X-Plus Storm 10X im Test: Netbook-Format mit bis zu 2 Terabyte SSD
Beim X-Plus Storm 10X handelt es sich um ein 10,5 Zoll großes Notebook mit Intel-1235U-Prozessor. Der Hersteller bietet das Storm 10X in drei verschiedenen Varianten an: mit 512 GB, 1 TB und 2 TB Speicher. Unser Kollege Timm Mohn hat sich für die 2-TB-Variante entschieden. Das Netbook zeichnet sich durch sein geringes Gewicht von nur 946 Gramm aus. Damit ist es etwas schwerer als das Chuwi MiniBook X.
X-Plus verbaut im Storm 10X einen Intel-Alder-Lake-Prozessor, genauer gesagt den Intel Core i5-1235U. Dieser taktet mit bis zu 4,4 GHz und verfügt über zehn Kerne sowie zwölf Threads. Zwei davon sind Performance-Kerne, die mit bis zu 4,4 GHz arbeiten. Bei den übrigen acht handelt es sich um Effizienz-Kerne mit einer maximalen Taktfrequenz von 3,3 GHz. Für die Grafik zeigt sich eine Intel Iris Xe verantwortlich, die mit 1200 MHz taktet.
Der RAM ist beim Storm 10X fest auf dem Mainboard verlötet: Es handelt sich um 16 GB LPDDR5-RAM mit 4.800 MT/s. Damit hat die Neuauflage des Storm 10X einen großen Vorteil gegenüber der U300-Version des Chuwi MiniBook X: Bei jenem kommt nur LPDDR4-RAM zum Einsatz. Das X-Plus hat einen Lüfter, und der ist von Zeit zu Zeit auch durchaus zu hören. Es wäre wünschenswert, wenn es ein ähnliches Gerät ohne Performance-Einbußen und ohne Lüfter gäbe, um wirklich in kompletter Stille arbeiten zu können. Das ist in Sachen Hitzeentwicklung aber bisher kaum möglich.
Als Display kommt ein 10,5 Zoll großes IPS-Display zum Einsatz. Der 3:2-Bildschirm löst in Full HD mit 1920 x 1280 Pixeln auf. Abstriche muss man bei der Helligkeit machen: Mit 250 Nits ist es deutlich dunkler als das aktuelle Chuwi MiniBook X. Der 10-Point-Touchscreen reagiert gut auf Eingaben: Apps oder Kontextmenüs werden schnell und zuverlässig geöffnet. Hat man das Display umgeklappt, so schaltet sich die Tastatur ab. Dadurch kann man das Tablet gut halten und muss keine versehentlichen Eingaben befürchten. Über dem Display sitzt eine 2-Megapixel-Kamera.
X-Plus verbaut einen 3.800-mAh-Akku. Anders als Chuwi gibt man sich hier sehr ehrlich in Sachen Laufzeit: Mehr als zwei bis drei Stunden sollte man nicht erwarten. Bei der Gerätegröße ist eine solch kurze Akkulaufzeit eindeutig als verschenktes Potenzial zu werten. Ein etwas größerer Akku hätte dem Netbook definitiv etwas mehr Daseinsberechtigung gegeben. Die knappe Akkulaufzeit widerspricht dem mobilen Charakter des Netbooks und schadet dem Erlebnis massiv.
Auf dem Storm 10X läuft Windows 11. Der Hersteller stellt im Forum Treiber, das Betriebssystem und ein BIOS zur Verfügung. Die Dateien werden auf MEGA gelagert und erfordern zumindest bei der Betriebssystemdatei die MEGA-App.
Aktuell kostet die 2-TB-Version des X-Plus Storm 10X mit Transportcase beim Hersteller selbst 738,71 Euro. Der Preis schwankt allerdings von Tag zu Tag und ist in den letzten zwei Wochen leicht gestiegen. Im Warenkorb wird schon darauf hingewiesen, dass alle Bestellungen in Dollar abgewickelt werden, was bei den meisten bereits bedeutet, dass eine Transaktionsgebühr für internationale Überweisungen fällig wird. Im Checkout werden tagesaktuell 839,99 Dollar (etwa 739 Euro) angezeigt. Die wohl günstigste Version des X-Plus Storm 10X ist die 512-GB-Version ohne Case. Diese kostet 540,84 Euro, allerdings ohne Gebühren der Bank.
