Werbefreies Schul-Bing, Attacke auf Google inklusive
Microsoft hat in den USA eine werbefreie, von Erwachsenen-Inhalten gefilterte und die Privatsphäre betreffend sicherere Schulversion seiner Suchmaschine Bing angekündigt. Und man hat die Gelegenheit für einen Seitenhieb auf Google genutzt.
Wie das Redmonder Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt gab (via Neowin) habe man ein US-weites Pilotprojekt namens Bing for Schools gestartet. Dabei können Schuleinrichtungen auf eine völlig werbefreie Version der Suchmaschine zugreifen. Bing ist nach Angaben von Microsoft die erste Suchmaschine, die einen derartigen Schulmodus anbietet.
Wie erwähnt zeichnet sich das Schul-Bing vor allem durch den Verzicht auf Werbeanzeigen aus, Microsoft hat aber auch noch zwei weitere Jugendschutz-Funktionalitäten integriert: Zum einen sind die Bing-Suchergebnisse streng gefiltert, das betrifft vor allem erotisches Material. Zum anderen bietet Bing for Schools einen verbesserten Schutz der Privatsphäre.
Zudem gibt Microsoft den Nutzern die Möglichkeit, per Bing Rewards lokale Schulen unterstützen zu können. Die dort gesammelten Credits werden dann der jeweiligen Bildungseinrichtung gutgeschrieben, nach dem Erreichen von 30.000 Bing-Rewards-Punkten gibt es dann für die Schule ein kostenloses Surface-RT-Tablet.
Nach Angaben des Konzerns haben sich bereits zahlreiche Schulen für das Bing for Schools-Projekt angemeldet, nach derzeitigem Stand werden etwa 800.000 Schüler künftig im Unterricht oder sonstigen schulischen Internet-Aktivitäten die Microsoft-Suchmaschine einsetzen.
Microsoft ließ die Gelegenheit nicht aus, bei der Vorstellung des Programms wieder einmal in Richtung Google zu ätzen: Denn in einem Werbevideo wird ein Mädchen gezeigt, das ihren Eltern erzählt, was sie in der Schule gerade gelernt hat. Diese zählt einige Werbebotschaften auf, da in ihrer Schule nach wie vor auf Google gesetzt werde. Der Spot endet mit dem inzwischen bekannten "Don't get scroogled"-Slogan, mit dem Microsoft den kalifornischen Konkurrenten immer wieder angreift.
Wie erwähnt zeichnet sich das Schul-Bing vor allem durch den Verzicht auf Werbeanzeigen aus, Microsoft hat aber auch noch zwei weitere Jugendschutz-Funktionalitäten integriert: Zum einen sind die Bing-Suchergebnisse streng gefiltert, das betrifft vor allem erotisches Material. Zum anderen bietet Bing for Schools einen verbesserten Schutz der Privatsphäre.
Zudem gibt Microsoft den Nutzern die Möglichkeit, per Bing Rewards lokale Schulen unterstützen zu können. Die dort gesammelten Credits werden dann der jeweiligen Bildungseinrichtung gutgeschrieben, nach dem Erreichen von 30.000 Bing-Rewards-Punkten gibt es dann für die Schule ein kostenloses Surface-RT-Tablet.
Nach Angaben des Konzerns haben sich bereits zahlreiche Schulen für das Bing for Schools-Projekt angemeldet, nach derzeitigem Stand werden etwa 800.000 Schüler künftig im Unterricht oder sonstigen schulischen Internet-Aktivitäten die Microsoft-Suchmaschine einsetzen.
Microsoft ließ die Gelegenheit nicht aus, bei der Vorstellung des Programms wieder einmal in Richtung Google zu ätzen: Denn in einem Werbevideo wird ein Mädchen gezeigt, das ihren Eltern erzählt, was sie in der Schule gerade gelernt hat. Diese zählt einige Werbebotschaften auf, da in ihrer Schule nach wie vor auf Google gesetzt werde. Der Spot endet mit dem inzwischen bekannten "Don't get scroogled"-Slogan, mit dem Microsoft den kalifornischen Konkurrenten immer wieder angreift.
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