Windows 10: Endverbraucher erhalten Extended Security Updates gratis
Windows 10 erreicht am 14. Oktober das Ende seines regulären Supports. Microsoft überrascht nun mit einer kostenlosen Lösung: Das Programm für erweiterte Sicherheitsupdates (ESU) wird für Privatanwender unter bestimmten Bedingungen gratis angeboten.
Nutzer haben drei Optionen, um sich für die weiteren Sicherheitsupdates anzumelden: Synchronisation der PC-Einstellungen mit der Cloud über die Windows-Backup-App, Einlösung von 1.000 Microsoft Rewards-Punkten oder Zahlung von 30 US-Dollar. Die kostenlose Variante über Windows-Backup-App dürfte für die meisten die attraktivste Option sein. Der Preis von 30 Dollar war bereits 2024 durchgesickert, aber bisher nicht offiziell bestätigt.
Die Windows-Backup-App ist bereits auf Windows 10 verfügbar und ermöglicht es, Dokumente, Bilder, Apps, Anmeldedaten und PC-Einstellungen über ein Microsoft-Konto in der Cloud zu speichern. Die Backup-Funktion nutzt OneDrive mit fünf GB kostenlosem Cloud-Speicher. Für die kostenlosen ESU-Updates ist nur die Synchronisation der PC-Einstellungen erforderlich.
Das ESU-Programm umfasst übrigens ausschließlich Sicherheitsupdates. Der technische Support für Windows 10 endet am 14. Oktober 2025. Neue Funktionen oder Fehlerbehebungen gibt es nicht. Das Programm ist als Übergangslösung gedacht, bis Nutzer auf Windows 11 umsteigen oder einen neuen PC anschaffen.
All dies ist jedoch nur eine temporäre Lösung - langfristig bleibt ein Umstieg unvermeidlich.
Was meint ihr zu Microsofts Angebot? Werdet ihr eure PC-Einstellungen synchronisieren, um kostenlose Updates zu erhalten, oder plant ihr bereits den Umstieg auf Windows 11? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren!
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Siehe auch:
Windows 10 erhält kostenlosen Sicherheits-Support
Microsoft hat nun endlich die Bedingungen für die ESU-Option (Extended Security Updates) für Windows 10-Nutzer veröffentlicht. Einiges war davon schon bekannt - doch es gibt auch eine echte Überraschung!Nutzer haben drei Optionen, um sich für die weiteren Sicherheitsupdates anzumelden: Synchronisation der PC-Einstellungen mit der Cloud über die Windows-Backup-App, Einlösung von 1.000 Microsoft Rewards-Punkten oder Zahlung von 30 US-Dollar. Die kostenlose Variante über Windows-Backup-App dürfte für die meisten die attraktivste Option sein. Der Preis von 30 Dollar war bereits 2024 durchgesickert, aber bisher nicht offiziell bestätigt.
Windows Backup-App als Schlüssel
Ein Anmeldeassistent für die ESU-Optionen wird laut Microsoft ab Juli über Benachrichtigungen und in den Einstellungen verfügbar sein. Die breite Verfügbarkeit ist für Mitte August geplant. Windows Insider können den Assistenten ab sofort nutzen.Die Windows-Backup-App ist bereits auf Windows 10 verfügbar und ermöglicht es, Dokumente, Bilder, Apps, Anmeldedaten und PC-Einstellungen über ein Microsoft-Konto in der Cloud zu speichern. Die Backup-Funktion nutzt OneDrive mit fünf GB kostenlosem Cloud-Speicher. Für die kostenlosen ESU-Updates ist nur die Synchronisation der PC-Einstellungen erforderlich.
Sobald Sie eine Option auswählen und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen, wird Ihr PC automatisch angemeldet. Die ESU-Abdeckung für private Geräte läuft vom 15. Oktober 2025 bis zum 13. Oktober 2026. Der Anmeldeassistent ist ab heute im Windows Insider-Programm verfügbar und wird ab Juli als Option für Windows 10-Kunden eingeführt. Die breite Verfügbarkeit wird für Mitte August erwartet.
Hintergrund:
Mehr als die Hälfte aller Windows-Nutzer verwendet Windows 10. Mit dem kostenlosen ESU-Angebot will Microsoft verhindern, dass ab Oktober über eine halbe Milliarde PCs ohne Sicherheitsupdates anfällig für Bedrohungen sind. Gleichzeitig sammelt das Unternehmen durch die Cloud-Synchronisation Nutzerdaten und bindet Anwender an das Microsoft-Ökosystem.
