Rocket League: Fan entdeckt Mikrotransaktionssystem im Code

Eigentlich wollten die Entwickler die Neuerung erst im August bekannt geben. Da jetzt ein Fan im Code von Rocket League Hinweise auf ein Mikrotransaktions-System entdeckt hatte, erfolgt die Ankündigung aber schon jetzt. Demnach werden Nutzer bald für kosmetische Items bezahlen können.
Spiel, Xbox One, Steam, Rocket League
Psyonix

Gefunden im Code

Beim Wort "Mikrotransaktionen" zucken die meisten Spieler wohl erst einmal erschreckt zusammen. Wie jetzt bekannt wurde, wird das Erfolgsspiel Rocket League schon sehr bald auch um ein solches System erweitert werden. Wie die Entwickler in einem Beitrag auf der Plattform Reddit schreiben, sollte die Möglichkeit zum Kauf von digitalen Gegenständen mit realem Geld eigentlich erst kurz vor den Finals zur Rocket League Championship Series (6. - 7. August in Los Angeles) bekannt gegeben werden. Ein neugieriger Fan des Spiels machte diesen Zeitplan aber jetzt zunichte.


Der Reddit-User TheSgtPunishment hatte per Data-Mining Ausschau nach neuen Funktionen gehalten, die in das Spiel in naher Zukunft implementiert werden sollen. Bei dieser Suche war er dann nach eigener Aussage auf Fragmente im Programm-Code gestoßen, die auf die Einführung eines Mikrotransaktions-Systems hindeuteten. Zu den Funden zählte unter anderem auch ein Bild einer digitalen Beutekiste, wie sie von solchen Shops bekannt sind. Genaue Hinweise, wie das System aufbebaut sein soll, lieferten diese Funde aber nicht.

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Vice President meldet sich zu Wort

Umso besser für die Fans des Spiels, dass sich bereits kurze Zeit nach dem Bekanntwerden der Informationen Jeremy Dunham, Vice President beim Entwickler Psyonix, persönlich im entsprechenden Thread bei Reddit zu Wort meldet. Er könne bestätigen, dass die geleakten Bilder tatsächlich von einem geplanten Mikrotransaktions-System stammen, mit dem man "E-Sport Preispools und Events" finanzieren wolle. "Wir wollten es offiziell nächsten Monat vorstellen (...) aber da die Bilder jetzt vor unserer Bekanntmachung öffentlich wurden, wollten wir einige Dinge klarstellen", so Dunham.

Demnach werden die Beutekisten nur kosmetische Gegenstände enthalten, man verfolge eine strikte "Verkaufe keine Vorteile"-Politik. Darüber hinaus werde es für die Gegenstände auch keine Steam Marketplace Integration geben, da man die Probleme mit Glücksspiel rund um digitale Gegenstände vermeiden wolle. Zu guter Letzt können Spieler, die nicht an dem neuen System interessiert sind, dieses mit einem Häkchen in den Optionen vollständig verbergen.
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