iPhone Fold Ultra im Hands-on-Video:
Alle Details im Überblick
Apple steht offenbar kurz vor dem Einstieg in den Markt für faltbare Smartphones. Zum kolportierten iPhone Fold Ultra kursieren derzeit Renderbilder, Dummy-Modelle und ein erstes Hands-on-Video, die einen Eindruck davon vermitteln, wohin die Reise gehen könnte.
Das iPhone Fold Ultra ist als klassisches "Book-Style"-Foldable vorgesehen, das sich horizontal aufklappen lässt. Außen soll ein kompaktes OLED-Display mit rund 5,3 bis 5,5 Zoll arbeiten, das für Benachrichtigungen, Mails oder schnelle Antworten genügt. Im aufgeklappten Zustand steht ein deutlich größerer, etwa 7,7-7,8 Zoll messender LTPO-OLED-Bildschirm im 4:3-Format zur Verfügung - in der Praxis eher Tablet- als Smartphone-Feeling, etwa für Multitasking, Videos oder Spiele. Talks Daily Tech hat dazu nun ein Hands-On-Video veröffentlicht.
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Es hieß, das iPhone Fold Ultra soll zunächst in einem weißen Finish starten, später ergänzt um dunklere Varianten wie Schwarz oder Grau. Auffällig ist auch die veränderte Tastenanordnung, etwa durch nach oben wandernde Lautstärketasten, was die Handhabung im gefalteten wie im offenen Zustand optimieren soll.
Auf der Rückseite ist ein horizontales Dual-Kamera-Modul vorgesehen, inklusive LED-Blitz und Mikrofon. Auf ein auffälliges Kamerabuckel-Design wie bei einigen bisherigen iPhones könnte Apple zugunsten einer schlichteren Linienführung verzichten.
iPhone 18 Pro (Max) und iPhone Fold Dummys von vorn
iPhone 18 Pro (Max) und iPhone Fold Dummys von hinten
Für Selfies und Videocalls soll es zwei Frontkameras geben, eine klassische Punch-Hole-Kamera im Cover-Display und eine unter dem Display versteckte Kamera im Innendisplay, damit der große Bildschirm ohne Notch oder Loch auskommt.
Die Kombination aus seitlichem Fingerabdrucksensor und flachem Gehäuse wäre aus ergonomischer Sicht für ein Foldable naheliegend.
Technische Zeichnung des noch nicht vorgestellten Folds
Die erwartete Vorstellung im September 2026 zusammen mit der iPhone-18-Serie würde Apple offiziell in das Segment der Foldables bringen.
Wäre ein faltbares iPhone für dich persönlich eher spannender Tablet-Ersatz oder schlicht zu teuer, um den klassischen Formfaktor zu ersetzen? Siehe auch:
Kompaktes Außen-, großes Innendisplay
Offiziell bestätigt sind die Details nicht, doch die übereinstimmenden Leaks der letzten Wochen und Monate zeichnen ein recht klares Bild eines hochpreisigen Foldable, das gemeinsam mit der iPhone-18-Reihe starten soll.Das iPhone Fold Ultra ist als klassisches "Book-Style"-Foldable vorgesehen, das sich horizontal aufklappen lässt. Außen soll ein kompaktes OLED-Display mit rund 5,3 bis 5,5 Zoll arbeiten, das für Benachrichtigungen, Mails oder schnelle Antworten genügt. Im aufgeklappten Zustand steht ein deutlich größerer, etwa 7,7-7,8 Zoll messender LTPO-OLED-Bildschirm im 4:3-Format zur Verfügung - in der Praxis eher Tablet- als Smartphone-Feeling, etwa für Multitasking, Videos oder Spiele. Talks Daily Tech hat dazu nun ein Hands-On-Video veröffentlicht.
Auf YouTube ansehenSchlankes Profil
Beim Gehäuse setzt Apple dem Vernehmen nach auf eine Mischung aus Titanrahmen außen und Aluminium im Inneren, ergänzt um ein flaches Scharnier auf Basis einer flüssigmetallähnlichen Legierung. Das erlaubt ein sehr schlankes Profil. Geplant sind rund 4,5 Millimeter in geöffnetem und etwa 9,5 Millimeter in geschlossenem Zustand.Es hieß, das iPhone Fold Ultra soll zunächst in einem weißen Finish starten, später ergänzt um dunklere Varianten wie Schwarz oder Grau. Auffällig ist auch die veränderte Tastenanordnung, etwa durch nach oben wandernde Lautstärketasten, was die Handhabung im gefalteten wie im offenen Zustand optimieren soll.
