Elon Musk zu Angestellten:
Kommt ins Büro oder ihr seid gefeuert
Die Pandemie hat die Arbeitswelt verändert, das ist längst klar. Denn viele Unternehmen haben während der Lockdowns das Homeoffice eingeführt und die Erfahrungen sind auch so gut gewesen, dass die Firmen auch dabei bleiben - nicht so die Unternehmen von Elon Musk.
Das Arbeiten von Zuhause aus hat zwar auch seine Probleme, unter dem Strich haben aber viele Arbeitnehmer und auch Arbeitgeber die Vorteile davon zu schätzen gelernt. So manches Unternehmen setzt auch auf hybride Modelle, die den Angestellten mehr oder weniger große Freiheiten geben, sie aber dennoch auch zum Arbeiten mit Kollegen im Büro motivieren wollen.
Nicht so Elon Musk: Der Tesla-Chef hat seine Angestellten, die nicht in Fabriken arbeiten, ziemlich klar zur Rückkehr an den Arbeitsplatz aufgefordert. Wie Electrek berichtet, hat der Chef des Elektroautobauers vor kurzem eine Reihe an E-Mails verschickt, die im Wesentlichen Angestellte zwingen sollen, ins Büro zurückzukehren. Wer das nicht möchte, wird gefeuert, so der 50-Jährige.
Ausnahmen kann es zwar in einigen wenigen Fällen geben, diese werde er aber persönlich prüfen und genehmigen - man kann sich also durchaus ausrechnen, wie viele das versuchen werden.
In einer weiteren Nachricht verwies er auf Mitarbeiter (und sich selbst), die in der Fabrik übernachten: "Je höher die Position ist, desto sichtbarer muss man sein. Deshalb habe ich so oft in der Fabrik gelebt, damit die Arbeiter mich bei der Arbeit sehen konnten. Hätte ich das nicht getan, wäre Tesla schon längst bankrott gegangen."
Siehe auch:
Nicht so Elon Musk: Der Tesla-Chef hat seine Angestellten, die nicht in Fabriken arbeiten, ziemlich klar zur Rückkehr an den Arbeitsplatz aufgefordert. Wie Electrek berichtet, hat der Chef des Elektroautobauers vor kurzem eine Reihe an E-Mails verschickt, die im Wesentlichen Angestellte zwingen sollen, ins Büro zurückzukehren. Wer das nicht möchte, wird gefeuert, so der 50-Jährige.
"Büro oder du kannst gehen"
"Jeder, der remote arbeiten möchte, muss mindestens (und ich meine *mindestens*) 40 Stunden pro Woche im Büro sein oder Tesla verlassen. Das ist weniger, als wir von Fabrikarbeitern verlangen", schreibt Musk. Er betont außerdem, dass er "Büro" auch absolut ernst meint: "Außerdem muss das Büro dort sein, wo sich die tatsächlichen Kollegen befinden, also nicht irgendein abgelegenes Pseudobüro. Wer nicht auftaucht, bei dem gehen wir davon aus, dass er oder sie gekündigt hat."Ausnahmen kann es zwar in einigen wenigen Fällen geben, diese werde er aber persönlich prüfen und genehmigen - man kann sich also durchaus ausrechnen, wie viele das versuchen werden.
In einer weiteren Nachricht verwies er auf Mitarbeiter (und sich selbst), die in der Fabrik übernachten: "Je höher die Position ist, desto sichtbarer muss man sein. Deshalb habe ich so oft in der Fabrik gelebt, damit die Arbeiter mich bei der Arbeit sehen konnten. Hätte ich das nicht getan, wäre Tesla schon längst bankrott gegangen."
Siehe auch:
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