Tesla-Anleger haben langsam genug von Elon Musks "Twitter-Zirkus"
Elon Musk hat Mitte April angekündigt, Twitter übernehmen zu wollen, das aktuelle Management des Netzwerks wehrte sich kurz und erfolglos. Doch aktuell zieht sich das Ganze hin und derzeit ist auch nicht klar, ob der Deal überhaupt noch steht. Tesla-Anleger sind längst genervt.
Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk teilt sich am liebsten über Twitter mit und sorgte im April für viel Aufregung, als er ankündigte, sein Lieblingsnetzwerk kaufen zu wollen. Die Übernahmeschlacht war kurz und so schien es schnell, dass die Musk-Übernahme nichts mehr verhindern kann. Doch dann kam doch noch Sand ins Getriebe und zuletzt teilte der Milliardär mit, dass die Übernahme auf Eis liege, weil er nicht über die korrekten Zahlen über Fake-Konten auf Twitter informiert worden sei.
In den vergangenen 30 Tagen verlor das Papier des Elektroautobauers rund 37 Prozent an Wert. Der Kurssturz ist allerdings keine direkte Folge der Twitter-Übernahme-Eskapaden Musks, denn seit dem Jahresbeginn verlor die Tesla-Aktie rund 43 Prozent.
Der Tesla-Chef steht aber schon lange in der Kritik, sich nicht besonders für jenes Unternehmen zu interessieren, das ihm zum Titel reichster Mensch der Erde verholfen hat. Die Anleger werden langsam ungeduldig und nervös und verlangen von Musk, dass sich dieser auf Tesla konzentrieren soll.
Wie Forbes berichtet, gab Wedbush-Analyst Dan Ives wieder, was sich viele Tesla-Anleger derzeit denken: "Dieser Übernahme-Zirkus hat die Tesla-Aktie stark belastet und Musk bisher ein blaues Auge beschert." Zwar haben Technik-Aktien derzeit insgesamt mit einem unsicheren Markt zu kämpfen, Musks externe Aktivitäten seien hier aber nicht hilfreich.
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Hat Musk die Lust verloren?
Das halten einige aber für ein Ablenkungsmanöver und vermuten, dass Musk spät, aber doch draufgekommen ist, dass die Übernahme doch keine so gute Idee ist. Parallel dazu kennt die Tesla-Aktie derzeit nur eine Richtung: nach unten.In den vergangenen 30 Tagen verlor das Papier des Elektroautobauers rund 37 Prozent an Wert. Der Kurssturz ist allerdings keine direkte Folge der Twitter-Übernahme-Eskapaden Musks, denn seit dem Jahresbeginn verlor die Tesla-Aktie rund 43 Prozent.
Der Tesla-Chef steht aber schon lange in der Kritik, sich nicht besonders für jenes Unternehmen zu interessieren, das ihm zum Titel reichster Mensch der Erde verholfen hat. Die Anleger werden langsam ungeduldig und nervös und verlangen von Musk, dass sich dieser auf Tesla konzentrieren soll.
Wie Forbes berichtet, gab Wedbush-Analyst Dan Ives wieder, was sich viele Tesla-Anleger derzeit denken: "Dieser Übernahme-Zirkus hat die Tesla-Aktie stark belastet und Musk bisher ein blaues Auge beschert." Zwar haben Technik-Aktien derzeit insgesamt mit einem unsicheren Markt zu kämpfen, Musks externe Aktivitäten seien hier aber nicht hilfreich.
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