Bing bekommt neue Musik-Suchfunktion
Microsoft hat die Musik-Suchfunktion von Bing im Videobereich komplett überarbeitet. Ab sofort zeigt bing.com/videos/search unter dem Stichwort eines Stars oder eines Songs eine Ergebnisseite mit YouTube, Vimeo und MTV.
Die Musiksuche wurde von Grund auf neu entwickelt. Laut Bing wird auf eine Datenbank mit über 1,7 Millionen Songs, 70.000 Künstlern und über eine halbe Million Alben zurückgegriffen.
Der neue Such-Algorithmus wird dann von einigen neuen technischen Lösungen präsentiert: Der Suchmaschinenanbieter hat sich hierbei auf eine Anzeigeseite festgelegt, die die Videos als Thumbnails anzeigt. Sortiert werden sie zum einen nach Beliebtheit (Anzeige links), zum anderen nach Relevanz (Anzeige rechts). Außerdem gibt es eine Seitenleiste, die zum Suchergebnis passende, relevante, ähnliche Künstler ausgibt.
Der eigentliche Clou an der neuen Suche ist aber die Einbindung der Konkurrenz-Plattformen: Der Nutzer muss nicht erst ein Video in der Ergebnisliste anklicken, um es zum Beispiel auf YouTube anzusehen. Es genügt ein Mouse-Over, also mit dem Mauszeiger auf das Video-Vorschaubild zu gehen. Sofort startet das Video, ohne das man klicken oder gar die Seite wechseln muss.
Man kann also die ganze Zeit auf der Bing-Ergebnisseite bleiben und sich ein Video nach dem anderen ansehen. Beispielseite: Led Zeppelin Stairway to Heaven".
Als weiteres neues Feature gibt es eine Vorschlag-Funktion. Anhand der Datenbank werden so zum Beispiel "Top Songs" ausgegeben. Dazu können die einzelnen Songs eines Albums oder Künstlers in der Reihenfolge ihres Erscheinens angezeigt werden. Zu einem Videoergebnis folgt so noch die Anzeige einer Diskografie. Allerdings gibt es die Funktion nur sortiert nach Songs, aktuell nicht nach Alben. Alben lassen sich aber zusätzlich anzeigen.
Bing macht damit YouTube vor, wie eine gut gestaltete Musik-Suche aussehen kann. Schon in der jetzt veröffentlichten ersten Version der neuen Feature-Seiten sind die Ergebnis-Seiten beindruckend. Das neue Such-Interface ist in den USA gestartet und soll schon bald weltweit verfügbar sein.
Der neue Such-Algorithmus wird dann von einigen neuen technischen Lösungen präsentiert: Der Suchmaschinenanbieter hat sich hierbei auf eine Anzeigeseite festgelegt, die die Videos als Thumbnails anzeigt. Sortiert werden sie zum einen nach Beliebtheit (Anzeige links), zum anderen nach Relevanz (Anzeige rechts). Außerdem gibt es eine Seitenleiste, die zum Suchergebnis passende, relevante, ähnliche Künstler ausgibt.
Der eigentliche Clou an der neuen Suche ist aber die Einbindung der Konkurrenz-Plattformen: Der Nutzer muss nicht erst ein Video in der Ergebnisliste anklicken, um es zum Beispiel auf YouTube anzusehen. Es genügt ein Mouse-Over, also mit dem Mauszeiger auf das Video-Vorschaubild zu gehen. Sofort startet das Video, ohne das man klicken oder gar die Seite wechseln muss.
Man kann also die ganze Zeit auf der Bing-Ergebnisseite bleiben und sich ein Video nach dem anderen ansehen. Beispielseite: Led Zeppelin Stairway to Heaven".
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Bing macht damit YouTube vor, wie eine gut gestaltete Musik-Suche aussehen kann. Schon in der jetzt veröffentlichten ersten Version der neuen Feature-Seiten sind die Ergebnis-Seiten beindruckend. Das neue Such-Interface ist in den USA gestartet und soll schon bald weltweit verfügbar sein.
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