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X-Plus verbaut im Storm 10X einen Intel-Alder-Lake-Prozessor, genauer gesagt den Intel Core i5-1235U. Dieser taktet mit bis zu 4,4 GHz und verfügt über zehn Kerne sowie zwölf Threads. Zwei davon sind Performance-Kerne, die mit bis zu 4,4 GHz arbeiten. Bei den übrigen acht handelt es sich um Effizienz-Kerne mit einer maximalen Taktfrequenz von 3,3 GHz. Für die Grafik zeigt sich eine Intel Iris Xe verantwortlich, die mit 1200 MHz taktet.
Der RAM ist beim Storm 10X fest auf dem Mainboard verlötet: Es handelt sich um 16 GB LPDDR5-RAM mit 4.800 MT/s. Damit hat die Neuauflage des Storm 10X einen großen Vorteil gegenüber der U300-Version des Chuwi MiniBook X: Bei jenem kommt nur LPDDR4-RAM zum Einsatz. Das X-Plus hat einen Lüfter, und der ist von Zeit zu Zeit auch durchaus zu hören. Es wäre wünschenswert, wenn es ein ähnliches Gerät ohne Performance-Einbußen und ohne Lüfter gäbe, um wirklich in kompletter Stille arbeiten zu können. Das ist in Sachen Hitzeentwicklung aber bisher kaum möglich.
Als Display kommt ein 10,5 Zoll großes IPS-Display zum Einsatz. Der 3:2-Bildschirm löst in Full HD mit 1920 x 1280 Pixeln auf. Abstriche muss man bei der Helligkeit machen: Mit 250 Nits ist es deutlich dunkler als das aktuelle Chuwi MiniBook X. Der 10-Point-Touchscreen reagiert gut auf Eingaben: Apps oder Kontextmenüs werden schnell und zuverlässig geöffnet. Hat man das Display umgeklappt, so schaltet sich die Tastatur ab. Dadurch kann man das Tablet gut halten und muss keine versehentlichen Eingaben befürchten. Über dem Display sitzt eine 2-Megapixel-Kamera.
Leider kein deutsches Keyboard
Leider setzt X-Plus beim Storm 10X auf ein QWERTY-Layout. Das Gerät wird nicht auf Amazon etc. angeboten, weswegen eine lokalisierte Version für den Hersteller wahrscheinlich keinen großen Sinn ergibt. Die Tasten sind erfreulich groß und lassen sich angenehm bedienen. In einer Sache hat das Storm 10X einen Vorteil gegenüber dem MacBook Neo: Es gibt eine Hintergrundbeleuchtung bei der Tastatur. Diese lässt sich in drei Stufen einstellen. Unterhalb der Tastatur sitzt ein recht kompaktes Touchpad, das im Alltag aber durchaus für die Bedienung des Notebooks ausreicht.X-Plus verbaut einen 3.800-mAh-Akku. Anders als Chuwi gibt man sich hier sehr ehrlich in Sachen Laufzeit: Mehr als zwei bis drei Stunden sollte man nicht erwarten. Bei der Gerätegröße ist eine solch kurze Akkulaufzeit eindeutig als verschenktes Potenzial zu werten. Ein etwas größerer Akku hätte dem Netbook definitiv etwas mehr Daseinsberechtigung gegeben. Die knappe Akkulaufzeit widerspricht dem mobilen Charakter des Netbooks und schadet dem Erlebnis massiv.
Auf dem Storm 10X läuft Windows 11. Der Hersteller stellt im Forum Treiber, das Betriebssystem und ein BIOS zur Verfügung. Die Dateien werden auf MEGA gelagert und erfordern zumindest bei der Betriebssystemdatei die MEGA-App.
Aktuell kostet die 2-TB-Version des X-Plus Storm 10X mit Transportcase beim Hersteller selbst 738,71 Euro. Der Preis schwankt allerdings von Tag zu Tag und ist in den letzten zwei Wochen leicht gestiegen. Im Warenkorb wird schon darauf hingewiesen, dass alle Bestellungen in Dollar abgewickelt werden, was bei den meisten bereits bedeutet, dass eine Transaktionsgebühr für internationale Überweisungen fällig wird. Im Checkout werden tagesaktuell 839,99 Dollar (etwa 739 Euro) angezeigt. Die wohl günstigste Version des X-Plus Storm 10X ist die 512-GB-Version ohne Case. Diese kostet 540,84 Euro, allerdings ohne Gebühren der Bank.
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