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FritzOS 8.25: Fritz startet neues Update für FritzBox und Repeater

Der Berliner Netzwerkspezialist Fritz setzt die Verteilung seiner neuesten Firmware fort. Ab sofort steht ein frisches Systemupdate für weitere Router und Repeater bereit. Nutzer profitieren von neuen Funktionen und Fehlerbehebungen für ihr Heimnetzwerk.
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FritzOS 8.25 für weitere Geräte

Ab sofort startet die Verteilung der finalen FritzOS-8.25-Version für weitere Geräte. Nach einer ausführlichen Testphase im experimentellen Labor verlassen nun die FritzBox 7510 sowie das Glasfasermodell FritzBox 5530 Fiber das Beta-Programm. Anwender können die Firmware direkt über die Benutzeroberfläche installieren.

Fritz, ehemals bekannt als AVM, entwickelt das Betriebssystem für seine Router stetig weiter. Die FritzBox 7510 dient als Einstiegsmodell für klassische DSL-Anschlüsse. Das Modell 5530 Fiber ist hingegen direkt für moderne Glasfasernetze konzipiert, was ein zusätzliches Modem überflüssig macht. Mit dem Update bringt der Hersteller die Software beider Geräte auf den neuesten Stand.

Zeitgleich erhalten der FritzRepeater 6000 und der FritzRepeater 1200 AX die neue Systemsoftware. Beide Modelle unterstützen den Standard Wi-Fi 6 und sollen eine reibungslose Zusammenarbeit im drahtlosen Heimnetzwerk gewährleisten. Das WLAN-Mesh sorgt dafür, dass sich Endgeräte stets mit dem Zugangspunkt verbinden, der das stärkste Signal liefert.

Wie das Unternehmen über die Plattform X (via Fritz) mitteilt, stehe die Aktualisierung ab sofort bereit. Das Update beinhaltet Anpassungen für den Alltag. So wurde die Bedienung der Kindersicherung auf kleinen Bildschirmen von Smartphones optimiert. Zudem integriert die Software neue Stammzertifikate für eine sichere Kommunikation, etwa bei der Namensauflösung DNS over TLS.

Verbesserungen im Heimnetz

Ein Schwerpunkt der Aktualisierung liegt auf der Fehlerbehebung. Nutzer profitieren von einer detaillierteren Anzeige des Ausfallschutzes im Online-Monitor. Der Schutz greift, wenn die primäre Internetverbindung abbricht. Zudem behebt die Software ein Problem bei virtuellen privaten Netzwerken: Bislang wurden IPv6-Adressen in der Übersicht der WireGuard-Verbindungen oft unvollständig dargestellt.

Folgende Fehler wurden unter anderem behoben:
  • Anmeldeprobleme im WLAN bei aktiver Kindersicherung
  • Fehlerhafte Statusanzeigen von WAN-Verbindungen
  • Falsche Zuordnung von Gerätenamen im Heimnetzwerk
  • Vorzeitige Abbrüche von Updates bei langsamen Leitungen

Fokus auf nahtlose Integration

Für die beiden aktualisierten Repeater fällt das Änderungsprotokoll kürzer aus als bei den Routern. Hier fokussieren sich die Entwickler primär auf allgemeine Stabilitätsverbesserungen. Ein Detail für alle vier Geräte ist die vereinfachte Ersteinrichtung: Bei internationalen Produktvarianten ist nach der Auswahl von Land und Sprache nun kein kompletter Systemneustart mehr erforderlich.

Das Update adressiert diverse Fehler und erhöht die Sicherheit des Systems. Anwender sollten vor dem Update-Prozess die Einstellungen ihrer FritzBox sichern, um bei eventuellen Komplikationen auf den vorherigen Zustand zurückgreifen zu können. AVM rät grundsätzlich dazu, Router und Repeater auf dem aktuellen Stand zu halten, um einen reibungslosen Betrieb zu garantieren.

Habt ihr das neue Systemupdate bereits auf euren Geräten installiert und konntet Veränderungen feststellen? Teilt eure Erfahrungen gerne mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
  • AVM verteilt das finale FritzOS 8.25 für weitere Geräte im Heimnetzwerk
  • Die Modelle FritzBox 7510 und 5530 Fiber erhalten nun das große Update
  • Zusätzlich bekommen FritzRepeater 6000 und 1200 AX neue Systemsoftware
  • Das Update optimiert die Kindersicherung und verbessert die Sicherheit
  • Fehlerbehebungen betreffen WLAN-Anmeldungen und WireGuard-Verbindungen
  • Die Ersteinrichtung bei internationalen Varianten wurde deutlich vereinfacht

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