Unternehmen zahlen mehr
Für Unternehmen bietet Microsoft ESU-Optionen zu 61 US-Dollar pro Gerät für das erste Jahr. Die Kosten verdoppeln sich in den folgenden Jahren, maximal drei Jahre lang sind Updates verfügbar. Windows 10-Geräte, die über Windows 365 auf Windows 11 Cloud-PCs zugreifen, erhalten ESU-Updates ohne zusätzliche Kosten.Das ESU-Programm umfasst übrigens ausschließlich Sicherheitsupdates. Der technische Support für Windows 10 endet am 14. Oktober 2025. Neue Funktionen oder Fehlerbehebungen gibt es nicht. Das Programm ist als Übergangslösung gedacht, bis Nutzer auf Windows 11 umsteigen oder einen neuen PC anschaffen.
Alternative für Hardware-Inkompatibilität
Wer kein Microsoft-Konto verwenden oder PC-Einstellungen nicht in der Cloud speichern möchte, kann für die erweiterten Sicherheitsupdates bezahlen oder Microsoft Rewards-Punkte einlösen. Ohne eine dieser Optionen erhält das Windows 10-System nach dem 14. Oktober 2025 keine Sicherheitsupdates mehr.All dies ist jedoch nur eine temporäre Lösung - langfristig bleibt ein Umstieg unvermeidlich.
| Vor- und Nachteile verschiedener Betriebssystem-Alternativen | ||
|---|---|---|
| Option | Vorteile | Nachteile |
| Windows 10 | Vertraute Umgebung, Unterstützung bis 2025 | Kostenpflichtige Updates nach Supportende |
| Linux (Ubuntu, Mint) | Sicherheit, Datenschutz, kostenlos | Eingewöhnung nötig, eingeschränkte Softwarekompatibilität |
| Zorin OS | Ähnlich wie Windows, einfach zu bedienen | Weniger bekannt als andere Linux-Distributionen |
| ChromeOS Flex | Schnell und ressourcenschonend | Abhängigkeit von Google-Diensten |
Was meint ihr zu Microsofts Angebot? Werdet ihr eure PC-Einstellungen synchronisieren, um kostenlose Updates zu erhalten, oder plant ihr bereits den Umstieg auf Windows 11? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren!
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Wann endet der Windows 10 Support?
Microsoft stellt den Support für Windows 10 am 14. Oktober 2025 ein. Dies betrifft die Editionen Home, Pro und Education. Ab diesem Zeitpunkt werden keine kostenlosen Updates mehr bereitgestellt - auch keine sicherheitsrelevanten Updates zum Schließen von Schwachstellen.
Nach dem Supportende soll es laut Microsoft nur noch im Rahmen eines kostenpflichtigen Abonnements für maximal drei weitere Jahre kritische und wichtige Sicherheitsupdates geben.
Nach dem Supportende soll es laut Microsoft nur noch im Rahmen eines kostenpflichtigen Abonnements für maximal drei weitere Jahre kritische und wichtige Sicherheitsupdates geben.
Welche Alternativen gibt es?
Das BSI empfiehlt als primäre Option ein Upgrade auf Windows 11, sofern die Hardware die Systemanforderungen erfüllt. Als Alternative können Nutzer auch zu einem Unix-basierten System wie MacOS oder zu einer Linux-Distribution wechseln.
Wichtig ist vor allem, dass das gewählte Betriebssystem weiterhin regelmäßige Sicherheitsupdates erhält. Die Entscheidung sollte rechtzeitig getroffen werden, um einen geordneten Umstieg zu ermöglichen.
Wichtig ist vor allem, dass das gewählte Betriebssystem weiterhin regelmäßige Sicherheitsupdates erhält. Die Entscheidung sollte rechtzeitig getroffen werden, um einen geordneten Umstieg zu ermöglichen.
Wie gefährlich ist weiterer Windows 10 Betrieb?
Die weitere Nutzung von Windows 10 nach dem Supportende birgt laut BSI-Expertin Nora Kluger "gravierende Sicherheitsrisiken". Ohne regelmäßige Sicherheitsupdates bleiben neu entdeckte Schwachstellen dauerhaft offen.
