Teslas Cybertruck zieht F-150 weg:
Für Ford ist das eine Provokation
Das Event zur Vorstellung des so genannten Cybertrucks von Tesla war für Ford nichts anderes als eine nicht hinnehmbare Provokation. An Elon Musk gerichtet folgten Aufforderungen, sein Fahrzeug unter gleichwertigen Bedingungen gegen den F-150 antreten zu lassen.
Während seiner Präsentation hat Tesla-Chef Elon Musk nicht nur Scheiben zerstört, sondern auch Gefühle angegriffen: In einem Video wurde das Kräftemessen des neuen Tesla-Pickups gegen einen 150er Ford gezeigt - bei dem der Cybertruck den Konkurrenten einfach mal hinter sich her zog. Da halfen letztlich auch keine angestrengt qualmenden Reifen.
Dass Tesla für den Versuch einen F-150 auswählte, hat einen Grund. Immerhin handelt es sich um den bliebtesten Pickup auf dem US-Automobilmarkt überhaupt. Das Fahrzeug von Ford ist schlicht der Klassiker und führt die Verkaufscharts in seiner Klasse seit immerhin 42 Jahren an. Und natürlich ist man nicht gewillt, diesen Posten kampflos aufzugeben.
Allerdings kann es auch gut sein, dass dann Ford die Nase vorn hat. Denn die Startbedingungen waren für den F-150 wirklich alles andere als optimal. Der berühmte Wissenschafts-Kommunikator Neil deGrasse Tyson zumindest betonte, dass der Ford komplett leer war, wodurch er seine Kraft auf der in solch einem Wettbewerb so wichtigen Hinterachse kaum ausspielen konnte.
Dass Tesla für den Versuch einen F-150 auswählte, hat einen Grund. Immerhin handelt es sich um den bliebtesten Pickup auf dem US-Automobilmarkt überhaupt. Das Fahrzeug von Ford ist schlicht der Klassiker und führt die Verkaufscharts in seiner Klasse seit immerhin 42 Jahren an. Und natürlich ist man nicht gewillt, diesen Posten kampflos aufzugeben.
Prominente Unterstützung
Was das Kräftemessen mit Tesla angeht, hegt man schlicht den Verdacht, dass die beiden Fahrzeuge unter Bedingungen antraten, die für den Konkurrenten günstiger waren. "Hey, Elon Musk, schick uns mal einen Cybertruck und wir machen mal einen Test unter gleichwertigen Bedingungen", schrieb Sunny Madra aus dem Ford-Management. Allerdings ruderte die PR-Abteilung direkt wieder zurück. Die Marketing-Leute sind hier der Ansicht, dass der Tweet nicht ganz ernst gemeint war. PR-Menschen haben hier aber wohl schlicht eine andere Art als jene, die direkt in der Entwicklung stecken, so dass es vielleicht doch noch zum Showdown kommt - Musk würde die Herausforderung durchaus annehmen.Allerdings kann es auch gut sein, dass dann Ford die Nase vorn hat. Denn die Startbedingungen waren für den F-150 wirklich alles andere als optimal. Der berühmte Wissenschafts-Kommunikator Neil deGrasse Tyson zumindest betonte, dass der Ford komplett leer war, wodurch er seine Kraft auf der in solch einem Wettbewerb so wichtigen Hinterachse kaum ausspielen konnte.
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