OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
Mit dem OnePlus Pad 4 bringt der Hersteller ein Android-Tablet für rund 699 Euro auf den Markt, das mit einem 13,2-Zoll-Display, acht Lautsprechern und dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 auf hohe Leistung setzt. Zur Ausstattung gehören mindestens 8 GB RAM, 256 GB Speicher sowie optional der OnePlus Stylo Pro. Unser Kollege Andrzej Tokarski hat das Gerät getestet.
Im Alltag überzeugt das Tablet laut seiner Einschätzung vor allem bei Gaming, Streaming und Multitasking. Wer dagegen regelmäßig handschriftliche Notizen anfertigt oder zeichnet, findet bei Samsung oder Apple die besseren Alternativen.
Das OnePlus Pad 4 zählt zu den schnellsten Android-Tablets. Je nach Modell stehen 8 oder 12 GB Arbeitsspeicher sowie 256 oder 512 GB interner Speicher zur Verfügung. Da ein MicroSD-Kartenslot fehlt, lohnt sich für viele Nutzer die größere Speichervariante. Gegenüber dem Vorgänger legt das Tablet bei Benchmarks deutlich zu, im Alltag fallen die Unterschiede jedoch meist gering aus. Die Leistungsreserven machen sich vor allem bei anspruchsvollen Spielen und Videobearbeitung bemerkbar.
Gaming gehört zu den größten Stärken des Pad 4. Titel wie Fortnite oder Delta Force laufen mit hohen Bildraten und maximalen Details flüssig. Das 7:5-Format erleichtert dabei die Handhabung, während der integrierte Game Booster zusätzliche Leistungsoptionen und einen FPS-Zähler bietet.
Das 13,2 Zoll große LCD-Display löst mit 3392 x 2400 Pixeln auf, erreicht bis zu 1000 Nits Helligkeit und unterstützt 144 Hz. Für Dokumente und Multitasking bietet das Seitenverhältnis viel Arbeitsfläche, bei Filmen im Breitbildformat entstehen jedoch deutliche schwarze Balken. Zu den Highlights zählen die acht Stereo-Lautsprecher, die mit kräftigem Klang und gutem Bass überzeugen.
Der optionale Stylo Pro unterstützt 16.000 Druckstufen und bietet Funktionen wie Druckempfindlichkeit und Gestensteuerung. In der Praxis zeigt die Stifteingabe jedoch Schwächen: Eingaben werden nicht immer präzise erkannt, Verzögerungen treten spürbar auf. Für gelegentliche Skizzen genügt der Stift, für intensives Schreiben oder Zeichnen sind Galaxy Tab S oder iPad die bessere Wahl.
Das Aluminiumgehäuse beherbergt eine 13-Megapixel-Hauptkamera und eine 8-Megapixel-Frontkamera, die für Videotelefonie ausreichend ist. Kritik gibt es am fehlenden Fingerabdruckscanner, da die Gesichtserkennung nicht alle Sicherheitsfunktionen unterstützt.
Insgesamt bietet das OnePlus Pad 4 ein überzeugendes Gesamtpaket aus hoher Leistung, großem Display, starken Lautsprechern und guter Multitasking-Software. Für Gaming und Multimedia zählt es zu den attraktivsten Android-Tablets seiner Preisklasse. Schwächen zeigen sich beim LCD statt OLED, dem fehlenden MicroSD-Slot, dem Verzicht auf einen Fingerabdruckscanner sowie der wenig überzeugenden Stifteingabe.
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Im Alltag überzeugt das Tablet laut seiner Einschätzung vor allem bei Gaming, Streaming und Multitasking. Wer dagegen regelmäßig handschriftliche Notizen anfertigt oder zeichnet, findet bei Samsung oder Apple die besseren Alternativen.
Das OnePlus Pad 4 zählt zu den schnellsten Android-Tablets. Je nach Modell stehen 8 oder 12 GB Arbeitsspeicher sowie 256 oder 512 GB interner Speicher zur Verfügung. Da ein MicroSD-Kartenslot fehlt, lohnt sich für viele Nutzer die größere Speichervariante. Gegenüber dem Vorgänger legt das Tablet bei Benchmarks deutlich zu, im Alltag fallen die Unterschiede jedoch meist gering aus. Die Leistungsreserven machen sich vor allem bei anspruchsvollen Spielen und Videobearbeitung bemerkbar.
Gaming gehört zu den größten Stärken des Pad 4. Titel wie Fortnite oder Delta Force laufen mit hohen Bildraten und maximalen Details flüssig. Das 7:5-Format erleichtert dabei die Handhabung, während der integrierte Game Booster zusätzliche Leistungsoptionen und einen FPS-Zähler bietet.
Das 13,2 Zoll große LCD-Display löst mit 3392 x 2400 Pixeln auf, erreicht bis zu 1000 Nits Helligkeit und unterstützt 144 Hz. Für Dokumente und Multitasking bietet das Seitenverhältnis viel Arbeitsfläche, bei Filmen im Breitbildformat entstehen jedoch deutliche schwarze Balken. Zu den Highlights zählen die acht Stereo-Lautsprecher, die mit kräftigem Klang und gutem Bass überzeugen.
Der optionale Stylo Pro unterstützt 16.000 Druckstufen und bietet Funktionen wie Druckempfindlichkeit und Gestensteuerung. In der Praxis zeigt die Stifteingabe jedoch Schwächen: Eingaben werden nicht immer präzise erkannt, Verzögerungen treten spürbar auf. Für gelegentliche Skizzen genügt der Stift, für intensives Schreiben oder Zeichnen sind Galaxy Tab S oder iPad die bessere Wahl.
Überzeugendes Gesamtpaket
Der Akku wächst auf 13.380 mAh und wird weiterhin mit bis zu 80 Watt geladen. Im Test hielt das Tablet rund 7,5 Stunden bei maximaler Displayhelligkeit durch. OxygenOS 16 auf Basis von Android 16 bietet praktische Multitasking-Funktionen wie Split-Screen und Open Canvas, ein echter Desktop-Modus oder erweiterte Monitorunterstützung fehlen jedoch. Laut EU-Datenbank sind drei Android-Upgrades und fünf Jahre Sicherheitsupdates vorgesehen, eine offizielle Bestätigung stand zum Testzeitpunkt aber noch aus.Das Aluminiumgehäuse beherbergt eine 13-Megapixel-Hauptkamera und eine 8-Megapixel-Frontkamera, die für Videotelefonie ausreichend ist. Kritik gibt es am fehlenden Fingerabdruckscanner, da die Gesichtserkennung nicht alle Sicherheitsfunktionen unterstützt.
Insgesamt bietet das OnePlus Pad 4 ein überzeugendes Gesamtpaket aus hoher Leistung, großem Display, starken Lautsprechern und guter Multitasking-Software. Für Gaming und Multimedia zählt es zu den attraktivsten Android-Tablets seiner Preisklasse. Schwächen zeigen sich beim LCD statt OLED, dem fehlenden MicroSD-Slot, dem Verzicht auf einen Fingerabdruckscanner sowie der wenig überzeugenden Stifteingabe.
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