Browser: Einflussreiche Kolumnistin empfiehlt Abschied vom Chrome
Es kann lohnenswert sein, sich gelegentlich nach Alternativen zu den jeweiligen Marktführern umzuschauen. Nach Einschätzung einer der wichtigsten Tech-Kolumnistinnen des Wall Street Journals ist derzeit vor allem bei Browsern die Zeit gekommen.
"Das Jahr ist gekommen, Leute. Es ist das Jahr, in dem ich euch aufforderte, eure Bookmarks einzupacken und Abschied von Googles Chrome zu nehmen", erklärte Joanna Stern in einem Beitrag in der einflussreichen Wirtschaftszeitung. "Ich würde sagen, ich kann mich an die guten Zeiten erinnern", führte sie weiter aus. Die hohe Geschwindigkeit und die gute Benutzerführung.
In der letzten Zeit fangen die Nachteile aber spürbar an zu überwiegen. In der Effizienz der Arbeitsspeicher-Nutzung und des Energiebedarfs seien Konkurrenten wie Microsofts Edge, der sogar auf der gleichen technischen Basis arbeitet, und Apples Safari inzwischen klar überlegen. Erst recht gilt das für die Features zum Schutz der Privatsphäre, bei denen Google stets mit Kompromissen arbeiten muss, um sich das eigene Kerngeschäft nicht kaputt zu machen.
Stern berichtet von eigenen Tests, in denen der Edge unter Windows immerhin 5 Prozent weniger Ressourcen benötigte als der Chrome. Auf akkubetriebenen Geräten kann dies einiges an zusätzlicher Laufzeit ausmachen. Auf dem Mac konnte der Safari sogar 10 Prozent besser abschneiden. Das zeigt, dass die konkurrierenden Browser in den letzten Jahren einiges aufgeholt haben und der Chrome keineswegs mehr die technisch überlegene Software der vergangenen Jahre ist.
Insofern verwundert es auch wenig, dass Stern ein Video, in dem es um Tricks gehen soll, mit denen man Chrome von der Verlangsamung des Rechners abhalten soll, direkt damit beginnt, dass die Nutzer besser aufhören sollten, den Browser überhaupt zu nutzen. Lediglich den Open Source-Konkurrenten Firefox sieht sie nicht als lohnenswerte Alternative an, da dieser nicht weniger Ressourcen verbraucht.
Download Microsoft Edge Download - Der Browser auf Chromium-Basis
In der letzten Zeit fangen die Nachteile aber spürbar an zu überwiegen. In der Effizienz der Arbeitsspeicher-Nutzung und des Energiebedarfs seien Konkurrenten wie Microsofts Edge, der sogar auf der gleichen technischen Basis arbeitet, und Apples Safari inzwischen klar überlegen. Erst recht gilt das für die Features zum Schutz der Privatsphäre, bei denen Google stets mit Kompromissen arbeiten muss, um sich das eigene Kerngeschäft nicht kaputt zu machen.
Stern berichtet von eigenen Tests, in denen der Edge unter Windows immerhin 5 Prozent weniger Ressourcen benötigte als der Chrome. Auf akkubetriebenen Geräten kann dies einiges an zusätzlicher Laufzeit ausmachen. Auf dem Mac konnte der Safari sogar 10 Prozent besser abschneiden. Das zeigt, dass die konkurrierenden Browser in den letzten Jahren einiges aufgeholt haben und der Chrome keineswegs mehr die technisch überlegene Software der vergangenen Jahre ist.
Insofern verwundert es auch wenig, dass Stern ein Video, in dem es um Tricks gehen soll, mit denen man Chrome von der Verlangsamung des Rechners abhalten soll, direkt damit beginnt, dass die Nutzer besser aufhören sollten, den Browser überhaupt zu nutzen. Lediglich den Open Source-Konkurrenten Firefox sieht sie nicht als lohnenswerte Alternative an, da dieser nicht weniger Ressourcen verbraucht.
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