Valve: Die ersten Steam Machines sind eingetroffen
Der Spielentwickler und Steam-Betreiber Valve hat vergangene Woche begonnen, die ersten 300 Prototypen seiner Konsolen-artigen Gaming-PCs namens Steam Machines zu verschicken, mittlerweile sind die ersten auch bei den glücklichen Nutzern angekommen.
Eine Bescherung der besonderen Art gibt es dieser Tage für 300 im Vorfeld ausgewählte Beta-Tester im Zusammenhang mit der Wohnzimmer-Offensive des Spieleherstellers Valve. Denn die ersten 300 Prototypen der auf Basis von Linux ("Steam OS") arbeitenden Steam Machines sind nun bei den ersten Nutzern angekommen.
Steam Machines: Die 300 Prototypen kommen in edlen Holz-Kisten
Und Valve hat sich dafür auch einiges einfallen lassen, wie Pocket-lint berichtet: Denn die Hardware steckt nicht in einer schnöden Pappschachtel, sondern in einer edel aussenden Kiste aus Holz. Einige Unboxing-Fotos hat Nutzer Colbehr auf dem Foto-Dienst Imgur veröffentlicht. Beigelegt sind der Prototyp-Hardware Strom-, HDMI- und USB-Kabel, der Steam-Controller, eine WLAN-Antenne und ein Recovery-(USB-)Datenträger
Anfang November hat Valve erste Bilder der Prototypen gezeigt und viel hat man im Hinblick auf die 300 Prototypen daran auch nicht verändert. Alle der ersten Rechner haben auf der Gehäuse-Oberseite insgesamt 300 Lüftungslöcher. Der Clou für die Beta-Teilnehmer: Jede dieser kreisrunden Öffnungen hat eine Art Stempel, es ist ein ausgefrästes Loch jeweils an anderer Stelle. Damit ist jedes Protyp-Gerät einzigartig.
Das gilt auch in Bezug auf die Hardware, allerdings nur zum Teil. Denn die Steam-Machines-Prototypen haben überwiegend die gleichen Spezifikationen, unterscheiden sich aber in einigen Punkten, da Valve natürlich unterschiedliche Konfigurationen testen möchte. Die Hardware, die Colbehr abgelichtet hat, besteht aus einem Intel i5-4570-Prozessor (3,2 GHz), sie hat 16 Gigabyte RAM, eine GTX 780 GPU (Zotac) sowie ein ASRock Z87E-ITX-Motherboard.
Laut ersten Erfahrungsberichten läuft die Kiste auch bereits, Colbehr musste seine Steam Machine aber vertikal aufstellen, da der Lüfter "tickende" Geräusche mache, wenn das Gerät flach am Tisch liegt. Zudem soll der Controller noch nicht optimal funktionieren, was aber angesichts des Beta-Stadiums nicht überraschend ist.
Siehe auch: SteamOS 1.0 - Valve stellt Download und FAQ bereit
Steam Machines: Die 300 Prototypen kommen in edlen Holz-Kisten
Und Valve hat sich dafür auch einiges einfallen lassen, wie Pocket-lint berichtet: Denn die Hardware steckt nicht in einer schnöden Pappschachtel, sondern in einer edel aussenden Kiste aus Holz. Einige Unboxing-Fotos hat Nutzer Colbehr auf dem Foto-Dienst Imgur veröffentlicht. Beigelegt sind der Prototyp-Hardware Strom-, HDMI- und USB-Kabel, der Steam-Controller, eine WLAN-Antenne und ein Recovery-(USB-)Datenträger
Anfang November hat Valve erste Bilder der Prototypen gezeigt und viel hat man im Hinblick auf die 300 Prototypen daran auch nicht verändert. Alle der ersten Rechner haben auf der Gehäuse-Oberseite insgesamt 300 Lüftungslöcher. Der Clou für die Beta-Teilnehmer: Jede dieser kreisrunden Öffnungen hat eine Art Stempel, es ist ein ausgefrästes Loch jeweils an anderer Stelle. Damit ist jedes Protyp-Gerät einzigartig.
Das gilt auch in Bezug auf die Hardware, allerdings nur zum Teil. Denn die Steam-Machines-Prototypen haben überwiegend die gleichen Spezifikationen, unterscheiden sich aber in einigen Punkten, da Valve natürlich unterschiedliche Konfigurationen testen möchte. Die Hardware, die Colbehr abgelichtet hat, besteht aus einem Intel i5-4570-Prozessor (3,2 GHz), sie hat 16 Gigabyte RAM, eine GTX 780 GPU (Zotac) sowie ein ASRock Z87E-ITX-Motherboard.
Laut ersten Erfahrungsberichten läuft die Kiste auch bereits, Colbehr musste seine Steam Machine aber vertikal aufstellen, da der Lüfter "tickende" Geräusche mache, wenn das Gerät flach am Tisch liegt. Zudem soll der Controller noch nicht optimal funktionieren, was aber angesichts des Beta-Stadiums nicht überraschend ist.
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