Solche Sicherheitslücken können von Angreifern aktiv ausgenutzt werden, um in Systeme einzudringen oder Schadsoftware einzuschleusen. Das BSI rät daher dringend davon ab, Windows 10 nach dem Supportende weiter im produktiven Einsatz zu nutzen.
Solche Sicherheitslücken können von Angreifern aktiv ausgenutzt werden, um in Systeme einzudringen oder Schadsoftware einzuschleusen. Das BSI rät daher dringend davon ab, Windows 10 nach dem Supportende weiter im produktiven Einsatz zu nutzen.
Wie bereite ich den Systemwechsel vor?
Das BSI empfiehlt als wichtigsten ersten Schritt eine vollständige Datensicherung, idealerweise auf einer externen Festplatte. Dies beugt möglichem Datenverlust während der Migration vor.
Auf der Website des BSI finden Sie eine detaillierte Anleitung "Schritt für Schritt zur Datensicherung" sowie weitere Tipps zum Basisschutz. Der Wechsel sollte frühzeitig geplant werden, um Zeitdruck zu vermeiden.
Auf der Website des BSI finden Sie eine detaillierte Anleitung "Schritt für Schritt zur Datensicherung" sowie weitere Tipps zum Basisschutz. Der Wechsel sollte frühzeitig geplant werden, um Zeitdruck zu vermeiden.
Welche Windows 10 Versionen sind betroffen?
Das Supportende betrifft die am weitesten verbreiteten Windows 10 Editionen Home, Pro und Education. Diese Versionen werden ab Oktober 2025 keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr erhalten.
Für spezielle Editionen wie Enterprise oder Education könnten abweichende Supportzeiträume gelten. Nutzer sollten ihre konkrete Windows-Version überprüfen und sich über deren spezifisches Supportende informieren.
Für spezielle Editionen wie Enterprise oder Education könnten abweichende Supportzeiträume gelten. Nutzer sollten ihre konkrete Windows-Version überprüfen und sich über deren spezifisches Supportende informieren.
Ist ein Upgrade auf Windows 11 kostenlos?
In den vorliegenden Quellen werden keine konkreten Aussagen zu den Kosten eines Windows 11 Upgrades gemacht. Microsoft hatte bisher kostenlose Upgrades für kompatible Systeme angeboten.
Entscheidend ist vor allem, ob Ihr PC die Systemanforderungen für Windows 11 erfüllt. Falls nicht, müssen Sie entweder Hardware nachrüsten oder auf Alternativen wie Linux ausweichen.
Entscheidend ist vor allem, ob Ihr PC die Systemanforderungen für Windows 11 erfüllt. Falls nicht, müssen Sie entweder Hardware nachrüsten oder auf Alternativen wie Linux ausweichen.
Wie viel Zeit bleibt für die Umstellung?
Bis zum Supportende am 14. Oktober 2025 bleiben noch etwa sechs Monate Zeit. Das BSI empfiehlt ausdrücklich, die Migration frühzeitig zu planen und durchzuführen, um nicht unter Zeitdruck zu geraten.
Die verbleibende Zeit sollte für Systemchecks, Datensicherungen und die sorgfältige Auswahl des neuen Betriebssystems genutzt werden. Bei Unternehmen ist zusätzliche Zeit für Mitarbeiterschulungen einzuplanen.
Die verbleibende Zeit sollte für Systemchecks, Datensicherungen und die sorgfältige Auswahl des neuen Betriebssystems genutzt werden. Bei Unternehmen ist zusätzliche Zeit für Mitarbeiterschulungen einzuplanen.
Zusammenfassung
- Kostenloses ESU-Programm für Windows 10 nach Support-Ende am 14. Oktober
- Drei Optionen: Backup-App-Synchronisation, Microsoft Rewards oder Zahlung
- Anmeldeassistent für ESU wird ab Juli verfügbar sein
- Für die kostenlose Variante genügt Synchronisation der PC-Einstellungen
- Unternehmen zahlen mindestens 53 Euro pro Gerät im ersten Jahr
- ESU-Programm liefert ausschließlich Sicherheitsupdates für drei Jahre
- Langfristig bleibt ein Umstieg oder Neukauf unvermeidbar
Siehe auch:
- Beta-Kanal für Windows 10: Neue Features kurz vor Support-Ende
- Windows 10 21H1: Sicherheitsupdate für Beta- und Release-Ring ist da
- Windows 10 21H1: Neues Beta-Update löst mehr als 50 Probleme
- Windows 10: Microsoft schickt 21H1-Update in die Beta-Tests
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