Chizha Mount Ling Dock: Nützliche Dockingstation für Steam Deck
Beim Chizha Mount Ling Dock handelt es sich um eine Dockingstation für das Steam Deck. Mithilfe des Docks kann die Spielekonsole in einen vollwertigen PC verwandelt werden. Dafür sprechen die vielen Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten.
Das auffälligste Merkmal ist sicherlich das Display auf der Vorderseite. Hierbei handelt es sich um einen Touchscreen, auch wenn man das vielleicht nicht direkt vermutet. Seitlich befinden sich LED-Lichter. Im Inneren befindet sich ein Kühlsystem, das über die Seiten kalte Luft anziehen kann. Die warme Luft wird über die etwas weiter oben gelegenen Öffnungen wieder ausgegeben.
Über den Bildschirm kann man sich etwa detaillierte Daten zur SSD anzeigen lassen. Die Dockingstation lässt viele Einstellungen zu, u. a. wie viel Strom über die USB-Ports zur Verfügung gestellt werden kann. Auch das Power-Delivery-Protokoll kann eingestellt werden. Ab Werk ist Power Delivery 3.0 aktiviert. Ob es einen Grund gibt, zu 2.0 zurückzukehren, ist unserem Kollegen Timm Mohn unklar.
Sollte es zu Problemen bei der Anzeige über HDMI kommen, kann in den Einstellungen versucht werden, die Kompatibilität zu verbessern. Wenn man das Gefühl bekommt, zu viel um- und eingestellt zu haben, lässt sich die Dockingstation in wenigen Klicks auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Bisher war das im regulären Betrieb aber nicht nötig. Allein der Touchscreen und das dahinterstehende System heben das Mount Ling Dock von der Konkurrenz ab.
Es können verschiedene SSD-Größen verbaut werden. Auch 2025 gibt es bisher keine 2-TB-Variante des Steam Deck, und das, obwohl Spiele immer größer werden. Zwar besteht die Möglichkeit, eine größere SSD einzubauen, die wenigsten dürften sich das aber trauen. Es bietet sich also an, gerade größere Spiele auf eine externe SSD auszulagern. Insbesondere jahrelange Steam-Kunden dürften derweil viele Spiele angesammelt haben, die gelegentlich wieder angespielt werden. Eben solche lassen sich einfach auslagern.
Standardmäßig ist der Lüfter der Dockingstation auf "Auto" eingestellt. Er springt also nur an, wenn es nötig ist. Auch die Intensität wird über Temperatursensoren im Inneren geregelt. Auf Wunsch kann man den Lüfter aber dauerhaft anschalten und auch auf Hochtouren laufen lassen. Aktiviert man die höchste Stufe des Lüfters, ist jener auch deutlich hörbar. Über das Display lässt sich auch ein Lichteffekt bei der LED-Beleuchtung aktivieren. Der Schieberegler unter besagter Einstellung erlaubt das Erhöhen bzw. Verringern der Helligkeit. Die Beleuchtung ist stimmig und nicht übermäßig. Mit ihr passt das Gadget gut auf einen Gaming-Schreibtisch. Die Chizha Mount Ling Dock ist aktuell auf Kickstarter verfügbar.
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Das auffälligste Merkmal ist sicherlich das Display auf der Vorderseite. Hierbei handelt es sich um einen Touchscreen, auch wenn man das vielleicht nicht direkt vermutet. Seitlich befinden sich LED-Lichter. Im Inneren befindet sich ein Kühlsystem, das über die Seiten kalte Luft anziehen kann. Die warme Luft wird über die etwas weiter oben gelegenen Öffnungen wieder ausgegeben.
Über den Bildschirm kann man sich etwa detaillierte Daten zur SSD anzeigen lassen. Die Dockingstation lässt viele Einstellungen zu, u. a. wie viel Strom über die USB-Ports zur Verfügung gestellt werden kann. Auch das Power-Delivery-Protokoll kann eingestellt werden. Ab Werk ist Power Delivery 3.0 aktiviert. Ob es einen Grund gibt, zu 2.0 zurückzukehren, ist unserem Kollegen Timm Mohn unklar.
Sollte es zu Problemen bei der Anzeige über HDMI kommen, kann in den Einstellungen versucht werden, die Kompatibilität zu verbessern. Wenn man das Gefühl bekommt, zu viel um- und eingestellt zu haben, lässt sich die Dockingstation in wenigen Klicks auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Bisher war das im regulären Betrieb aber nicht nötig. Allein der Touchscreen und das dahinterstehende System heben das Mount Ling Dock von der Konkurrenz ab.
Sichere Ablage
Die Ablagefläche in der Dockingstation ist gummiert, sodass das Steam Deck nicht verkratzen kann. Ähnlich sieht es auch bei der Ablage oben aus. In der Mitte des Docking-Station-Bodens kann eine SSD platziert werden. Die Abdeckung ist mit zwei Schrauben gesichert. Diese können über den beiliegenden Schraubenzieher geöffnet werden. Hat man beide Schrauben entfernt, kann die Platte abgenommen werden. Es ist kein Kühlpad angebracht. Die Entscheidung geht wahrscheinlich auf die Lüftungsschlitze in der Abdeckplatte zurück. Eine Feststellschraube ist ab Werk installiert.Es können verschiedene SSD-Größen verbaut werden. Auch 2025 gibt es bisher keine 2-TB-Variante des Steam Deck, und das, obwohl Spiele immer größer werden. Zwar besteht die Möglichkeit, eine größere SSD einzubauen, die wenigsten dürften sich das aber trauen. Es bietet sich also an, gerade größere Spiele auf eine externe SSD auszulagern. Insbesondere jahrelange Steam-Kunden dürften derweil viele Spiele angesammelt haben, die gelegentlich wieder angespielt werden. Eben solche lassen sich einfach auslagern.
Standardmäßig ist der Lüfter der Dockingstation auf "Auto" eingestellt. Er springt also nur an, wenn es nötig ist. Auch die Intensität wird über Temperatursensoren im Inneren geregelt. Auf Wunsch kann man den Lüfter aber dauerhaft anschalten und auch auf Hochtouren laufen lassen. Aktiviert man die höchste Stufe des Lüfters, ist jener auch deutlich hörbar. Über das Display lässt sich auch ein Lichteffekt bei der LED-Beleuchtung aktivieren. Der Schieberegler unter besagter Einstellung erlaubt das Erhöhen bzw. Verringern der Helligkeit. Die Beleuchtung ist stimmig und nicht übermäßig. Mit ihr passt das Gadget gut auf einen Gaming-Schreibtisch. Die Chizha Mount Ling Dock ist aktuell auf Kickstarter verfügbar.
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