Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
Beim Wanbo Togo Pro handelt es sich um einen 500 ANSI-Lumen hellen Full-HD-Projektor. Das Kontrastverhältnis liegt bei 2500:1. Der kompakte Beamer sitzt auf einem Gimbal und lässt sich dadurch flexibel auf Leinwände oder Hauswände ausrichten. Auch eine Projektion an die Decke ist problemlos möglich. Der "To-go"-Gedanke wird beim Wanbo-Beamer großgeschrieben: An der Oberseite befindet sich ein Tragegriff. Mit diesem lässt sich der Projektor leicht von einem Zimmer ins andere, aber auch von einer Location zur anderen transportieren.
Rückseitig befinden sich beim Togo Pro alle Anschlüsse: HDMI, USB-A und der Klinkenanschluss. In jenem ist auch der Reset-Button versteckt. Der Einschaltknopf sitzt ebenfalls auf der Rückseite, während der Stromanschluss weiter unten platziert wurde. Der Beamer verfügt über keine Buttons für Play, Lautstärke erhöhen oder reduzieren. Dies ist wahrscheinlich dem Gimbal geschuldet, da man den Projektor zwangsläufig aus seiner Position bringen würde, wenn man etwaige Buttons betätigt.
Im Paket des Togo Pro liegt natürlich auch alles an Zubehör, was für den Betrieb gebraucht wird. Dazu gehören das Kaltgerätekabel und die Fernbedienung. Auf das Stromkabel sollte man gut aufpassen, da es angewinkelt ist, was für das Gimbal natürlich passend gestaltet wurde. Kaum, dass der Beamer mit Strom verbunden wurde, startet er. Beim ersten Start muss noch die Fernbedienung gekoppelt und der Beamer eingerichtet werden. Google TV bietet zwei Möglichkeiten für das Setup: Basic Google TV und reguläres Google TV. Bei Letzterem muss man sich mit seinem Google-Account anmelden. Neben Google TV verfügt der Togo Pro noch über ein weiteres, kleineres System. Hier können vor allem Beamer-Einstellungen vorgenommen werden. Dazu gehört unter anderem, ob der Autofokus aktiviert wird. Das Mini-System kann auch mit Updates versorgt werden, allerdings müssen diese über einen USB-Stick eingespielt werden: Das kleinere Projektor-Betriebssystem verfügt nicht über WLAN.
Vor Ort ist der Togo Pro schnell einsatzbereit. Schon nach kurzer Zeit steht ein Bild auf der Leinwand. Bei Tageslicht merkt man dem Projektor aber an, dass 500 ANSI-Lumen keine Wunder vollbringen können. Sobald das Licht reduziert wird, wirkt das Bild jedoch deutlich besser. Der Togo Pro ist schlicht kein klassischer Tageslichtprojektor, schlägt sich in normalen Räumen aber ordentlich. Der Beamer ist Netflix-zertifiziert, sodass Streaming ohne Umwege funktioniert. Auch ungewöhnlichere Setups sind möglich: Selbst eine seitliche Projektion auf eine weiße Wand lässt sich mit manueller Keystone-Korrektur hinbekommen. Perfekt scharf ist das Bild dann zwar nicht überall, für YouTube-Shorts oder vertikale Inhalte reicht das Setup aber überraschend gut aus.
Derzeit ist der Wanbo Togo Pro für 329,99 Euro auf Amazon verfügbar. Auf der Artikelseite lässt sich ein 60-Euro-Gutschein aktivieren, der den Preis am Checkout entsprechend reduziert. Durch die vor Kurzem angekündigten Prime Days dürfte es Ende Juni weitere Angebote geben. In diesem Fall wäre man aber zu spät dran, um den Projektor für die Fußballweltmeisterschaft 2026 zu nutzen. Mit 269,99 Euro stellt der Togo Pro aber auch bereits jetzt ein gelungenes Gesamtpaket dar.
