Tödlicher Unfall: Uber hat ein externes Notbremssystem abgeschaltet
Der tödliche Unfall eines Testautos von Uber ist noch nicht aufgeklärt, es tauchen aber immer mehr Hinweise auf, dass der Mitfahrdienst zumindest fragwürdige oder gar fahrlässige Entscheidungen getroffen hat. Nun wurde bekannt, dass Uber ein womöglich lebensrettendes Notbremssystem deaktiviert hat.
Das betonte der Zulieferer der Technologie, die mit Radar und Kamera arbeitet. "Wir wollen nicht, dass Leute verwirrt sind oder glauben, dass es ein Versagen der Technologie war, die wir für Volvo liefern, denn das war nicht der Fall", sagte Zach Peterson, Sprecher von Aptiv Plc.
Uber hat wohl externe Sicherheitslösungen wie die Kollisionsvermeidung abgeschaltet, um das eigene System zu testen. Aptiv geht es sicherlich darum, die eigenen Hände in Unschuld zu waschen. Das macht man vor allem deshalb so offensiv, weil im vor kurzem von der Polizei von Tempe, Arizona veröffentlichten Video zu sehen ist, dass das Fahrzeug keinerlei Geschwindigkeitsreduktion oder gar Bremsmanöver durchführt.
Uber wollte die Angelegenheit nicht kommentieren. Volvo ließ ausrichten, dass man nicht über die Unfallursache spekulieren möchte und lieber warte, bis der vollständige Untersuchungsbericht vorliegt.
In der Fachwelt wird dennoch diskutiert, ob und wie der Unfall zu verhindern gewesen wäre. So hat die Intel-Tochter Mobileye, die für Aptiv Chips liefert, das Unfallvideo mit der eigenen Software (auf einem Fernseher) getestet, diese konnte die tödlich Verunfallte eine Sekunde vor Aufprall registrieren. Und das trotz der schlechten Qualität des Videos und der Tatsache, dass die Kameras im Auto zu wesentlich besserer Auflösung fähig sind.
Siehe auch:
Hätte der Unfall verhindert werden können?
Derzeit sind die Untersuchungen zum tödlichen Unfall eines autonomen Fahrzeuges von Uber noch im vollen Gange, das Unternehmen kommt aber dennoch immer mehr in Erklärungsnot. Denn laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloomberg hat Uber ein im beteiligten Volvo-SUV verbautes Standard-System zur Kollisionsvermeidung bewusst deaktiviert.Das betonte der Zulieferer der Technologie, die mit Radar und Kamera arbeitet. "Wir wollen nicht, dass Leute verwirrt sind oder glauben, dass es ein Versagen der Technologie war, die wir für Volvo liefern, denn das war nicht der Fall", sagte Zach Peterson, Sprecher von Aptiv Plc.
Uber hat wohl externe Sicherheitslösungen wie die Kollisionsvermeidung abgeschaltet, um das eigene System zu testen. Aptiv geht es sicherlich darum, die eigenen Hände in Unschuld zu waschen. Das macht man vor allem deshalb so offensiv, weil im vor kurzem von der Polizei von Tempe, Arizona veröffentlichten Video zu sehen ist, dass das Fahrzeug keinerlei Geschwindigkeitsreduktion oder gar Bremsmanöver durchführt.
Uber wollte die Angelegenheit nicht kommentieren. Volvo ließ ausrichten, dass man nicht über die Unfallursache spekulieren möchte und lieber warte, bis der vollständige Untersuchungsbericht vorliegt.
In der Fachwelt wird dennoch diskutiert, ob und wie der Unfall zu verhindern gewesen wäre. So hat die Intel-Tochter Mobileye, die für Aptiv Chips liefert, das Unfallvideo mit der eigenen Software (auf einem Fernseher) getestet, diese konnte die tödlich Verunfallte eine Sekunde vor Aufprall registrieren. Und das trotz der schlechten Qualität des Videos und der Tatsache, dass die Kameras im Auto zu wesentlich besserer Auflösung fähig sind.
Siehe auch:
Thema:
Spannende Forschungs-Videos
- Aiper Scuba V3: Reinigungs-Roboter für größere Pools im Test
- HoverAir Aqua: Wasserstart-Drohne für feuchte Umgebungen im Test
- Aiper EcoSurfer S2: Pool-Reiniger mit Solar-Versorgung im Test
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
- Mova S70 Roller: Mittelklasse-Saugroboter mit starker Ausstattung
- Lernroboter Tale-Bot Pro: Kreativität spart Investition in Zubehör
- PC10 und PC20: Pool-Roboter von Botlife für den Sommer im Vergleich
- Botlife PC10: Einfacher Poolroboter mit Programmbetrieb im Test
- Wybot B1: Kompakter und günstiger Pool-Roboter im Test
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Xbox-Bausatz zum 25. Jubiläum - Mattel bringt die Original-Konsole 1:1
- 12 Jahre deinhandy: Geburtstagsaktion mit 50 Euro Rabatt
- Sky-Umbau 2026: Neue Preise und Hardware-Fokus nach Übernahme
- Wichtiges Update für Benachrichtigungen und Besprechungen in Teams
- Mutiny: Amazon zeigt neuen Statham-Film versehentlich vor Kinostart
- 350 Tonnen: China stellt riesigen Elektro-Muldenkipper vor
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
der Google Summer of Code (GSoC) ::
d-hubs - Vorgestern 14:47 Uhr -
GIMP-News: neues aus der Entwicklung des kommenden
d-hubs - 17.08. 10:29 Uhr -
LibreOffice Conference 26 in Pordenone 10 12 Sep.)
d-hubs - 16.08. 19:15 Uhr -
WordPress & Gutenberg: - Wie Starten in die Block-Ära
d-hubs - 16.08. 14:18 Uhr -
Update aus der FreeBSD-Welt: FreeBSD 14.5-BETA2 ist da .
d-hubs - 15.08. 14:37 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen