WinAmp könnte den heutigen Tag doch überleben
Eigentlich sollte heute der bekannte Media-Player WinAmp zu Grabe getragen werden, es gibt aber Hoffnung, dass das nicht passiert. Einem Medienbericht zufolge soll Besitzer AOL vor dem Abschluss von Verkaufsgesprächen stehen.
Nach einer 16 Jahre andauernden Geschichte sollte WinAmp samt der Streaming-Software Shoutcast heute eingestellt werden und nicht mehr offiziell als Download zur Verfügung stehen. Wie TechCrunch berichtet, hat die ursprünglich von Nullsoft entwickelte Software aber doch noch eine Überlebenschance.
Laut TechCrunch (das zu AOL gehört) führe der Medienkonzern derzeit Gespräche mit einem potenziellen Käufer. Wer das sein könnte, schreibt das Blog nicht. Allerdings sollen die Verhandlungen so weit fortgeschritten sein, dass die Beteiligten "zuversichtlich" sind, dass eine Vereinbarung geschlossen werden kann.
Selbst wenn heute kein Kauf bzw. Verkauf ausgehandelt werden kann, dürften WinAmp und Shoutcast bzw. die damit verbundenen Dienste nicht vom Netz genommen werden. Denn solange die Verhandlungen laufen, haben beide Seiten kein Interesse daran, die Software sterben zu lassen. Offiziell hat AOL das bislang nicht kommentiert.
Ende November war Microsoft ein Interesse an WinAmp nachgesagt worden, das Redmonder Unternehmen hatte sich öffentlich dazu aber nicht geäußert. Vor einem Monat hatte es geheißen, dass es "nur" noch um den Preis gehe, man sich grundsätzlich aber über einen derartigen Besitzerwechsel geeinigt habe. Ob sich Microsoft weiterhin im Rennen befindet, ist jedoch unklar.
WinAmp geht auf das Jahr 1997 zurück, die Software wurde seinerzeit als Shareware gestartet. Das dreiköpfige Programmierer-Team gründete daraufhin die Firma Nullsoft. Zwei Jahre später wurde das Unternehmen aber von AOL gekauft, damit begann auch der langsame Abstieg des Media-Players.
Download: Winamp 5.66 Full (12,39 Mb)
Download: Winamp 5.66 Lite (4,56 Mb)
Siehe auch: WinAmp & Shoutcast - Microsoft soll Kauf verhandeln
Laut TechCrunch (das zu AOL gehört) führe der Medienkonzern derzeit Gespräche mit einem potenziellen Käufer. Wer das sein könnte, schreibt das Blog nicht. Allerdings sollen die Verhandlungen so weit fortgeschritten sein, dass die Beteiligten "zuversichtlich" sind, dass eine Vereinbarung geschlossen werden kann.
Selbst wenn heute kein Kauf bzw. Verkauf ausgehandelt werden kann, dürften WinAmp und Shoutcast bzw. die damit verbundenen Dienste nicht vom Netz genommen werden. Denn solange die Verhandlungen laufen, haben beide Seiten kein Interesse daran, die Software sterben zu lassen. Offiziell hat AOL das bislang nicht kommentiert.
Ende November war Microsoft ein Interesse an WinAmp nachgesagt worden, das Redmonder Unternehmen hatte sich öffentlich dazu aber nicht geäußert. Vor einem Monat hatte es geheißen, dass es "nur" noch um den Preis gehe, man sich grundsätzlich aber über einen derartigen Besitzerwechsel geeinigt habe. Ob sich Microsoft weiterhin im Rennen befindet, ist jedoch unklar.
WinAmp geht auf das Jahr 1997 zurück, die Software wurde seinerzeit als Shareware gestartet. Das dreiköpfige Programmierer-Team gründete daraufhin die Firma Nullsoft. Zwei Jahre später wurde das Unternehmen aber von AOL gekauft, damit begann auch der langsame Abstieg des Media-Players.
Download: Winamp 5.66 Full (12,39 Mb)
Download: Winamp 5.66 Lite (4,56 Mb)
Siehe auch: WinAmp & Shoutcast - Microsoft soll Kauf verhandeln
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