Microsoft: Deshalb müssen manche Windows 11-Insider downgraden
Microsoft hat vor kurzem einige Nutzer im Windows Insider-Programm, die bisher Windows 11 getestet haben, über eine Zwangsmaßnahme informiert, die diesen gar nicht gefällt. Denn es wurde mitgeteilt, dass ein Downgrade fällig wird, wenn man nicht die passende Hardware hat.
Das Thema Hardware-Voraussetzungen von Windows 11 ist seit der Vorstellung des neuen Betriebssystems ein Thema und das wird wohl auch noch so bleiben. So bekommen einige Insider mit Windows 11 mit nicht unterstützter Hardware seit kurzem eine Nachricht, dass sie demnächst in den Windows 10 Release Preview verschoben werden.
Nach dieser Entscheidung bzw. Mitteilung gab es viel Verwunderung und auch Proteste, nun hat sich Brandon LeBlanc, Senior Program Manager im Windows Insider Program Team, dazu auf Twitter zu Wort gemeldet. Und LeBlanc meinte, dass diese Entscheidung alles andere als ein Geheimnis oder neu sei und deshalb auch keinen überraschen wollte.
Microsoft hat im angesprochenen Blogbeitrag von Ende Juni folgendes mitgeteilt: "Sobald Windows 11 allgemein verfügbar ist, werden diese PCs aus dem Flighting ausgeschlossen und können keine zukünftigen Windows 11 Insider Preview-Builds mehr erhalten. Diese PCs müssen mit den von uns bereitgestellten Medien (ISOs) eine Neuinstallation von Windows 10 durchführen und können dann dem Release Preview Channel beitreten, um eine Vorschau auf Windows 10-Updates zu erhalten."
Siehe auch: Windows 11 - Tester bekommen Aufforderung zum Downgrade
Download WhyNotWin11 - Kompatibilität prüfen
Nach dieser Entscheidung bzw. Mitteilung gab es viel Verwunderung und auch Proteste, nun hat sich Brandon LeBlanc, Senior Program Manager im Windows Insider Program Team, dazu auf Twitter zu Wort gemeldet. Und LeBlanc meinte, dass diese Entscheidung alles andere als ein Geheimnis oder neu sei und deshalb auch keinen überraschen wollte.
Updates ja, neue Builds nein
Insider, die Windows 11 mit nicht unterstützter Hardware ausführen, werden zwar weiterhin kumulative Updates, aber keine neuen Builds erhalten. LeBlanc: "Windows Insider erhalten nicht nur 'neue Builds', sondern auch Updates - z. B. kumulative Updates. Dies ist eine wichtige Unterscheidung. PCs, denen im Dev Channel Ausnahmen gewährt wurden, werden in Zukunft keine *neuen Builds* mehr im Dev Channel erhalten. Der Blog-Beitrag vom 24. Juni hat weiterhin Gültigkeit."Microsoft hat im angesprochenen Blogbeitrag von Ende Juni folgendes mitgeteilt: "Sobald Windows 11 allgemein verfügbar ist, werden diese PCs aus dem Flighting ausgeschlossen und können keine zukünftigen Windows 11 Insider Preview-Builds mehr erhalten. Diese PCs müssen mit den von uns bereitgestellten Medien (ISOs) eine Neuinstallation von Windows 10 durchführen und können dann dem Release Preview Channel beitreten, um eine Vorschau auf Windows 10-Updates zu erhalten."
Siehe auch: Windows 11 - Tester bekommen Aufforderung zum Downgrade
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