M Concept Neue Klasse: BMW zeigt Ausblick auf kommende M-Klasse
BMW präsentiert mit dem M Concept Neue Klasse eine Studie, die weit mehr als ein reines Designexperiment sein soll. Das Konzept verbindet klassische M-Merkmale mit einer klar elektrischen Zukunftsvision und gibt einen deutlichen Hinweis darauf, wie künftige Hochleistungsmodelle der Marke aussehen könnten. Unser Kollege Johannes Knapp von NewGadgets hat es sich angesehen.
Im Fokus stehen eine besonders flache Front, ein aerodynamisch gezeichneter Aufbau, ein markantes Heck sowie ein Innenraum, der Fahrfokus, Digitalisierung und reduzierte Bedienung miteinander verbindet. Die Studie gilt zwar nicht als bestätigter Ausblick auf einen elektrischen BMW M3, deutet jedoch erkennbar die Richtung kommender M-Modelle an.
Gestalterisch schlägt BMW eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. Statt auf Retro-Design zu setzen, werden typische M-Elemente in eine moderne, elektrifizierte Form übersetzt. Die Front wirkt durch ihre niedrige Optik breit und dynamisch. Die bekannte BMW-Niere ist weiterhin erkennbar, aber stärker in die Licht- und Flächengestaltung integriert. Gelbe Akzente in den Frontleuchten, ausgeprägte Luftführungen und ein tiefer Frontsplitter unterstreichen den Motorsport-Charakter.
Auch die Seitenansicht folgt konsequent dem Aerodynamikgedanken. Versenkte Türgriffe, markant gezeichnete Außenspiegel und eine flache Dachlinie sorgen für einen sportlichen Auftritt. Am Heck dominieren ein großer Ducktail-Spoiler und ein markanter Diffusor. Die reduzierte Leuchtengrafik verleiht dem Fahrzeug einen modernen, technisch wirkenden Charakter, dürfte mit ihrer Radikalität aber nicht jeden Geschmack treffen.
Im Innenraum setzt BMW auf Minimalismus. Physische Bedienelemente treten in den Hintergrund, während ein panoramisches Anzeigeband und ein zentraler Bildschirm die wichtigsten Informationen liefern. Gleichzeitig bleiben haptische Bedienelemente wie Lenkradtasten, Paddles und ein zentraler Wählhebel erhalten. Sportsitze vorne und hinten unterstreichen den leistungsorientierten Anspruch der Studie.
Vieles spricht dafür, dass das M Concept Neue Klasse zentrale Elemente eines künftigen elektrischen M3 vorwegnimmt. Dafür sprechen die sportlichen Proportionen, der starke Aerodynamikfokus, die Performance-orientierten Anzeigen und die klar als Sportlimousine ausgelegte Karosserie. Gleichzeitig fehlen wichtige Angaben zu Leistung, Gewicht, Reichweite und Preis. Zudem dürften einige besonders auffällige Designelemente bis zur Serienreife noch deutlich entschärft werden.
Als Konzeptfahrzeug zeigt die Studie vor allem die künftige Design- und Technikphilosophie von BMW M. Der M Concept Neue Klasse ist noch kein fertiger M3, liefert aber einen überzeugenden Ausblick darauf, wie BMW die Tradition seiner Hochleistungsmodelle in das Elektrozeitalter überführen möchte.
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Im Fokus stehen eine besonders flache Front, ein aerodynamisch gezeichneter Aufbau, ein markantes Heck sowie ein Innenraum, der Fahrfokus, Digitalisierung und reduzierte Bedienung miteinander verbindet. Die Studie gilt zwar nicht als bestätigter Ausblick auf einen elektrischen BMW M3, deutet jedoch erkennbar die Richtung kommender M-Modelle an.
Gestalterisch schlägt BMW eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. Statt auf Retro-Design zu setzen, werden typische M-Elemente in eine moderne, elektrifizierte Form übersetzt. Die Front wirkt durch ihre niedrige Optik breit und dynamisch. Die bekannte BMW-Niere ist weiterhin erkennbar, aber stärker in die Licht- und Flächengestaltung integriert. Gelbe Akzente in den Frontleuchten, ausgeprägte Luftführungen und ein tiefer Frontsplitter unterstreichen den Motorsport-Charakter.
Auch die Seitenansicht folgt konsequent dem Aerodynamikgedanken. Versenkte Türgriffe, markant gezeichnete Außenspiegel und eine flache Dachlinie sorgen für einen sportlichen Auftritt. Am Heck dominieren ein großer Ducktail-Spoiler und ein markanter Diffusor. Die reduzierte Leuchtengrafik verleiht dem Fahrzeug einen modernen, technisch wirkenden Charakter, dürfte mit ihrer Radikalität aber nicht jeden Geschmack treffen.
Im Innenraum setzt BMW auf Minimalismus. Physische Bedienelemente treten in den Hintergrund, während ein panoramisches Anzeigeband und ein zentraler Bildschirm die wichtigsten Informationen liefern. Gleichzeitig bleiben haptische Bedienelemente wie Lenkradtasten, Paddles und ein zentraler Wählhebel erhalten. Sportsitze vorne und hinten unterstreichen den leistungsorientierten Anspruch der Studie.
Wichtige Daten fehlen noch
Besonderes Augenmerk legt BMW auf die Verbindung von Technik und Fahrerlebnis. Beschleunigung und Leistungsabruf werden über dynamische Grafiken visualisiert, die sich je nach Belastung verändern. Ergänzt wird das Konzept durch spezielle M-Modi und markante rote Bedienelemente, die typische M-Eigenschaften in die Elektrowelt übertragen sollen.Vieles spricht dafür, dass das M Concept Neue Klasse zentrale Elemente eines künftigen elektrischen M3 vorwegnimmt. Dafür sprechen die sportlichen Proportionen, der starke Aerodynamikfokus, die Performance-orientierten Anzeigen und die klar als Sportlimousine ausgelegte Karosserie. Gleichzeitig fehlen wichtige Angaben zu Leistung, Gewicht, Reichweite und Preis. Zudem dürften einige besonders auffällige Designelemente bis zur Serienreife noch deutlich entschärft werden.
Als Konzeptfahrzeug zeigt die Studie vor allem die künftige Design- und Technikphilosophie von BMW M. Der M Concept Neue Klasse ist noch kein fertiger M3, liefert aber einen überzeugenden Ausblick darauf, wie BMW die Tradition seiner Hochleistungsmodelle in das Elektrozeitalter überführen möchte.
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