Auf der Rückseite ist ein horizontales Dual-Kamera-Modul vorgesehen, inklusive LED-Blitz und Mikrofon. Auf ein auffälliges Kamerabuckel-Design wie bei einigen bisherigen iPhones könnte Apple zugunsten einer schlichteren Linienführung verzichten.
Technik: Neues SoC und viel Speicher
Im Inneren soll mit dem A20 Pro ein neuer Apple-Chip arbeiten, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren und in einem Multi-Chip-Modul aufgebaut. Der SoC zielt darauf ab, hohe Leistung und Energieeffizienz zu verbinden - auch mit Blick auf "Apple Intelligence" und parallele KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät. Dazu kommen 12 GB RAM sowie Speichervarianten mit 256 GB, 512 GB und 1 TB.
iPhone 18 Pro (Max) und iPhone Fold Dummys von vorn
iPhone 18 Pro (Max) und iPhone Fold Dummys von hinten
Die Kameras mit Fokus auf Alltagsfotografie
Bei der Hauptkamera sind zwei 48-Megapixel-Sensoren geplant: ein Weitwinkel und ein Ultraweitwinkel. Auf ein Teleobjektiv verzichtet Apple wohl zugunsten eines schlankeren Gehäuses, was die maximal mögliche Zoomleistung einschränkt, im Alltag aber für die meisten Szenarien ausreichen dürfte.Für Selfies und Videocalls soll es zwei Frontkameras geben, eine klassische Punch-Hole-Kamera im Cover-Display und eine unter dem Display versteckte Kamera im Innendisplay, damit der große Bildschirm ohne Notch oder Loch auskommt.
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Akku, Bedienung und Biometrie
Auch bei der Verbindungstechnik peilt Apple Oberklasse-Standard an. Ein eigener 5G-Modemchip, Wi-Fi 7 und erweiterte Satellitenfunktionen stehen im Raum. Damit wäre das Foldable nicht nur unterwegs, sondern auch in entlegenen Regionen besser vernetzt als aktuelle iPhones. Um die beiden Displays und den leistungsstarken SoC zu versorgen, ist ein geteilter Akku mit geschätzten 5.400 bis 5.800 mAh vorgesehen. Das wäre die bislang größte Batterie in einem iPhone.Touch-ID statt Face ID
Beim Entsperren könnte ein Klassiker zurückkehren, nämlich die Touch-ID im Power-Button. Auf Face ID soll Apple bei diesem Modell verzichten, weil die notwendige Sensorik bei den dünnen Displayeinheiten schwer unterzubringen ist.Die Kombination aus seitlichem Fingerabdrucksensor und flachem Gehäuse wäre aus ergonomischer Sicht für ein Foldable naheliegend.
Technische Zeichnung des noch nicht vorgestellten Folds
Marktposition: Das (mutmaßlich) teuerste iPhone
Das iPhone Fold Ultra wird klar im Premiumsegment verortet. Erste Schätzungen sehen einen Einstiegspreis zwischen 1.999 und 2.200 US-Dollar, also spürbar über den regulären iPhone-18-Topmodellen. Spannend wird, wie sich das Gerät im Vergleich zu etablierten Foldables von Samsung, Google oder Huawei schlägt. Apple steigt spät in den Markt ein, kann sich aber an den Fehlern der Konkurrenz orientieren, etwa beim Scharnier, der sichtbaren Falte im Display oder der Haltbarkeit des Panels.Aber wer soll es nutzen?
Für viele iPhone-Nutzer wäre das Fold Ultra weniger ein logisches Upgrade, sondern eher ein spezieller Formfaktor für Enthusiasten und Power-User, die bereit sind, deutlich mehr Geld für ein flexibles Gerät zu bezahlen. Interessant wird das Foldable vor allem dann, wenn Apple seine Software wirklich konsequent an den großen Innenscreen anpasst, etwa mit sinnvoller Split-View-Nutzung, optimierten Gesten und produktiven Szenarien vom Videoschnitt bis zu Notizen.Die erwartete Vorstellung im September 2026 zusammen mit der iPhone-18-Serie würde Apple offiziell in das Segment der Foldables bringen.
Wäre ein faltbares iPhone für dich persönlich eher spannender Tablet-Ersatz oder schlicht zu teuer, um den klassischen Formfaktor zu ersetzen? Siehe auch:
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