Microsofts Bing bekommt neues Logo und Design
Das Redmonder Unternehmen hat bekannt gegeben, dass die Suchmaschine Bing ein neues Äußeres bekommt. Microsoft passt Bing dem "modernen" Design von Windows 8, Windows Phone 8 und Co. an, allen voran das Logo.
Wie das Technik-Blog The Verge unter Berufung auf einen Eintrag im Bing-Blog berichtet, hat Microsoft das Aussehen der Suchmaschine Bing sichtlich verändert. Das Erste, was einem ins Auge sticht, ist das kleine Logo-"b" von Bing. Dieses war bisher rund und meist in Blau gehalten und wurde nun zugunsten eines dreieckigen Logos aufgegeben. Der "bing"-Schriftzug selbst wurde zwar auch verändert, erinnert aber im Gegensatz zum eigentlichen Logo noch an das alte Design.
Microsoft-Designer Lawrence Ripsher erläutert die Änderungen und meint, dass das Logo "erwartungsgemäß eine große Sache für uns ist" und beschreibt es als "eckiger, frischer und schärfer" als das bisherige. Eine große Frage war laut Ripsher die Farbe, nach "Dutzenden Experimenten" hat man sich dann auf eine fast schon goldene Variante geeinigt.
Das eckigere neue Logo der Microsoft-Suchmschine
Die Änderung des Logos und des generellen Aussehens der Seite hat Microsoft zum Anlass genommen, auch den Code neu schreiben, insbesondere im Hinblick auf "Responsive Design", also eine Darstellung, die sich fließend an Web, Smartphone und Tablet anpasst. Das typische Startbild von Bing bleibt im Wesentlichen, die Ergebnisse werden aber künftig anders angezeigt.
Neu ist die so genannte "Page Zero", also die Seite Null. Diese erscheint, sobald man beginnt, etwas in die Suchbox zu tippen. Dabei erscheinen wie gewohnt die Autocomplete-Vorschläge der Suchmaschine, daneben gibt es aber eine zusätzliche Einblendung, in der Nachrichten, Fotos oder Videos angezeigt werden.
Ebenfalls neu ist die "Pole Position": Dabei bekommt man, wenn man einen recht genauen Suchbegriff (etwa eine prominente Person) eingibt, eine Übersicht diverser Inhalte, neben Multimedia auch Links zu diversen Einträgen in sozialen Netzwerken. Ach bei einer Wetter-Anfrage landet die Zusammenfassung über den eigentlichen Suchergebnissen, eben in der Pole.
Die Änderungen sind durchaus signifikant, sie sollen aber nur der Anfang sein: Laut Ripsher werde man auf den aktuellen Anpassungen aufbauen und im Verlauf der Zeit weitere Änderungen durchführen. Bing will dabei aber einen anderen Weg als Google bzw. Google Now gehen und sich als Plattform für Drittanbieter etablieren. Denn während der Google-Dienst erst durch alle angebotenen (Google-)Apps komplett wirkt, will Microsoft vor allem mit Hilfe von Partnern wie Twitter und Facebook punkten.
Microsoft-Designer Lawrence Ripsher erläutert die Änderungen und meint, dass das Logo "erwartungsgemäß eine große Sache für uns ist" und beschreibt es als "eckiger, frischer und schärfer" als das bisherige. Eine große Frage war laut Ripsher die Farbe, nach "Dutzenden Experimenten" hat man sich dann auf eine fast schon goldene Variante geeinigt.
Das eckigere neue Logo der Microsoft-Suchmschine
Die Änderung des Logos und des generellen Aussehens der Seite hat Microsoft zum Anlass genommen, auch den Code neu schreiben, insbesondere im Hinblick auf "Responsive Design", also eine Darstellung, die sich fließend an Web, Smartphone und Tablet anpasst. Das typische Startbild von Bing bleibt im Wesentlichen, die Ergebnisse werden aber künftig anders angezeigt.
Neu ist die so genannte "Page Zero", also die Seite Null. Diese erscheint, sobald man beginnt, etwas in die Suchbox zu tippen. Dabei erscheinen wie gewohnt die Autocomplete-Vorschläge der Suchmaschine, daneben gibt es aber eine zusätzliche Einblendung, in der Nachrichten, Fotos oder Videos angezeigt werden.
Ebenfalls neu ist die "Pole Position": Dabei bekommt man, wenn man einen recht genauen Suchbegriff (etwa eine prominente Person) eingibt, eine Übersicht diverser Inhalte, neben Multimedia auch Links zu diversen Einträgen in sozialen Netzwerken. Ach bei einer Wetter-Anfrage landet die Zusammenfassung über den eigentlichen Suchergebnissen, eben in der Pole.
Die Änderungen sind durchaus signifikant, sie sollen aber nur der Anfang sein: Laut Ripsher werde man auf den aktuellen Anpassungen aufbauen und im Verlauf der Zeit weitere Änderungen durchführen. Bing will dabei aber einen anderen Weg als Google bzw. Google Now gehen und sich als Plattform für Drittanbieter etablieren. Denn während der Google-Dienst erst durch alle angebotenen (Google-)Apps komplett wirkt, will Microsoft vor allem mit Hilfe von Partnern wie Twitter und Facebook punkten.
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