden in dem Prototyp unter anderem CPU und Kühler, Festplatte, Grafikkarte und natürlich ein Netzteil Platz.
Nach dem Bericht von iFixit kann die Beta-Steam-Machine sehr einfach zerlegt werden. Nur die RAM-Bausteine wollten sich bei der kompletten Demontage nicht sofort aus ihrer Halterung tief im Inneren des Gerätes lösen. Bei der Gesamtwertung können aber trotzdem 9 von 10 Punkten ergattert werden.
Prototyp mit Vorzeige-Hardware
Als erstes Teil wird von den iFixit-Schraubern eine 1 TB-SSHD von Seagate aus dem Gehäuse geholt. Wie es scheint, hat Valve hier auch an Platz für einen weiteren Speicher gedacht. Als nächstes darf die Grafikkarte das Gehäuse verlassen. Valve verbaut hier das Modell "ZOTAC GeForce GTX 780 3 GB GDDR5".
Nachdem weitere spezial-angefertigte Gehäuseteile entfernt wurden, wird der Blick auf das Mini-ITX-Motherboard frei. Darin stecken laut den professionellen Zerlegern insgesamt 16 GB RAM. Unter einem großen "Zalman CNPS 2X Mini-ITX CPU"-Kühler findet sich dann das Herzstück des Prototypen: Ein 3.2-GHz-"Intel Core i5-4570"-Prozessor. In dem Gehäuse steckt laut iFixit außerdem noch ein 450W-Netzteil von SilverStone.
Alle Informationen zu dem Teardown des ersten Steam Machine-Prototypen hat iFixit wie üblich in einem ausführlichen Beitrag zusammengefasst. Hier ist auch ein Teardown des Stream-Controllers zu sehen.
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