Event-Absage in USA kann EU-Bürgern egal sein - Einreiseverbot steht
Sei es nun die Spielemesse E3 oder auch eine der kommenden großen Entwickler-Konferenzen: Den Tech-Interessierten aus Europa kann das alles inzwischen völlig egal sein, da sie ohnehin nicht mehr in die USA einreisen dürfen.
"Wir werden alle Reisen von Europa in die USA für die nächsten 30 Tage untersagen", erklärte US-Präsident Donald Trump in seinem Amtssitz, dem Weißen Haus in Washington, D.C. Konkret gilt die Reisesperre über die kommenden 30 Tage für alle Personen, die aus dem Schengen-Raum in die USA reisen wollen. Alle Staaten, die nicht zu dieser Zone gehören, sind von der Maßnahme nicht betroffen. Gleiches gilt für US-Bürger, die wieder nach Hause kommen wollen, diese müssen sich bei der Einreise aber Tests unterziehen.
Wer heute seinen Aufbruch in Richtung USA geplant hat, dürfte noch keine Probleme bekommen. Der Einreisestopp gilt ab Mitternacht von Freitag auf Samstag (Ortszeit). Die ganze Sache soll natürlich dazu dienen, die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Die US-Regierung hatte hierzu auch schon andere Maßnahmen ergriffen und beispielsweise Reisesperren von und nach China verhängt. Auf dieser Route waren allerdings schon Infektionsketten auf US-Territorium an der Westküste nachgewiesen.
Unterdessen teilte die Weltgesundheitsorganisation WHO mit, dass die Ausbreitung des Covid-19-Virus ab sofort als Pandemie behandelt werde. Diese Einstufung unterliegt klaren Definitionen, die im Wesentlichen besagen, dass sich eine Epidemie nicht mehr auf eine Region oder andere eindeutige Parameter beschränken lässt. Weltweit sind inzwischen 118.000 Infektions-Fälle in 114 Ländern nachgewiesen.
Siehe auch: Entscheidung ist gefallen: Die Spiele-Messe E3 findet nicht statt
Wer heute seinen Aufbruch in Richtung USA geplant hat, dürfte noch keine Probleme bekommen. Der Einreisestopp gilt ab Mitternacht von Freitag auf Samstag (Ortszeit). Die ganze Sache soll natürlich dazu dienen, die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Die US-Regierung hatte hierzu auch schon andere Maßnahmen ergriffen und beispielsweise Reisesperren von und nach China verhängt. Auf dieser Route waren allerdings schon Infektionsketten auf US-Territorium an der Westküste nachgewiesen.
Keine Einzel-Regelungen für EU-Länder
Der stellvertretende Heimatschutzminister Ken Cuccinelli hatte zuvor schon erläutert, wie die Angelegenheit behandelt werden sollte. Er verwies darauf, dass in Europa zwar formal verschiedene einzelne Staaten bestehen würden, es sei jedoch wenig sinnvoll, diese einzeln zu betrachten, da es aufgrund der Schengen-Regelungen ohnehin schon lange keine Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit mehr gebe.Unterdessen teilte die Weltgesundheitsorganisation WHO mit, dass die Ausbreitung des Covid-19-Virus ab sofort als Pandemie behandelt werde. Diese Einstufung unterliegt klaren Definitionen, die im Wesentlichen besagen, dass sich eine Epidemie nicht mehr auf eine Region oder andere eindeutige Parameter beschränken lässt. Weltweit sind inzwischen 118.000 Infektions-Fälle in 114 Ländern nachgewiesen.
Siehe auch: Entscheidung ist gefallen: Die Spiele-Messe E3 findet nicht statt
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