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Rückseitig befinden sich beim Togo Pro alle Anschlüsse: HDMI, USB-A und der Klinkenanschluss. In jenem ist auch der Reset-Button versteckt. Der Einschaltknopf sitzt ebenfalls auf der Rückseite, während der Stromanschluss weiter unten platziert wurde. Der Beamer verfügt über keine Buttons für Play, Lautstärke erhöhen oder reduzieren. Dies ist wahrscheinlich dem Gimbal geschuldet, da man den Projektor zwangsläufig aus seiner Position bringen würde, wenn man etwaige Buttons betätigt.
Im Paket des Togo Pro liegt natürlich auch alles an Zubehör, was für den Betrieb gebraucht wird. Dazu gehören das Kaltgerätekabel und die Fernbedienung. Auf das Stromkabel sollte man gut aufpassen, da es angewinkelt ist, was für das Gimbal natürlich passend gestaltet wurde. Kaum, dass der Beamer mit Strom verbunden wurde, startet er. Beim ersten Start muss noch die Fernbedienung gekoppelt und der Beamer eingerichtet werden. Google TV bietet zwei Möglichkeiten für das Setup: Basic Google TV und reguläres Google TV. Bei Letzterem muss man sich mit seinem Google-Account anmelden. Neben Google TV verfügt der Togo Pro noch über ein weiteres, kleineres System. Hier können vor allem Beamer-Einstellungen vorgenommen werden. Dazu gehört unter anderem, ob der Autofokus aktiviert wird. Das Mini-System kann auch mit Updates versorgt werden, allerdings müssen diese über einen USB-Stick eingespielt werden: Das kleinere Projektor-Betriebssystem verfügt nicht über WLAN.
Leider ohne Tasche
In der Praxis zeigt sich der mobile Gedanke des Wanbo Togo Pro vor allem dann, wenn man ihn tatsächlich mitnimmt. Unser Kollege Timm Mohn hat den Beamer deshalb in ein Airbnb nach Weimar transportiert. Dabei fällt allerdings auch eine kleine Schwäche auf: Dem Togo Pro liegt keine Transporttasche bei. Wer den Projektor sicher mitnehmen möchte, muss ihn also entweder in der Originalverpackung transportieren oder anderweitig schützen. Eine passende Tasche als optionales Zubehör würde das Gesamtpaket deutlich abrunden. Immerhin hat der Transport in der Verpackung auch einen Vorteil: Die OVP bleibt erhalten, falls man den Beamer irgendwann weiterverkaufen möchte.Vor Ort ist der Togo Pro schnell einsatzbereit. Schon nach kurzer Zeit steht ein Bild auf der Leinwand. Bei Tageslicht merkt man dem Projektor aber an, dass 500 ANSI-Lumen keine Wunder vollbringen können. Sobald das Licht reduziert wird, wirkt das Bild jedoch deutlich besser. Der Togo Pro ist schlicht kein klassischer Tageslichtprojektor, schlägt sich in normalen Räumen aber ordentlich. Der Beamer ist Netflix-zertifiziert, sodass Streaming ohne Umwege funktioniert. Auch ungewöhnlichere Setups sind möglich: Selbst eine seitliche Projektion auf eine weiße Wand lässt sich mit manueller Keystone-Korrektur hinbekommen. Perfekt scharf ist das Bild dann zwar nicht überall, für YouTube-Shorts oder vertikale Inhalte reicht das Setup aber überraschend gut aus.
Derzeit ist der Wanbo Togo Pro für 329,99 Euro auf Amazon verfügbar. Auf der Artikelseite lässt sich ein 60-Euro-Gutschein aktivieren, der den Preis am Checkout entsprechend reduziert. Durch die vor Kurzem angekündigten Prime Days dürfte es Ende Juni weitere Angebote geben. In diesem Fall wäre man aber zu spät dran, um den Projektor für die Fußballweltmeisterschaft 2026 zu nutzen. Mit 269,99 Euro stellt der Togo Pro aber auch bereits jetzt ein gelungenes Gesamtpaket dar.
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