Microsoft-Chef: Wir werden noch mehr Spiele-Entwickler übernehmen

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Microsoft-Chef Satya Nadella wundert sich wohl etwas darüber, dass die Übernahme des Gaming-Unternehmens ZeniMax Media eine so große Überraschung war. Vielmehr sollte man mit weiteren solchen Zukäufen rechnen, führte er aus. Nadella erklärte gegenüber dem US-Magazin CNet, dass interaktives Entertainment zu den Schlüsseltechnologien des kommenden Jahrzehnts gehört. Darüber hinaus würden Gamer, die Microsoft-Produkte kaufen, von dem Software-Konzern auch erwarten, dass er Spiele bereitstellt, wie sie von den nun aufgekauften Studios produziert werden. "Man kann aber nicht eines Tages aufwachen und sich sagen: "Ich könnte ja mal ein Spielestudio aufbauen", so Nadella.

Grundsätzlich geht es hier auch darum, Inhalte aus eigener Hand bereitstellen zu können, mit denen man immer neue Zielgruppen erreichen kann. Entsprechend werde Microsoft auch in Zukunft weitere Gaming-Firmen übernehmen, wenn sich Gelegenheiten bieten. Und auch Investitionen in alles, was den Game Pass bereichert, stellen laut Nadella einen wichtigen Kern des Geschäfts dar.


Inhalte sind das Entscheidende

"Inhalte sind letztlich die wunder­bare Zutat zu der Platt­form, in die wir so viel hinein­stecken", er­gänzte Phil Spencer, der Chef der Xbox-Sparte. Starke Spiele sind letzt­lich das Entschei­dende, wenn man die Xbox-Linie ver­kaufen will. Es genügt schlicht nicht, auf die Hard­ware zu setzen und dann darauf zu hoffen, dass die Gaming-Indus­trie diese schon irgend­wie belie­fern wird - vor allem dann nicht, wenn man sich einen so hef­tigen Konkur­renz­kampf wie mit Sony liefert.

Dass gerade Nadella, der mit Spielen scheinbar gar nichts am Hut hat, so stark hinter der Gaming-Sparte des Konzerns steht, hätte man letztlich auch schon lange ahnen können. Es kam nicht von ungefähr, dass die Redmonder bereits kurz nach seiner Übernahme des Chef-Postens im Jahr 2014 den Minecraft-Entwickler Mojang für 2,5 Milliarden Dollar kauften. In den darauffolgenden Jahren kamen weitere Investitionen hinzu - inklusive einer ganzen Welle von Studio-Zukäufen im Jahr 2018.

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