iPhone Fold: Besitzern drohen enorm hohe Verluste beim Wiederverkauf
Apple bereitet die Veröffentlichung seines ersten faltbaren Smartphones vor. Dem teuren iPhone Ultra bzw. Fold droht laut einer aktuellen Analyse des Marktes im ersten Jahr nach Kauf allerdings ein dramatischer Wertverlust.
Bisherige Falt-Smartphones gelten als die teuersten Geräte auf dem Markt, weisen aber gleichzeitig die schlechteste Wertstabilität auf. Die aufwendige Scharniertechnik und die empfindlichen Displays schrecken viele Zweitkäufer ab. Schon nach wenigen Monaten im Gebrauch sind die Telefone oft nur noch weniger als die Hälfte des Anschaffungspreises wert.
Die konkreten absoluten Zahlen der Untersuchung zeigen die enormen Unterschiede im Detail. Besitzer klassischer Smartphones verlieren nach einem Jahr durchschnittlich 605 Dollar (etwa 533 Euro). Käufer von Falt-Geräten verzeichnen hingegen einen Verlust von rund 998 Dollar (etwa 878 Euro). Das Samsung Galaxy Z Fold 6 mit einem Terabyte Speicher verlor sogar 1480 Dollar (etwa 1302 Euro) an Wert.
Klassische iPhones schneiden auf dem Gebrauchtmarkt traditionell besser ab als die Konkurrenz. Das iPhone 16 behielt nach einem Jahr noch 51,5 Prozent des ursprünglichen Wertes, während Geräte wie etwa die von Motorola auf 24,5 Prozent abrutschten. Kann auch das erste faltbare iPhone von der hohen Wertstabilität der Apple-Produkte profitieren, fiele der Verlust geringer aus.
Dennoch bliebe das Gerät ein teures Unterfangen. Selbst bei einer optimistischeren Werterhaltung von knapp über 50 Prozent läge der finanzielle Verlust nach einem Jahr noch immer bei etwa 1023 Dollar (etwa 900 Euro). Eine der größten Herausforderungen für Apple dürfte daher neben der technischen Umsetzung auch der Aufbau von Vertrauen der Käufer in die Langlebigkeit der teuren Hardware sein.
Würdet ihr für ein faltbares Smartphone von Apple so viel Geld ausgeben, obwohl ein hoher Wertverlust droht? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen mit uns unten in den Kommentaren!
Siehe auch:
Apples Foldable als finanzielles Risiko
Apple bereitet sich darauf vor, im Herbst 2026 ein erstes faltbares Smartphone auf den Markt zu bringen. Das Gerät, das in der Gerüchteküche oft als iPhone Ultra oder iPhone Fold bezeichnet wird, könnte rund 2000 Dollar (etwa 1760 Euro) kosten. Wer plant, das Handy relativ schnell wieder zu verkaufen, sollte sich die Anschaffung jedoch zweimal überlegen.Bisherige Falt-Smartphones gelten als die teuersten Geräte auf dem Markt, weisen aber gleichzeitig die schlechteste Wertstabilität auf. Die aufwendige Scharniertechnik und die empfindlichen Displays schrecken viele Zweitkäufer ab. Schon nach wenigen Monaten im Gebrauch sind die Telefone oft nur noch weniger als die Hälfte des Anschaffungspreises wert.
Keine gute Wertanlage
Wie das Analyseunternehmen SellCell in einem Bericht darlegt, verlieren faltbare Smartphones innerhalb der ersten zwölf Monate durchschnittlich tatsächlich 64,6 Prozent ihres Wertes. Klassische Smartphones verzeichnen im selben Zeitraum einen Wertverlust von lediglich 55,3 Prozent. Die Untersuchung vergleicht die Flaggschiff-Modelle großer Hersteller nach einem Jahr auf dem Markt. Die Werte verdeutlichen dabei die Lücke zwischen den Bauarten.Die konkreten absoluten Zahlen der Untersuchung zeigen die enormen Unterschiede im Detail. Besitzer klassischer Smartphones verlieren nach einem Jahr durchschnittlich 605 Dollar (etwa 533 Euro). Käufer von Falt-Geräten verzeichnen hingegen einen Verlust von rund 998 Dollar (etwa 878 Euro). Das Samsung Galaxy Z Fold 6 mit einem Terabyte Speicher verlor sogar 1480 Dollar (etwa 1302 Euro) an Wert.
Wertverlust beim iPhone Fold
Sollte das erste Foldable von Apple den typischen Preisverfall aktueller Falt-Smartphones durchlaufen, droht Käufern ein dramatischer Wertverlust. Bei einem angenommenen Kaufpreis von 2000 Dollar (etwa 1760 Euro) würde der Wert nach einem Jahr auf etwa 708 Dollar (etwa 623 Euro) sinken. Das entspricht einem Verlust von rund 1292 Dollar (etwa 1137 Euro) innerhalb der ersten zwölf Monate.Klassische iPhones schneiden auf dem Gebrauchtmarkt traditionell besser ab als die Konkurrenz. Das iPhone 16 behielt nach einem Jahr noch 51,5 Prozent des ursprünglichen Wertes, während Geräte wie etwa die von Motorola auf 24,5 Prozent abrutschten. Kann auch das erste faltbare iPhone von der hohen Wertstabilität der Apple-Produkte profitieren, fiele der Verlust geringer aus.
Dennoch bliebe das Gerät ein teures Unterfangen. Selbst bei einer optimistischeren Werterhaltung von knapp über 50 Prozent läge der finanzielle Verlust nach einem Jahr noch immer bei etwa 1023 Dollar (etwa 900 Euro). Eine der größten Herausforderungen für Apple dürfte daher neben der technischen Umsetzung auch der Aufbau von Vertrauen der Käufer in die Langlebigkeit der teuren Hardware sein.
Würdet ihr für ein faltbares Smartphone von Apple so viel Geld ausgeben, obwohl ein hoher Wertverlust droht? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen mit uns unten in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Apple plant für Herbst 2026 den Start eines ersten faltbaren Smartphones
- Falt-Smartphones gelten aktuell als Geräte mit schlechter Wertstabilität
- Experten warnen vor hohen finanziellen Verlusten bei diesem Handytyp
- Der Wert von Foldables sinkt innerhalb des ersten Jahres um fast 65 Prozent
- Ein Apple Foldable könnte Käufern einen enormen Wertverlust bescheren
- Selbst bei einer optimischten Prognose liegt der Wertverlust bei 900 Euro
Siehe auch:
- iPhone Fold Ultra im Hands-on-Video: Alle Details im Überblick
- iPhone Fold: iOS-27-Code liefert erste Hinweise auf mögliche Funktionen
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