SpaceX in sehenswertem Video: Sind für zweiten Starship-Start bereit
Im April dieses Jahres hat SpaceX zum ersten Mal versucht, das zweistufige Starship in den Weltraum zu bringen. Das ging aber gründlich schief, da nicht nur die Rakete selbst explodiert ist, sondern auch die Startrampe komplett zerstört wurde. SpaceX ist eigenen Angaben nach nun bereit für Versuch 2.
Die verbesserte Startrampe ...
... mehrere Starship-Stufen ...
... und (alberne) Cybertruck-Werbung
Für den zweiten Start verspricht SpaceX, dass sich das nicht wiederholen soll, allerdings steht das OK der Behörden hierzu noch aus. Eigenen Angaben ist das Weltraumunternehmen nun auch bereit für den zweiten Versuch und schrieb kürzlich: "Starship bereitet sich auf einen Start ab dem 17. November vor, vorbehaltlich der endgültigen behördlichen Genehmigung".
Diese Ankündigung machte SpaceX im Zuge der Veröffentlichung eines aufwendigen Videos, das durchaus faszinierende Einblicke in die Arbeiten am Starship gibt und auch gut die Dimensionen der Rakete vermittelt (Persönliche Anmerkung bzw. Meinung des Autors: Die Werbeplatzierung des Cybertrucks ist allerdings etwas albern).
Das Video ist einerseits Werbung, andererseits versucht das Unternehmen von Elon Musk damit sicherlich auch, Druck auf FAA und Co. auszuüben, ganz nach dem Motto: "Seht her, wir sind bereit".
Ob sich die Behörden davon beeindrucken lassen, ist aber eine andere Frage, vor allem nach den massiven Schäden, die im Zuge des ersten Starts aufgetreten sind. Denn im Zuge des Starts sind Trümmer bis zu zehn Kilometer weit geschleudert worden, sie schlugen unter anderem auf nahegelegenen Stränden ein, wo vom Aussterben bedrohte Vögel und Meeresschildkröten ihre Nist- und Brutplätze haben.
Die verbesserte Startrampe ...
... mehrere Starship-Stufen ...
... und (alberne) Cybertruck-Werbung
Massive Zerstörungen im Frühjahr 2023
Die Zerstörung, die das Starship angerichtet hat, riefen im Frühjahr die für Luft- und Raumfahrt zuständige Federal Aviation Administration (FAA) und andere US-amerikanische Behörden auf den Plan. Diese wollen eine ähnliche Defacto-Katastrophe wie im Frühjahr 2023 verhindern. Denn auch wenn SpaceX und Elon Musk den ersten Starship-Flug als Erfolg gefeiert haben (die Rakete explodierte etwa vier Minuten nach dem Start), so hinterließ der Launch enorme Verwüstung am Boden und führt auch zu massiven Schäden an der Umwelt, teils noch in Kilometern Entfernung.Für den zweiten Start verspricht SpaceX, dass sich das nicht wiederholen soll, allerdings steht das OK der Behörden hierzu noch aus. Eigenen Angaben ist das Weltraumunternehmen nun auch bereit für den zweiten Versuch und schrieb kürzlich: "Starship bereitet sich auf einen Start ab dem 17. November vor, vorbehaltlich der endgültigen behördlichen Genehmigung".
Diese Ankündigung machte SpaceX im Zuge der Veröffentlichung eines aufwendigen Videos, das durchaus faszinierende Einblicke in die Arbeiten am Starship gibt und auch gut die Dimensionen der Rakete vermittelt (Persönliche Anmerkung bzw. Meinung des Autors: Die Werbeplatzierung des Cybertrucks ist allerdings etwas albern).
Das Video ist einerseits Werbung, andererseits versucht das Unternehmen von Elon Musk damit sicherlich auch, Druck auf FAA und Co. auszuüben, ganz nach dem Motto: "Seht her, wir sind bereit".
Ob sich die Behörden davon beeindrucken lassen, ist aber eine andere Frage, vor allem nach den massiven Schäden, die im Zuge des ersten Starts aufgetreten sind. Denn im Zuge des Starts sind Trümmer bis zu zehn Kilometer weit geschleudert worden, sie schlugen unter anderem auf nahegelegenen Stränden ein, wo vom Aussterben bedrohte Vögel und Meeresschildkröten ihre Nist- und Brutplätze haben.
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